Freundinnen & Freunde der Weisheit! Wer morgens gleich zum Smartphone greift und durch soziale Feeds scrollt, startet den Tag im Reaktionsmodus. Die eigene Aufmerksamkeit richtet sich auf fremde Inhalte, fremde Prioritäten, fremde Stimmen. Die eigene Kreativität kommt dabei zu kurz.
Freundinnen & Freunde der Weisheit! Diese Woche etwas verspätet, die Hitze fordert ihren Tribut. Diese Woche befassen wir uns mit unserer Persönlichkeit und wie stark wir sie formen können.
Freundinnen & Freunde der Weisheit! Wer effektiver lernen will, sollte nicht nur wiederholen, sondern gezielt Pausen einbauen – so das zentrale Ergebnis mehrerer neurowissenschaftlicher Studien.
Freundinnen & Freunde der Weisheit! Langes Sitzen gilt heute als eigenständiger Risikofaktor für ernsthafte Gesundheitsprobleme – auch bei Menschen, die täglich Sport treiben.
Freundinnen & Freunde der Weisheit! Gedankliches Abschweifen gilt oft als Zeichen mangelnder Konzentration, allerdings scheint Tagträumen beim Lernen hilfreich zu sein.
Freundinnen & Freunde der Weisheit! Pausen machen uns nicht nur kreativer, sie helfen uns auch, bessere Entscheidungen zu treffen. Lasst uns also ab und zu innehalten!
Freundinnen & Freunde der Weisheit! Viele Menschen möchten fitter, konzentrierter oder achtsamer werden – und setzen dabei auf neue Habits. Doch laut einer Langzeitstudie in PLOS One (2020) gelingt dies nur etwa der Hälfte. Was können wir also tun, um Habits doch erfolgreich zu verankern?
Freundinnen & Freunde der Weisheit! Wer studiert, eine Lehre macht oder sich beruflich weiterbildet – der Alltag in einer Ausbildung ist oft geprägt von hohem Anspruch und begrenzter Zeit. Lernstoff bewältigen, Abgabefristen einhalten, nebenbei vielleicht noch arbeiten oder soziale Kontakte pflegen: Wer sich hier nicht verzetteln will, braucht praxistaugliche Strategien.
Freundinnen & Freunde der Weisheit! Stress wird heute oft als Krankheit verstanden – als etwas, das vermieden, bewältigt oder therapiert werden muss. Doch ein genauerer Blick zeigt: Stress ist weder ungewöhnlich noch per se negativ. Im Gegenteil – richtig verstanden und eingeordnet, kann er uns wachsen lassen.