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    <title>newsletter &amp;mdash; EpicMind</title>
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    <description>Weisheiten für das digitale Leben</description>
    <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 15:13:20 +0000</pubDate>
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      <title>newsletter &amp;mdash; EpicMind</title>
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      <title>EpicMonday 26: Produktiver in den Tag starten: Warum es sich lohnt, zuerst zu erschaffen und nicht zu konsumieren</title>
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      <description>&lt;![CDATA[Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur.&#xA;&#xA;Freundinnen &amp; Freunde der Weisheit! Wer morgens gleich zum Smartphone greift und durch soziale Feeds scrollt, startet den Tag im Reaktionsmodus. Die eigene Aufmerksamkeit richtet sich auf fremde Inhalte, fremde Prioritäten, fremde Stimmen. Die eigene Kreativität kommt dabei zu kurz.&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Was dabei zu kurz kommt, ist das kreative Potenzial, das gerade in den frühen Stunden besonders hoch ist – und das entscheidend sein kann für ein produktives Arbeiten.&#xA;&#xA;Ein einfacher, aber wirksamer Perspektivenwechsel besteht darin, den Tag mit einem kurzen kreativen Impuls zu beginnen: schreiben, skizzieren, notieren, entwerfen. Es geht nicht um Perfektion, sondern um den Aufbau von Eigenimpulsen. Wer zuerst erschafft, bevor er konsumiert, aktiviert nicht nur seine Gestaltungsfähigkeit, sondern schützt auch die geistige Klarheit vor der Zersplitterung durch Input-Überflutung. Die ersten 15 bis 20 Minuten eines Arbeitstages reichen oft aus, um eigene Gedanken in Gang zu bringen – bevor die Welt anklopft.&#xA;&#xA;Der Nutzen dieser Gewohnheit liegt in ihrer mehrfachen Wirkung: Sie schafft frühe Erfolgserlebnisse, erhält die Konzentration für anspruchsvolle Aufgaben und stärkt die Selbstbestimmung im Umgang mit der eigenen Zeit. Das bedeutet nicht, sich komplett von Nachrichten und Netzwerken abzuschotten – sondern die Reihenfolge bewusst zu gestalten. Wer zuerst erschafft, steuert den eigenen Arbeitstag aus einer Position der Klarheit und Kontrolle.&#xA;&#xA;Produktivität entsteht nicht durch permanente Verfügbarkeit oder maximale Effizienz. Sie beginnt mit der Fähigkeit, den eigenen Denkraum gegen zu frühe Überreizung zu verteidigen. Wer sich morgens ein kurzes Zeitfenster reserviert, in dem ausschliesslich eigene Ideen zählen, schafft die Voraussetzung für echten Fokus – und vielleicht auch für das, was später Resonanz erzeugt.&#xA;&#xA;Denkanstoss zum Wochenbeginn&#xA;&#xA;  „Intelligente Fehler zu machen, ist eine grosse Kunst.“ – Federico Fellini (1920–1993)&#xA;&#xA;ProductivityPorn-Tipp der Woche: Dinge aufschreiben&#xA;&#xA;Unser Gehirn kann sich nicht alles merken. Schreibe Gedanken, Ideen oder Aufgaben sofort auf, damit Du sie nicht vergisst und Dein Kopf frei für Wichtiges bleibt.&#xA;&#xA;Aus dem Archiv: Alleine, aber nicht einsam&#xA;&#xA;Ich stehe kurz vor meinem fünfzigsten Geburtstag. Eine Zahl, die nüchtern betrachtet nichts anderes bedeutet, als ein weiteres volles Lebensjahrzehnt. Und doch lädt sie zum Innehalten ein. Dabei drängt sich mir eine Beobachtung auf, die ich lange mit einem gewissen Unbehagen betrachtet habe: Ich bin heute öfter alleine als früher. Nicht immer, nicht ausschliesslich – aber doch merklich häufiger. Und noch vor einigen Jahren hätte ich das für ein Warnsignal gehalten. Einsamkeit, so heisst es, sei die neue Volkskrankheit. Rückzug wird rasch mit Mangel gleichgesetzt. Doch je länger ich darüber nachdenke, desto weniger überzeugt mich diese Gleichung.&#xA;&#xA;weiterlesen …&#xA;&#xA;Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diesen Newsletter zu lesen. Ich hoffe, die Inhalte konnten Dich inspirieren und Dir wertvolle Impulse für Dein (digitales) Leben geben. Bleib neugierig und hinterfrage, was Dir begegnet!&#xA;&#xA;---&#xA;EpicMind – Weisheiten für das digitale Leben&#xA;„EpicMind“ (kurz für „Epicurean Mindset“) ist mein Blog und Newsletter, der sich den Themen Lernen, Produktivität, Selbstmanagement und Technologie widmet – alles gewürzt mit einer Prise Philosophie.&#xA;&#xA;!--emailsub--&#xA;&#xA;---&#xA;Disclaimer&#xA;Teile dieses Texts wurden mit Deepl Write (Korrektorat und Lektorat) überarbeitet. Für die Recherche in den erwähnten Werken/Quellen und in meinen Notizen wurde NotebookLM von Google verwendet. Das Artikel-Bild wurde mit ChatGPT erstellt und anschliessend nachbearbeitet.&#xA;&#xA;Topic&#xA;Newsletter&#xA;&#xA;div class=&#34;signature&#34;&#xD;&#xA;    &lt;img&#xD;&#xA;        src=&#34;https://www.gisiger.biz/assets/storage/epicmind/michael-gisiger-round-2.png&#34;&#xD;&#xA;        alt=&#34;Michael Gisiger&#34;&#xD;&#xA;        class=&#34;profile-pic u-photo&#34;&#xD;&#xA;      div class=&#34;signature-content&#34;&#xD;&#xA;        h2 class=&#34;p-author p-name&#34; rel=&#34;author&#34;Michael Gisiger/h2&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;        p class=&#34;p-note&#34;&#xD;&#xA;            Erwachsenenbildner und Coach mit 20+ Jahren Erfahrung.&#xD;&#xA;            Aus philosophischer Perspektive schreibe ich über Produktivität,&#xD;&#xA;            PKM und Coaching – fundiert und praxisnah.&#xD;&#xA;        /p&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;p class=&#34;signature-links&#34;a href=&#34;https://www.michaelgisiger.ch/&#34; target=&#34;blank&#34;Website/a · a href=&#34;https://nerdculture.de/@gisiger&#34; target=&#34;blank&#34; rel=&#34;me&#34;Mastodon/a · a href=&#34;https://nolto.social/profile/michaelgisiger&#34; target=&#34;blank&#34;Nolto/a · a href=&#34;https://bsky.app/profile/gisiger.bsky.social&#34; target=&#34;blank&#34;Bluesky/a · a href=&#34;https://www.linkedin.com/comm/mynetwork/discovery-see-all?usecase=PEOPLEFOLLOWS&amp;amp;followMember=michaelgisiger&#34; target=&#34;_blank&#34;LinkedIn/a/p&#xD;&#xA;    /div&#xD;&#xA;/div]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://gisiger.biz/assets/storage/epicmind/epicmonday-cover.png" alt="Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur."/></p>

