EpicMind

Weisheiten für das digitale Leben

Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur.

Freundinnen & Freunde der Weisheit! Ein neuer Monat hat begonnen und der Newsletter erscheint bereits in der fünften Ausgabe. Heute zeige ich auf, warum Tagträumen alles andere als nutzlos ist.

Weiterlesen...

Paul Klee: Liegend

Kooperation gilt heute fast überall als Schlüsselkompetenz: in Teams, in Organisationen, in Bildungskontexten. Gleichzeitig bleibt oft unklar, was mit guter Zusammenarbeit eigentlich gemeint ist. Reicht es, wenn alle nett sind? Oder wenn Geben und Nehmen fair austariert sind? In meinen Leadership-Trainings und auch im Unterricht beobachte ich immer wieder dieselbe Spannung: Menschen wollen kooperativ sein, fürchten aber, ausgenutzt zu werden. Genau hier setzt die Arbeit von Adam Grant [1] an. Seine Typologie der Kooperation liefert ein überraschend nüchternes Raster, um diese Spannungen besser zu verstehen – ohne moralischen Zeigefinger, aber mit klaren Befunden.

Weiterlesen...

Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur.

Freundinnen & Freunde der Weisheit, willkommen zur mittlerweile vierten Ausgabe des wöchentlichen EpicMonday-Newsletters!

Weiterlesen...

Liotard:  Portrait de Marie-Adélaïde de France en tenue turque

Selbstgesteuertes Lernen gilt heute als eine der Schlüsselkompetenzen schlechthin. Unsere Arbeitswelt ist geprägt von Beschleunigung und Verdichtung. Eigenverantwortung wächst. Gleichzeitig bleibt oft unklar, wie Sie Ihren Lernprozess konkret strukturieren sollen, ohne sich in Methoden, Tools oder gut gemeinten Ratschlägen zu verlieren. Das FASTER-Modell von Jim Kwik, der als Lerncoach vor allem ein breites Publikum anspricht, bietet hierfür einen einfachen, aber nicht oberflächlichen Orientierungsrahmen. Ich lese es weniger als Lernmethode im engeren Sinn, sondern als Heuristik, die hilft, Aufmerksamkeit, Handlung und Wiederholung bewusst zu organisieren.

Weiterlesen...

Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur.

Freundinnen & Freunde der Weisheit, willkommen zur bereits dritten Ausgabe des wöchentlichen EpicMonday-Newsletters!

Weiterlesen...

Monsiau: Aspasia Conversing with Socrates and Alcibiades

Letzte Woche, beim Abendessen mit Freunden, rutschten wir in eine Diskussion über die aktuelle Situation im Iran. Innerhalb von Minuten sprachen wir aneinander vorbei – nicht weil die Argumente fehlten, sondern weil niemand wirklich zuhörte. Jeder wartete nur darauf, den nächsten Punkt zu setzen. Das Gespräch wirkte wie eine schlecht geschnittene Talkshow: viel Bewegung, wenig Erkenntnis. Genau an diesem Punkt setzen Daniel Dennetts vier Debattierregeln [1] ein – weniger als Technik, mehr als philosophische Zumutung an das eigene Denken.

Weiterlesen...

Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur.

Freundinnen & Freunde der Weisheit, willkommen zur zweiten Ausgabe des wöchentlichen EpicMonday-Newsletters!

Weiterlesen...

Anker: Schreibender Knabe mit Schwesterchen II

Wöchentliche, regelmässige Reviews haben einen seltsamen Ruf. Viele wissen, dass sie sinnvoll wären, nur bleiben sie oft abstrakt: zu offen, zu zeitaufwendig oder zu nahe an der Selbstkritik. Man blättert durch Kalender und To-do-Listen, macht sich ein paar Notizen – und schliesst das Ganze ohne klare Konsequenz wieder ab. Genau an diesem Punkt wird Struktur entscheidend. Eine der schlichtesten und zugleich brauchbarsten Formen dafür ist die Methode Plus–Minus–Next.

Weiterlesen...

Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur.

Freundinnen & Freunde der Weisheit, willkommen zum ersten wöchentlichen EpicMonday-Newsletter!

Weiterlesen...

Mit Feder auf Papier

In den letzten Wochen vor Weihnachten habe ich mich auf eine kleine Challenge eingelassen: 30 Tage lang wollte ich nach jedem Unterricht ein handschriftliches Lehrjournal führen. Kein grosses Projekt, einfach ein Notizbuch und der feste Vorsatz, nach der Lektion zehn bis fünfzehn Minuten zu schreiben. Am Anfang war ich skeptisch, ob sich dieser zusätzliche Aufwand lohnen würde. Heute weiss ich: Es war eine der produktivsten Routinen, die ich mir als Dozent angewöhnt habe.

Weiterlesen...

Enter your email to subscribe to updates.