Freundinnen & Freunde der Weisheit! Wer die Welt verstehen will, muss bei sich selbst anfangen. Um dies zu erreichen, braucht es nur drei Schritte. Aber diese drei Schritte haben es in sich.
Freundinnen & Freunde der Weisheit! Habits, Gewohnheiten, Automatismen – sie machen uns nicht automatisch zu besseren Menschen, aber sie machen unseren Alltrag lebenswert. Disziplin spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle.
Freundinnen & Freunde der Weisheit! Wenn wir nach vorn blicken, entwickeln wir Selbstwirksamkeit, wir werden sogar resilienter. Richten wir also öfters unsere Aufmerksamkeit auf wünschenswerte Ziele!
Freundinnen & Freunde der Weisheit! Unser Wohlbefinden lässt sich mit einfachen Mitteln fördern. Gespräche, die Natur und geistige Aktivität genügen bereits, um signifikante Verbesserungen zu erreichen. Das behauptet jedenfalls eine Studie aus Australien.
Freundinnen & Freunde der Weisheit! Wir alle werden regiert vom Negativity Bias. Darum hallt Kritik auch viel länger nach als Lob. Doch wir können uns dem entgegenstemmen.
Freundinnen & Freunde der Weisheit! All die Selbstoptimierungsgurus erklären Glück zur reinen Privatsache. Echtes Glück ist aber etwas anderes: nicht eine fortlaufende Selbstinszenierung, sondern Verantwortung und Sinn.
„Das ist gar kein Schreiben – das ist Tippen.“ Mit dieser spitzen Bemerkung soll Truman Capote einst die Prosa seines Kollegen Jack Kerouac kommentiert haben. Die Bemerkung war polemisch gemeint, doch sie trifft einen Nerv, der bis heute empfindlich ist: Verändert das Werkzeug, mit dem wir schreiben, auch die Art, wie wir denken? Meine Antwort lautet: Ja. Und wir unterschätzen diesen Einfluss systematisch.
Freundinnen & Freunde der Weisheit! Wer kennt das nicht? Frühmorgens gleich der Griff zum Handy, Doomscrolling. Vernünftiger wäre es jedoch, den Tag mit etwas Kreativem zu beginnen. Selbst etwas zu erschaffen, bevor der Konsum der Welt über uns hereinbricht.
Warum steigen manche Menschen in Organisationen auf – und andere nicht, obwohl sie fachlich mindestens ebenso kompetent sind? Diese Frage begegnet mir regelmässig. Im Unterricht, in Gesprächen mit Führungskräften, in Diskussionen über Karrierewege. Viele gehen implizit davon aus, dass sich Qualität langfristig durchsetzt. Wer die besseren Analysen liefert, wer klüger denkt, wer sorgfältiger arbeitet, wird früher oder später auch führen. So einfach ist es nicht.
Freundinnen & Freunde der Weisheit! Unsere Persönlichkeit ist nicht in Stein gemeisselt. Wir können sie formen, an ihr arbeiten. Aber sie verändert sich nicht über Nacht.