<p>Freundinnen &amp; Freunde der Weisheit! Wer morgens gleich zum Smartphone greift und durch soziale Feeds scrollt, startet den Tag im Reaktionsmodus. Die eigene Aufmerksamkeit richtet sich auf fremde Inhalte, fremde Prioritäten, fremde Stimmen. Die eigene Kreativität kommt dabei zu kurz.</p>



<p>Was dabei zu kurz kommt, ist <a href="https://doi.org/10.1027/1614-0001/A000163">das kreative Potenzial, das gerade in den frühen Stunden besonders hoch ist</a> – und das entscheidend sein kann für ein produktives Arbeiten.</p>

<p>Ein einfacher, aber wirksamer Perspektivenwechsel besteht darin, <a href="https://doi.org/10.1080/17439760.2016.1257049">den Tag mit einem kurzen kreativen Impuls zu beginnen</a>: schreiben, skizzieren, notieren, entwerfen. Es geht nicht um Perfektion, sondern um den Aufbau von Eigenimpulsen. Wer zuerst erschafft, bevor er konsumiert, aktiviert nicht nur seine Gestaltungsfähigkeit, sondern schützt auch die geistige Klarheit vor der Zersplitterung durch Input-Überflutung. Die <a href="https://doi.org/10.1109/HICSS.2014.398">ersten 15 bis 20 Minuten eines Arbeitstages reichen oft aus</a>, um eigene Gedanken in Gang zu bringen – bevor die Welt anklopft.</p>

<p>Der Nutzen dieser Gewohnheit liegt in ihrer mehrfachen Wirkung: Sie schafft frühe Erfolgserlebnisse, erhält die Konzentration für anspruchsvolle Aufgaben und stärkt die Selbstbestimmung im Umgang mit der eigenen Zeit. Das bedeutet nicht, sich komplett von Nachrichten und Netzwerken abzuschotten – sondern die Reihenfolge bewusst zu gestalten. Wer zuerst erschafft, steuert den eigenen Arbeitstag aus einer Position der Klarheit und Kontrolle.</p>

<p>Produktivität entsteht nicht durch permanente Verfügbarkeit oder maximale Effizienz. Sie beginnt mit der Fähigkeit, den eigenen Denkraum gegen zu frühe Überreizung zu verteidigen. Wer sich morgens ein kurzes Zeitfenster reserviert, in dem ausschliesslich eigene Ideen zählen, schafft die Voraussetzung für echten Fokus – und vielleicht auch für das, was später Resonanz erzeugt.</p>

<h2 id="denkanstoss-zum-wochenbeginn" id="denkanstoss-zum-wochenbeginn">Denkanstoss zum Wochenbeginn</h2>

<blockquote><p><strong><em>„Intelligente Fehler zu machen, ist eine grosse Kunst.“</em></strong> – Federico Fellini (1920–1993)</p></blockquote>

<h2 id="productivityporn-tipp-der-woche-dinge-aufschreiben" id="productivityporn-tipp-der-woche-dinge-aufschreiben">ProductivityPorn-Tipp der Woche: Dinge aufschreiben</h2>

<p>Unser Gehirn kann sich nicht alles merken. Schreibe Gedanken, Ideen oder Aufgaben sofort auf, damit Du sie nicht vergisst und Dein Kopf frei für Wichtiges bleibt.</p>

<h2 id="aus-dem-archiv-alleine-aber-nicht-einsam" id="aus-dem-archiv-alleine-aber-nicht-einsam">Aus dem Archiv: Alleine, aber nicht einsam</h2>

<p>Ich stehe kurz vor meinem fünfzigsten Geburtstag. Eine Zahl, die nüchtern betrachtet nichts anderes bedeutet, als ein weiteres volles Lebensjahrzehnt. Und doch lädt sie zum Innehalten ein. Dabei drängt sich mir eine Beobachtung auf, die ich lange mit einem gewissen Unbehagen betrachtet habe: Ich bin heute öfter alleine als früher. Nicht immer, nicht ausschliesslich – aber doch merklich häufiger. Und noch vor einigen Jahren hätte ich das für ein Warnsignal gehalten. Einsamkeit, so heisst es, sei die neue Volkskrankheit. Rückzug wird rasch mit Mangel gleichgesetzt. Doch je länger ich darüber nachdenke, desto weniger überzeugt mich diese Gleichung.</p>

<p><a href="https://epicmind.ch/alleine-aber-nicht-einsam">weiterlesen …</a></p>

<p>Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diesen Newsletter zu lesen. Ich hoffe, die Inhalte konnten Dich inspirieren und Dir wertvolle Impulse für Dein (digitales) Leben geben. Bleib neugierig und hinterfrage, was Dir begegnet!</p>

<hr/>

<p><a href="https://epicmind.ch/"><strong>EpicMind – Weisheiten für das digitale Leben</strong></a>
„EpicMind“ (kurz für „Epicurean Mindset“) ist mein Blog und Newsletter, der sich den Themen Lernen, Produktivität, Selbstmanagement und Technologie widmet – alles gewürzt mit einer Prise Philosophie.</p>



<hr/>

<p><strong>Disclaimer</strong>
Teile dieses Texts wurden mit Deepl Write (Korrektorat und Lektorat) überarbeitet. Für die Recherche in den erwähnten Werken/Quellen und in meinen Notizen wurde NotebookLM von Google verwendet. Das Artikel-Bild wurde mit ChatGPT erstellt und anschliessend nachbearbeitet.</p>

<p><strong>Topic</strong>
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<div class="signature">
    <img src="https://www.gisiger.biz/assets/storage/epicmind/michael-gisiger-round-2.png" alt="Michael Gisiger" class="profile-pic u-photo">
    <div class="signature-content">
        <h2 class="p-author p-name">Michael Gisiger</h2>

        <p class="p-note">
            Erwachsenenbildner und Coach mit 20+ Jahren Erfahrung.
            Aus philosophischer Perspektive schreibe ich über Produktivität,
            PKM und Coaching – fundiert und praxisnah.
        </p>

<p class="signature-links"><a href="https://www.michaelgisiger.ch/" target="_blank">Website</a> · <a href="https://nerdculture.de/@gisiger" target="_blank">Mastodon</a> · <a href="https://nolto.social/profile/michael_gisiger" target="_blank">Nolto</a> · <a href="https://bsky.app/profile/gisiger.bsky.social" target="_blank">Bluesky</a> · <a href="https://www.linkedin.com/comm/mynetwork/discovery-see-all?usecase=PEOPLE_FOLLOWS&amp;followMember=michaelgisiger" target="_blank">LinkedIn</a></p>
    </div>
</div>
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      <guid>https://epicmind.ch/epicmonday-26-produktiver-in-den-tag-starten-warum-es-sich-lohnt-zuerst-zu</guid>
      <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 06:30:57 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>EpicMonday 25: Bin ich so, wie ich bin – oder so, wie ich sein will?</title>
      <link>https://epicmind.ch/epicmonday-25-bin-ich-so-wie-ich-bin-oder-so-wie-ich-sein-will?pk_campaign=rss-feed</link>
      <description>&lt;![CDATA[Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur.&#xA;&#xA;Freundinnen &amp; Freunde der Weisheit! Diese Woche etwas verspätet, die Hitze fordert ihren Tribut. Diese Woche befassen wir uns mit unserer Persönlichkeit und wie stark wir sie formen können.&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Viele Menschen wünschen sich, gelassener, gewissenhafter oder kontaktfreudiger zu sein. Die psychologische Forschung zeigt: Unsere Persönlichkeit ist formbar – aber nur bis zu einem gewissen Grad. Zwar bestimmen genetische Anlagen zu einem grossen Teil, wie wir ticken. Doch auch unser Umfeld, unsere Erfahrungen und bewusste Entscheidungen prägen mit, wer wir sind – und wer wir werden können.&#xA;&#xA;Psychologinnen und Psychologen unterscheiden dabei fünf zentrale Persönlichkeitsmerkmale: emotionale Stabilität, Extraversion, Offenheit, Gewissenhaftigkeit und soziale Verträglichkeit. Diese „Big Five“) sind keine festen Kategorien, sondern Kontinua – man kann also durchaus an einer Eigenschaft arbeiten, ohne sich grundlegend zu verändern. Studien belegen, dass gezielte Übungen wie Tagespläne, kleine Mutproben oder sogenannte Wenn-Dann-Pläne (z. B. „Wenn ich auf der Party allein bin, spreche ich jemanden an“) dabei helfen können, gewünschte Eigenschaften zu stärken. Voraussetzung ist jedoch: Die Veränderung muss aus einem inneren Antrieb heraus erfolgen – nicht aus gesellschaftlichem Druck.&#xA;&#xA;Besonders gut lassen sich Eigenschaften wie Extraversion oder Gewissenhaftigkeit beeinflussen. Andere wie Offenheit oder Verträglichkeit sind tiefer verankert – oft durch kulturelle oder familiäre Prägungen – und lassen sich nur schwer und meist nur mit Unterstützung verändern. Entscheidend ist dabei weniger der Wunsch nach einem Idealbild als vielmehr die Frage: Was tut mir gut? In welchen Situationen möchte ich mich anders verhalten – und warum?&#xA;&#xA;Letztlich geht es nicht darum, sich neu zu erfinden, sondern sich besser kennenzulernen. Persönlichkeit verändert sich nicht über Nacht, sondern schrittweise – ähnlich wie ein Muskel, der durch Training wächst. Und sie verändert sich nachhaltiger, wenn Entwicklung und Selbstakzeptanz Hand in Hand gehen. Wer sich unter permanentem Optimierungsdruck verbiegt, läuft Gefahr, sich selbst zu verlieren. Veränderung braucht deshalb mehr als Methoden – sie braucht Mass und Sinn.&#xA;&#xA;Denkanstoss zum Wochenbeginn&#xA;&#xA;  „Alle Unruhe im Menschen entspringt aus der Phantasie.“ – Franz Grillparzer (1791–1872)&#xA;&#xA;ProductivityPorn-Tipp der Woche: Klare Strukturen für Meetings&#xA;&#xA;Meetings sind oft Zeitfresser. Setze klare Agenden, halte sie so kurz wie möglich und stelle sicher, dass am Ende jeder weiss, was zu tun ist.&#xA;&#xA;Aus dem Archiv: Vier Worte und ein Notizbuch – für einen besseren Schlaf&#xA;&#xA;Wer kennt das nicht: Es ist drei Uhr morgens, draussen ist alles still – nur im eigenen Kopf herrscht Hochbetrieb. Gedanken kreisen, Aufgabenlisten wachsen, verpasste Chancen und ungeklärte Fragen drängen sich auf. An Schlaf ist kaum noch zu denken. Solche Nächte sind keine Seltenheit – sie gehören für viele Menschen zum Alltag. Doch muss man diesem inneren Film wirklich tatenlos zusehen?&#xA;&#xA;weiterlesen …&#xA;&#xA;Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diesen Newsletter zu lesen. Ich hoffe, die Inhalte konnten Dich inspirieren und Dir wertvolle Impulse für Dein (digitales) Leben geben. Bleib neugierig und hinterfrage, was Dir begegnet!&#xA;&#xA;---&#xA;EpicMind – Weisheiten für das digitale Leben&#xA;„EpicMind“ (kurz für „Epicurean Mindset“) ist mein Blog und Newsletter, der sich den Themen Lernen, Produktivität, Selbstmanagement und Technologie widmet – alles gewürzt mit einer Prise Philosophie.&#xA;&#xA;!--emailsub--&#xA;&#xA;---&#xA;Disclaimer&#xA;Teile dieses Texts wurden mit Deepl Write (Korrektorat und Lektorat) überarbeitet. Für die Recherche in den erwähnten Werken/Quellen und in meinen Notizen wurde NotebookLM von Google verwendet. Das Artikel-Bild wurde mit ChatGPT erstellt und anschliessend nachbearbeitet.&#xA;&#xA;Topic&#xA;Newsletter&#xA;&#xA;div class=&#34;signature&#34;&#xD;&#xA;    &lt;img&#xD;&#xA;        src=&#34;https://www.gisiger.biz/assets/storage/epicmind/michael-gisiger-round-2.png&#34;&#xD;&#xA;        alt=&#34;Michael Gisiger&#34;&#xD;&#xA;        class=&#34;profile-pic u-photo&#34;&#xD;&#xA;      div class=&#34;signature-content&#34;&#xD;&#xA;        h2 class=&#34;p-author p-name&#34; rel=&#34;author&#34;Michael Gisiger/h2&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;        p class=&#34;p-note&#34;&#xD;&#xA;            Erwachsenenbildner und Coach mit 20+ Jahren Erfahrung.&#xD;&#xA;            Aus philosophischer Perspektive schreibe ich über Produktivität,&#xD;&#xA;            PKM und Coaching – fundiert und praxisnah.&#xD;&#xA;        /p&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;p class=&#34;signature-links&#34;a href=&#34;https://www.michaelgisiger.ch/&#34; target=&#34;blank&#34;Website/a · a href=&#34;https://nerdculture.de/@gisiger&#34; target=&#34;blank&#34; rel=&#34;me&#34;Mastodon/a · a href=&#34;https://nolto.social/profile/michaelgisiger&#34; target=&#34;blank&#34;Nolto/a · a href=&#34;https://bsky.app/profile/gisiger.bsky.social&#34; target=&#34;blank&#34;Bluesky/a · a href=&#34;https://www.linkedin.com/comm/mynetwork/discovery-see-all?usecase=PEOPLEFOLLOWS&amp;amp;followMember=michaelgisiger&#34; target=&#34;_blank&#34;LinkedIn/a/p&#xD;&#xA;    /div&#xD;&#xA;/div]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://gisiger.biz/assets/storage/epicmind/epicmonday-cover.png" alt="Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur."/></p>

<p>Freundinnen &amp; Freunde der Weisheit! Diese Woche etwas verspätet, die Hitze fordert ihren Tribut. Diese Woche befassen wir uns mit unserer Persönlichkeit und wie stark wir sie formen können.</p>



<p><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34881959/">Viele Menschen wünschen sich</a>, gelassener, gewissenhafter oder kontaktfreudiger zu sein. Die psychologische Forschung zeigt: <a href="https://pure.johnshopkins.edu/en/publications/personality-stability-and-its-implications-for-clinical-psycholog">Unsere Persönlichkeit ist formbar – aber nur bis zu einem gewissen Grad.</a> Zwar bestimmen genetische Anlagen zu einem grossen Teil, wie wir ticken. Doch auch unser Umfeld, unsere Erfahrungen und bewusste Entscheidungen prägen mit, wer wir sind – und wer wir werden können.</p>

<p>Psychologinnen und Psychologen unterscheiden dabei fünf zentrale Persönlichkeitsmerkmale: emotionale Stabilität, Extraversion, Offenheit, Gewissenhaftigkeit und soziale Verträglichkeit. Diese <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Big_Five_(Psychologie)">„Big Five“</a> sind keine festen Kategorien, sondern Kontinua – man kann also durchaus an einer Eigenschaft arbeiten, ohne sich grundlegend zu verändern. <a href="https://www.nathanwhudson.com/vita/pdf/Hudson,%202021b.pdf">Studien belegen</a>, dass gezielte Übungen wie Tagespläne, kleine Mutproben oder sogenannte Wenn-Dann-Pläne (z. B. „Wenn ich auf der Party allein bin, spreche ich jemanden an“) dabei helfen können, gewünschte Eigenschaften zu stärken. Voraussetzung ist jedoch: Die Veränderung muss aus einem inneren Antrieb heraus erfolgen – nicht aus gesellschaftlichem Druck.</p>

<p>Besonders gut lassen sich Eigenschaften wie <a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25822032/">Extraversion oder Gewissenhaftigkeit beeinflussen</a>. Andere wie Offenheit oder Verträglichkeit sind tiefer verankert – oft durch kulturelle oder familiäre Prägungen – und lassen sich nur schwer und meist nur mit Unterstützung verändern. Entscheidend ist dabei weniger der Wunsch nach einem Idealbild als vielmehr die Frage: Was tut mir gut? In welchen Situationen möchte ich mich anders verhalten – und warum?</p>

<p>Letztlich geht es nicht darum, sich neu zu erfinden, sondern sich besser kennenzulernen. Persönlichkeit verändert sich nicht über Nacht, sondern schrittweise – ähnlich wie ein Muskel, der durch Training wächst. Und sie verändert sich nachhaltiger, wenn Entwicklung und Selbstakzeptanz Hand in Hand gehen. Wer sich unter permanentem Optimierungsdruck verbiegt, läuft Gefahr, sich selbst zu verlieren. Veränderung braucht deshalb mehr als Methoden – sie braucht Mass und Sinn.</p>

<h2 id="denkanstoss-zum-wochenbeginn" id="denkanstoss-zum-wochenbeginn">Denkanstoss zum Wochenbeginn</h2>

<blockquote><p><strong><em>„Alle Unruhe im Menschen entspringt aus der Phantasie.“</em></strong> – Franz Grillparzer (1791–1872)</p></blockquote>

<h2 id="productivityporn-tipp-der-woche-klare-strukturen-für-meetings" id="productivityporn-tipp-der-woche-klare-strukturen-für-meetings">ProductivityPorn-Tipp der Woche: Klare Strukturen für Meetings</h2>

<p>Meetings sind oft Zeitfresser. Setze klare Agenden, halte sie so kurz wie möglich und stelle sicher, dass am Ende jeder weiss, was zu tun ist.</p>

<h2 id="aus-dem-archiv-vier-worte-und-ein-notizbuch-für-einen-besseren-schlaf" id="aus-dem-archiv-vier-worte-und-ein-notizbuch-für-einen-besseren-schlaf">Aus dem Archiv: Vier Worte und ein Notizbuch – für einen besseren Schlaf</h2>

<p>Wer kennt das nicht: Es ist drei Uhr morgens, draussen ist alles still – nur im eigenen Kopf herrscht Hochbetrieb. Gedanken kreisen, Aufgabenlisten wachsen, verpasste Chancen und ungeklärte Fragen drängen sich auf. An Schlaf ist kaum noch zu denken. Solche Nächte sind keine Seltenheit – sie gehören für viele Menschen zum Alltag. Doch muss man diesem inneren Film wirklich tatenlos zusehen?</p>

<p><a href="https://epicmind.ch/vier-worte-und-ein-notizbuch-fur-einen-besseren-schlaf">weiterlesen …</a></p>

<p>Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diesen Newsletter zu lesen. Ich hoffe, die Inhalte konnten Dich inspirieren und Dir wertvolle Impulse für Dein (digitales) Leben geben. Bleib neugierig und hinterfrage, was Dir begegnet!</p>

<hr/>

<p><a href="https://epicmind.ch/"><strong>EpicMind – Weisheiten für das digitale Leben</strong></a>
„EpicMind“ (kurz für „Epicurean Mindset“) ist mein Blog und Newsletter, der sich den Themen Lernen, Produktivität, Selbstmanagement und Technologie widmet – alles gewürzt mit einer Prise Philosophie.</p>



<hr/>

<p><strong>Disclaimer</strong>
Teile dieses Texts wurden mit Deepl Write (Korrektorat und Lektorat) überarbeitet. Für die Recherche in den erwähnten Werken/Quellen und in meinen Notizen wurde NotebookLM von Google verwendet. Das Artikel-Bild wurde mit ChatGPT erstellt und anschliessend nachbearbeitet.</p>

<p><strong>Topic</strong>
<a href="https://epicmind.ch/tag:Newsletter" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">Newsletter</span></a></p>

<div class="signature">
    <img src="https://www.gisiger.biz/assets/storage/epicmind/michael-gisiger-round-2.png" alt="Michael Gisiger" class="profile-pic u-photo">
    <div class="signature-content">
        <h2 class="p-author p-name">Michael Gisiger</h2>

        <p class="p-note">
            Erwachsenenbildner und Coach mit 20+ Jahren Erfahrung.
            Aus philosophischer Perspektive schreibe ich über Produktivität,
            PKM und Coaching – fundiert und praxisnah.
        </p>

<p class="signature-links"><a href="https://www.michaelgisiger.ch/" target="_blank">Website</a> · <a href="https://nerdculture.de/@gisiger" target="_blank">Mastodon</a> · <a href="https://nolto.social/profile/michael_gisiger" target="_blank">Nolto</a> · <a href="https://bsky.app/profile/gisiger.bsky.social" target="_blank">Bluesky</a> · <a href="https://www.linkedin.com/comm/mynetwork/discovery-see-all?usecase=PEOPLE_FOLLOWS&amp;followMember=michaelgisiger" target="_blank">LinkedIn</a></p>
    </div>
</div>
]]></content:encoded>
      <guid>https://epicmind.ch/epicmonday-25-bin-ich-so-wie-ich-bin-oder-so-wie-ich-sein-will</guid>
      <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 07:30:52 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>EpicMonday 24: Lernen in Pausen – wie 10 Minuten Ruhe Dein Gedächtnis stärkt</title>
      <link>https://epicmind.ch/epicmonday-24-lernen-in-pausen-wie-10-minuten-ruhe-dein-gedaechtnis-staerkt?pk_campaign=rss-feed</link>
      <description>&lt;![CDATA[Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur.&#xA;&#xA;Freundinnen &amp; Freunde der Weisheit! Wer effektiver lernen will, sollte nicht nur wiederholen, sondern gezielt Pausen einbauen – so das zentrale Ergebnis mehrerer neurowissenschaftlicher Studien.&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Statt jede Minute mit Wiederholung zu füllen, empfiehlt sich die sogenannte 10-Minuten-Regel: Nach einer Lerneinheit folgt eine bewusste Ruhephase von etwa zehn Minuten. In dieser Zeit soll das Gehirn das eben Gelernte verarbeiten – ohne Ablenkung, ohne neue Reize.&#xA;&#xA;Diese kurzen Pausen – in der Forschung als offline waking rest bezeichnet – fördern die Konsolidierung von Gedächtnisinhalten. Laut einer Studie in Nature Reviews Psychology kann eine zehnminütige Phase ruhiger Inaktivität die Erinnerungsleistung deutlich steigern, teils vergleichbar mit den positiven Effekten einer Nacht Schlaf. Voraussetzung ist, dass diese Zeit wirklich reizarm gestaltet wird: keine Bildschirme, keine Musik, kein Gespräch. Ideal ist ein kurzer Moment mit geschlossenen Augen, ein Blick ins Leere oder ein Spaziergang. Alternativ kann auch moderate Bewegung wie zehn Minuten Sport helfen – Studien zeigen, dass dies das Arbeitsgedächtnis und höhere kognitive Funktionen unterstützt.&#xA;&#xA;Die 10-Minuten-Regel ist damit mehr als eine Pausenempfehlung – sie ist ein wirkungsvolles Lernprinzip. Wer nach einer intensiven Lernphase bewusst innehält, gibt dem Gehirn die Gelegenheit, neue Informationen zu stabilisieren und besser abrufbar zu machen. Ob für Präsentationen, Prüfungen oder komplexe Gespräche: Erst üben, dann ruhen – so lässt sich die eigene Lernzeit effizienter und nachhaltiger gestalten.&#xA;&#xA;Denkanstoss zum Wochenbeginn&#xA;&#xA;  „Mit Höflichkeit kann man sich die Menschen viel besser vom Leib halten als mit Grobheit.“ – Carl Sandburg (1878–1967)&#xA;&#xA;ProductivityPorn-Tipp der Woche: Regelmässige lange Pausen einlegen&#xA;&#xA;Neben kurzen Pausen sind auch längere Erholungszeiten wichtig. Nimm Dir eine echte Mittagspause oder gehe spazieren, um Deinen Kopf freizubekommen.&#xA;&#xA;Aus dem Archiv: Schlaf – Die unterschätzte Ressource für besseres Lernen&#xA;&#xA;In meiner Tätigkeit als Dozent spreche ich häufig mit meinen Studierenden darüber, wie sie richtig lernen können. Dabei vermittle ich wissenschaftlich fundierte Methoden, die das Lernen effizienter und nachhaltiger machen. Eine der zentralen Empfehlungen, die ich regelmässig betone, betrifft den Schlaf: Wer ausreichend schläft, kann das Gelernte besser verarbeiten und behalten. Doch aktuelle Forschungsergebnisse aus Japan zeigen nun, dass Schlaf noch weit mehr bewirkt: Er bereitet das Gehirn aktiv auf zukünftiges Lernen vor.&#xA;&#xA;weiterlesen …&#xA;&#xA;Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diesen Newsletter zu lesen. Ich hoffe, die Inhalte konnten Dich inspirieren und Dir wertvolle Impulse für Dein (digitales) Leben geben. Bleib neugierig und hinterfrage, was Dir begegnet!&#xA;&#xA;---&#xA;EpicMind – Weisheiten für das digitale Leben&#xA;„EpicMind“ (kurz für „Epicurean Mindset“) ist mein Blog und Newsletter, der sich den Themen Lernen, Produktivität, Selbstmanagement und Technologie widmet – alles gewürzt mit einer Prise Philosophie.&#xA;&#xA;!--emailsub--&#xA;&#xA;---&#xA;Disclaimer&#xA;Teile dieses Texts wurden mit Deepl Write (Korrektorat und Lektorat) überarbeitet. Für die Recherche in den erwähnten Werken/Quellen und in meinen Notizen wurde NotebookLM von Google verwendet. Das Artikel-Bild wurde mit ChatGPT erstellt und anschliessend nachbearbeitet.&#xA;&#xA;Topic&#xA;Newsletter&#xA;&#xA;div class=&#34;signature&#34;&#xD;&#xA;    &lt;img&#xD;&#xA;        src=&#34;https://www.gisiger.biz/assets/storage/epicmind/michael-gisiger-round-2.png&#34;&#xD;&#xA;        alt=&#34;Michael Gisiger&#34;&#xD;&#xA;        class=&#34;profile-pic u-photo&#34;&#xD;&#xA;      div class=&#34;signature-content&#34;&#xD;&#xA;        h2 class=&#34;p-author p-name&#34; rel=&#34;author&#34;Michael Gisiger/h2&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;        p class=&#34;p-note&#34;&#xD;&#xA;            Erwachsenenbildner und Coach mit 20+ Jahren Erfahrung.&#xD;&#xA;            Aus philosophischer Perspektive schreibe ich über Produktivität,&#xD;&#xA;            PKM und Coaching – fundiert und praxisnah.&#xD;&#xA;        /p&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;p class=&#34;signature-links&#34;a href=&#34;https://www.michaelgisiger.ch/&#34; target=&#34;blank&#34;Website/a · a href=&#34;https://nerdculture.de/@gisiger&#34; target=&#34;blank&#34; rel=&#34;me&#34;Mastodon/a · a href=&#34;https://nolto.social/profile/michaelgisiger&#34; target=&#34;blank&#34;Nolto/a · a href=&#34;https://bsky.app/profile/gisiger.bsky.social&#34; target=&#34;blank&#34;Bluesky/a · a href=&#34;https://www.linkedin.com/comm/mynetwork/discovery-see-all?usecase=PEOPLEFOLLOWS&amp;amp;followMember=michaelgisiger&#34; target=&#34;_blank&#34;LinkedIn/a/p&#xD;&#xA;    /div&#xD;&#xA;/div]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://gisiger.biz/assets/storage/epicmind/epicmonday-cover.png" alt="Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur."/></p>

<p>Freundinnen &amp; Freunde der Weisheit! Wer effektiver lernen will, sollte nicht nur wiederholen, sondern gezielt Pausen einbauen – so das zentrale Ergebnis mehrerer neurowissenschaftlicher Studien.</p>



<p>Statt jede Minute mit Wiederholung zu füllen, empfiehlt sich die sogenannte <strong>10-Minuten-Regel</strong>: Nach einer Lerneinheit folgt <a href="https://www.nature.com/articles/s44159-022-00072-w">eine bewusste Ruhephase von etwa zehn Minuten</a>. In dieser Zeit soll das Gehirn das eben Gelernte verarbeiten – ohne Ablenkung, ohne neue Reize.</p>

<p>Diese kurzen Pausen – in der Forschung als <em>offline waking rest</em> bezeichnet – fördern die Konsolidierung von Gedächtnisinhalten. Laut einer <a href="https://www.nature.com/articles/s44159-022-00072-w">Studie in <em>Nature Reviews Psychology</em></a> kann eine zehnminütige Phase ruhiger Inaktivität die Erinnerungsleistung deutlich steigern, teils vergleichbar mit den positiven Effekten einer Nacht Schlaf. Voraussetzung ist, dass diese Zeit wirklich reizarm gestaltet wird: keine Bildschirme, keine Musik, kein Gespräch. Ideal ist ein kurzer Moment mit geschlossenen Augen, ein Blick ins Leere oder ein Spaziergang. Alternativ kann auch moderate Bewegung wie zehn Minuten Sport helfen – <a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S146902922300122X">Studien zeigen</a>, dass dies das <a href="https://jech.bmj.com/content/77/3/189">Arbeitsgedächtnis und höhere kognitive Funktionen</a> unterstützt.</p>

<p>Die 10-Minuten-Regel ist damit mehr als eine Pausenempfehlung – sie ist ein wirkungsvolles Lernprinzip. Wer nach einer intensiven Lernphase bewusst innehält, gibt dem Gehirn die Gelegenheit, neue Informationen zu stabilisieren und besser abrufbar zu machen. Ob für Präsentationen, Prüfungen oder komplexe Gespräche: Erst üben, dann ruhen – so lässt sich die eigene Lernzeit effizienter und nachhaltiger gestalten.</p>

<h2 id="denkanstoss-zum-wochenbeginn" id="denkanstoss-zum-wochenbeginn">Denkanstoss zum Wochenbeginn</h2>

<blockquote><p><strong><em>„Mit Höflichkeit kann man sich die Menschen viel besser vom Leib halten als mit Grobheit.“</em></strong> – Carl Sandburg (1878–1967)</p></blockquote>

<h2 id="productivityporn-tipp-der-woche-regelmässige-lange-pausen-einlegen" id="productivityporn-tipp-der-woche-regelmässige-lange-pausen-einlegen">ProductivityPorn-Tipp der Woche: Regelmässige lange Pausen einlegen</h2>

<p>Neben kurzen Pausen sind auch längere Erholungszeiten wichtig. Nimm Dir eine echte Mittagspause oder gehe spazieren, um Deinen Kopf freizubekommen.</p>

<h2 id="aus-dem-archiv-schlaf-die-unterschätzte-ressource-für-besseres-lernen" id="aus-dem-archiv-schlaf-die-unterschätzte-ressource-für-besseres-lernen">Aus dem Archiv: Schlaf – Die unterschätzte Ressource für besseres Lernen</h2>

<p>In meiner Tätigkeit als Dozent spreche ich häufig mit meinen Studierenden darüber, wie sie richtig lernen können. Dabei vermittle ich wissenschaftlich fundierte Methoden, die das Lernen effizienter und nachhaltiger machen. Eine der zentralen Empfehlungen, die ich regelmässig betone, betrifft den Schlaf: Wer ausreichend schläft, kann das Gelernte besser verarbeiten und behalten. Doch aktuelle Forschungsergebnisse aus Japan zeigen nun, dass Schlaf noch weit mehr bewirkt: Er bereitet das Gehirn aktiv auf zukünftiges Lernen vor.</p>

<p><a href="https://epicmind.ch/schlaf-die-unterschatzte-ressource-fur-besseres-lernen">weiterlesen …</a></p>

<p>Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diesen Newsletter zu lesen. Ich hoffe, die Inhalte konnten Dich inspirieren und Dir wertvolle Impulse für Dein (digitales) Leben geben. Bleib neugierig und hinterfrage, was Dir begegnet!</p>

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<p><a href="https://epicmind.ch/"><strong>EpicMind – Weisheiten für das digitale Leben</strong></a>
„EpicMind“ (kurz für „Epicurean Mindset“) ist mein Blog und Newsletter, der sich den Themen Lernen, Produktivität, Selbstmanagement und Technologie widmet – alles gewürzt mit einer Prise Philosophie.</p>



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<p><strong>Disclaimer</strong>
Teile dieses Texts wurden mit Deepl Write (Korrektorat und Lektorat) überarbeitet. Für die Recherche in den erwähnten Werken/Quellen und in meinen Notizen wurde NotebookLM von Google verwendet. Das Artikel-Bild wurde mit ChatGPT erstellt und anschliessend nachbearbeitet.</p>

<p><strong>Topic</strong>
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<div class="signature">
    <img src="https://www.gisiger.biz/assets/storage/epicmind/michael-gisiger-round-2.png" alt="Michael Gisiger" class="profile-pic u-photo">
    <div class="signature-content">
        <h2 class="p-author p-name">Michael Gisiger</h2>

        <p class="p-note">
            Erwachsenenbildner und Coach mit 20+ Jahren Erfahrung.
            Aus philosophischer Perspektive schreibe ich über Produktivität,
            PKM und Coaching – fundiert und praxisnah.
        </p>

<p class="signature-links"><a href="https://www.michaelgisiger.ch/" target="_blank">Website</a> · <a href="https://nerdculture.de/@gisiger" target="_blank">Mastodon</a> · <a href="https://nolto.social/profile/michael_gisiger" target="_blank">Nolto</a> · <a href="https://bsky.app/profile/gisiger.bsky.social" target="_blank">Bluesky</a> · <a href="https://www.linkedin.com/comm/mynetwork/discovery-see-all?usecase=PEOPLE_FOLLOWS&amp;followMember=michaelgisiger" target="_blank">LinkedIn</a></p>
    </div>
</div>
]]></content:encoded>
      <guid>https://epicmind.ch/epicmonday-24-lernen-in-pausen-wie-10-minuten-ruhe-dein-gedaechtnis-staerkt</guid>
      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 06:30:37 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>EpicMonday 23: Mini-Workouts gegen das lange Sitzen</title>
      <link>https://epicmind.ch/epicmonday-23-mini-workouts-gegen-das-lange-sitzen?pk_campaign=rss-feed</link>
      <description>&lt;![CDATA[Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur.&#xA;&#xA;Freundinnen &amp; Freunde der Weisheit! Langes Sitzen gilt heute als eigenständiger Risikofaktor für ernsthafte Gesundheitsprobleme – auch bei Menschen, die täglich Sport treiben.&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Wer über acht Stunden sitzt, schadet langfristig Herz, Kreislauf und Stoffwechsel. Die gute Nachricht: Bereits kurze, regelmässige Bewegungspausen können diesen negativen Effekten entgegenwirken. Studien zeigen, dass sogenannte „Active Breaks“ oder „Exercise Snacks“ eine einfache und wirkungsvolle Strategie darstellen, um den Körper auch während langer Sitzphasen aktiv zu halten.&#xA;&#xA;Doch was genau wirkt am besten? Forschende verglichen verschiedene Formen von Bewegung und fanden heraus: Wer alle 45 Minuten drei Minuten spazieren geht oder zehn Kniebeugen macht, verbessert seine Blutzuckerwerte deutlich – und wirksamer als mit einer einzigen halbstündigen Gehpause pro Tag. Entscheidend ist also nicht die Dauer, sondern die Regelmässigkeit der Unterbrechungen. Bewegung in kleinen Dosen, aber in hoher Frequenz, entfaltet eine überraschend grosse Wirkung.&#xA;&#xA;Für den Alltag bedeutet das: Wer im Büro arbeitet oder zu Hause viel sitzt, sollte sich alle 45 bis 60 Minuten bewusst kurz bewegen. Möglich sind Kniebeugen, Treppensteigen, zügiges Gehen auf der Stelle, Ausfallschritte oder ein schneller Gang durch den Flur. Diese Mini-Workouts dauern nur ein bis drei Minuten, lassen sich fast überall umsetzen und benötigen keine Hilfsmittel. Wer solche Pausen konsequent einplant, verbessert nicht nur seine körperliche Verfassung, sondern auch Konzentration und Wohlbefinden – mit minimalem Aufwand, aber maximalem Nutzen.&#xA;&#xA;Denkanstoss zum Wochenbeginn&#xA;&#xA;  „Die Kunst des Umgangs mit Menschen besteht darin, sich geltend zu machen, ohne andere unerlaubt zurückzudrängen.“ – Adolph Freiherr von Knigge (1752–1796)&#xA;&#xA;ProductivityPorn-Tipp der Woche: Flow-Zustand nutzen&#xA;&#xA;Maximiere Deine Produktivität, indem Du in einen Flow-Zustand kommst. Reduziere Ablenkungen, stelle sicher, dass die Aufgabe herausfordernd, aber machbar ist, und vertiefe Dich vollständig in die Arbeit.&#xA;&#xA;Aus dem Archiv: Wie Du erfolgreich Deep Reading als Habit etablieren kannst&#xA;&#xA;Vor einigen Wochen habe ich in einem Beitrag die kognitiven Vorteile des Lesens beschrieben und davon erzählt, wie ich es geschafft habe, mir einen täglichen Lese-Habit aufzubauen: mindestens 30 Minuten pro Tag, seit Anfang 2023. Seither habe ich über 60 Bücher gelesen. Mich erreichen seither immer wieder Fragen: Wie gelingt es, diese Art des intensiven Lesens im Alltag zu verankern? Wie kann man fokussierter, tiefer lesen, statt Texte nur zu überfliegen? In diesem Beitrag möchte ich Dir eine Antwort geben. Ich nenne diesen Ansatz „Deep Reading“ – ein Zustand des vertieften, konzentrierten Lesens, der weit über das schnelle Erfassen von Informationen hinausgeht.&#xA;&#xA;weiterlesen …&#xA;&#xA;Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diesen Newsletter zu lesen. Ich hoffe, die Inhalte konnten Dich inspirieren und Dir wertvolle Impulse für Dein (digitales) Leben geben. Bleib neugierig und hinterfrage, was Dir begegnet!&#xA;&#xA;---&#xA;EpicMind – Weisheiten für das digitale Leben&#xA;„EpicMind“ (kurz für „Epicurean Mindset“) ist mein Blog und Newsletter, der sich den Themen Lernen, Produktivität, Selbstmanagement und Technologie widmet – alles gewürzt mit einer Prise Philosophie.&#xA;&#xA;!--emailsub--&#xA;&#xA;---&#xA;Disclaimer&#xA;Teile dieses Texts wurden mit Deepl Write (Korrektorat und Lektorat) überarbeitet. Für die Recherche in den erwähnten Werken/Quellen und in meinen Notizen wurde NotebookLM von Google verwendet. Das Artikel-Bild wurde mit ChatGPT erstellt und anschliessend nachbearbeitet.&#xA;&#xA;Topic&#xA;Newsletter&#xA;&#xA;div class=&#34;signature&#34;&#xD;&#xA;    &lt;img&#xD;&#xA;        src=&#34;https://www.gisiger.biz/assets/storage/epicmind/michael-gisiger-round-2.png&#34;&#xD;&#xA;        alt=&#34;Michael Gisiger&#34;&#xD;&#xA;        class=&#34;profile-pic u-photo&#34;&#xD;&#xA;      div class=&#34;signature-content&#34;&#xD;&#xA;        h2 class=&#34;p-author p-name&#34; rel=&#34;author&#34;Michael Gisiger/h2&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;        p class=&#34;p-note&#34;&#xD;&#xA;            Erwachsenenbildner und Coach mit 20+ Jahren Erfahrung.&#xD;&#xA;            Aus philosophischer Perspektive schreibe ich über Produktivität,&#xD;&#xA;            PKM und Coaching – fundiert und praxisnah.&#xD;&#xA;        /p&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;p class=&#34;signature-links&#34;a href=&#34;https://www.michaelgisiger.ch/&#34; target=&#34;blank&#34;Website/a · a href=&#34;https://nerdculture.de/@gisiger&#34; target=&#34;blank&#34; rel=&#34;me&#34;Mastodon/a · a href=&#34;https://nolto.social/profile/michaelgisiger&#34; target=&#34;blank&#34;Nolto/a · a href=&#34;https://bsky.app/profile/gisiger.bsky.social&#34; target=&#34;blank&#34;Bluesky/a · a href=&#34;https://www.linkedin.com/comm/mynetwork/discovery-see-all?usecase=PEOPLEFOLLOWS&amp;amp;followMember=michaelgisiger&#34; target=&#34;_blank&#34;LinkedIn/a/p&#xD;&#xA;    /div&#xD;&#xA;/div]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://gisiger.biz/assets/storage/epicmind/epicmonday-cover.png" alt="Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur."/></p>

<p>Freundinnen &amp; Freunde der Weisheit! Langes Sitzen gilt heute als eigenständiger Risikofaktor für ernsthafte Gesundheitsprobleme – auch bei Menschen, die täglich Sport treiben.</p>



<p><a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0735109724099200">Wer über acht Stunden sitzt, schadet langfristig Herz, Kreislauf und Stoffwechsel.</a> Die gute Nachricht: Bereits kurze, regelmässige Bewegungspausen können diesen negativen Effekten entgegenwirken. Studien zeigen, dass sogenannte <a href="https://theconversation.com/active-breaks-can-combat-the-health-risks-of-a-sedentary-lifestyle-but-what-kind-of-exercise-is-best-258881"><strong>„Active Breaks“</strong></a> oder „Exercise Snacks“ eine einfache und wirkungsvolle Strategie darstellen, um den Körper auch während langer Sitzphasen aktiv zu halten.</p>

<p>Doch was genau wirkt am besten? <a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38190022/">Forschende verglichen verschiedene Formen von Bewegung</a> und fanden heraus: Wer alle 45 Minuten drei Minuten spazieren geht oder zehn Kniebeugen macht, verbessert seine Blutzuckerwerte deutlich – und wirksamer als mit einer einzigen halbstündigen Gehpause pro Tag. Entscheidend ist also nicht die Dauer, sondern die Regelmässigkeit der Unterbrechungen. Bewegung in kleinen Dosen, aber in hoher Frequenz, entfaltet eine überraschend grosse Wirkung.</p>

<p>Für den Alltag bedeutet das: Wer im Büro arbeitet oder zu Hause viel sitzt, sollte sich alle 45 bis 60 Minuten bewusst kurz bewegen. Möglich sind Kniebeugen, Treppensteigen, zügiges Gehen auf der Stelle, Ausfallschritte oder ein schneller Gang durch den Flur. Diese Mini-Workouts dauern nur ein bis drei Minuten, lassen sich fast überall umsetzen und benötigen keine Hilfsmittel. Wer solche Pausen konsequent einplant, verbessert nicht nur seine körperliche Verfassung, sondern auch Konzentration und Wohlbefinden – mit minimalem Aufwand, aber maximalem Nutzen.</p>

<h2 id="denkanstoss-zum-wochenbeginn" id="denkanstoss-zum-wochenbeginn">Denkanstoss zum Wochenbeginn</h2>

<blockquote><p><strong><em>„Die Kunst des Umgangs mit Menschen besteht darin, sich geltend zu machen, ohne andere unerlaubt zurückzudrängen.“</em></strong> – Adolph Freiherr von Knigge (1752–1796)</p></blockquote>

<h2 id="productivityporn-tipp-der-woche-flow-zustand-nutzen" id="productivityporn-tipp-der-woche-flow-zustand-nutzen">ProductivityPorn-Tipp der Woche: Flow-Zustand nutzen</h2>

<p>Maximiere Deine Produktivität, indem Du in einen Flow-Zustand kommst. Reduziere Ablenkungen, stelle sicher, dass die Aufgabe herausfordernd, aber machbar ist, und vertiefe Dich vollständig in die Arbeit.</p>

<h2 id="aus-dem-archiv-wie-du-erfolgreich-deep-reading-als-habit-etablieren-kannst" id="aus-dem-archiv-wie-du-erfolgreich-deep-reading-als-habit-etablieren-kannst">Aus dem Archiv: Wie Du erfolgreich Deep Reading als Habit etablieren kannst</h2>

<p>Vor einigen Wochen habe ich in einem Beitrag die kognitiven Vorteile des Lesens beschrieben und davon erzählt, wie ich es geschafft habe, mir einen täglichen Lese-Habit aufzubauen: mindestens 30 Minuten pro Tag, seit Anfang 2023. Seither habe ich über 60 Bücher gelesen. Mich erreichen seither immer wieder Fragen: Wie gelingt es, diese Art des intensiven Lesens im Alltag zu verankern? Wie kann man fokussierter, tiefer lesen, statt Texte nur zu überfliegen? In diesem Beitrag möchte ich Dir eine Antwort geben. Ich nenne diesen Ansatz „Deep Reading“ – ein Zustand des vertieften, konzentrierten Lesens, der weit über das schnelle Erfassen von Informationen hinausgeht.</p>

<p><a href="https://epicmind.ch/wie-du-erfolgreich-deep-reading-als-habit-etablieren-kannst">weiterlesen …</a></p>

<p>Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diesen Newsletter zu lesen. Ich hoffe, die Inhalte konnten Dich inspirieren und Dir wertvolle Impulse für Dein (digitales) Leben geben. Bleib neugierig und hinterfrage, was Dir begegnet!</p>

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<p><a href="https://epicmind.ch/"><strong>EpicMind – Weisheiten für das digitale Leben</strong></a>
„EpicMind“ (kurz für „Epicurean Mindset“) ist mein Blog und Newsletter, der sich den Themen Lernen, Produktivität, Selbstmanagement und Technologie widmet – alles gewürzt mit einer Prise Philosophie.</p>



<hr/>

<p><strong>Disclaimer</strong>
Teile dieses Texts wurden mit Deepl Write (Korrektorat und Lektorat) überarbeitet. Für die Recherche in den erwähnten Werken/Quellen und in meinen Notizen wurde NotebookLM von Google verwendet. Das Artikel-Bild wurde mit ChatGPT erstellt und anschliessend nachbearbeitet.</p>

<p><strong>Topic</strong>
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<div class="signature">
    <img src="https://www.gisiger.biz/assets/storage/epicmind/michael-gisiger-round-2.png" alt="Michael Gisiger" class="profile-pic u-photo">
    <div class="signature-content">
        <h2 class="p-author p-name">Michael Gisiger</h2>

        <p class="p-note">
            Erwachsenenbildner und Coach mit 20+ Jahren Erfahrung.
            Aus philosophischer Perspektive schreibe ich über Produktivität,
            PKM und Coaching – fundiert und praxisnah.
        </p>

<p class="signature-links"><a href="https://www.michaelgisiger.ch/" target="_blank">Website</a> · <a href="https://nerdculture.de/@gisiger" target="_blank">Mastodon</a> · <a href="https://nolto.social/profile/michael_gisiger" target="_blank">Nolto</a> · <a href="https://bsky.app/profile/gisiger.bsky.social" target="_blank">Bluesky</a> · <a href="https://www.linkedin.com/comm/mynetwork/discovery-see-all?usecase=PEOPLE_FOLLOWS&amp;followMember=michaelgisiger" target="_blank">LinkedIn</a></p>
    </div>
</div>
]]></content:encoded>
      <guid>https://epicmind.ch/epicmonday-23-mini-workouts-gegen-das-lange-sitzen</guid>
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 06:30:20 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>EpicMonday 22: Wenn Abschweifen hilft – warum Tagträumen unbewusstes Lernen fördern kann</title>
      <link>https://epicmind.ch/epicmonday-22-wenn-abschweifen-hilft-warum-tagtraeumen-unbewusstes-lernen?pk_campaign=rss-feed</link>
      <description>&lt;![CDATA[Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur.&#xA;&#xA;Freundinnen &amp; Freunde der Weisheit! Gedankliches Abschweifen gilt oft als Zeichen mangelnder Konzentration, allerdings scheint Tagträumen beim Lernen hilfreich zu sein.&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Eine Studie aus dem Journal of Neuroscience zeigt, dass spontanes Tagträumen beim impliziten Lernen sogar hilfreich sein kann. In einem Experiment mit einfachen Aufgaben, die auf unbewusster Mustererkennung basierten, schnitten Teilnehmende, deren Gedanken abschweiften, genauso gut oder sogar besser ab als jene mit voller Aufmerksamkeit. Besonders wirkungsvoll war das unbeabsichtigte, spontane Tagträumen – nicht das absichtliche Abschweifen.&#xA;&#xA;Die Forschenden um Péter Simor von der Eötvös-Loránd-Universität stellten fest, dass das Gehirn während dieser Phasen typische niedrigfrequente Hirnwellenmuster zeigt, die an Schlaf oder schlafähnliche Zustände erinnern. Diese sogenannten „wakeful rest“-Zustände scheinen es dem Gehirn zu ermöglichen, verborgene Wahrscheinlichkeitsmuster im Hintergrund zu verarbeiten – ohne bewusstes Zutun. Das Ergebnis: Lernen kann auch im Leerlauf stattfinden, wenn das kognitive System gerade nicht gezielt gesteuert wird.&#xA;&#xA;Die Studie stellt damit die gängige Vorstellung infrage, dass effektives Lernen immer mit voller Konzentration einhergehen muss. Stattdessen zeigt sich: Gerade bei niederkomplexen Aufgaben mit geringen Aufmerksamkeitsanforderungen kann unser Gehirn im Hintergrund weiterarbeiten – vergleichbar mit der Konsolidierung von Gedächtnisinhalten im Schlaf. Tagträumen wird damit nicht zur Ablenkung, sondern zur ergänzenden Lernstrategie, die das Potenzial hat, unbewusste Muster besser zu erschliessen.&#xA;&#xA;Denkanstoss zum Wochenbeginn&#xA;&#xA;  „Gut zu kochen ist ein schöpferischer Akt. Wer die Küche liebt, der liebt es auch, zu erfinden.“ – Maria Callas (1923–1977)&#xA;&#xA;ProductivityPorn-Tipp der Woche: Langfristige und kurzfristige Ziele setzen&#xA;&#xA;Kombiniere grosse, langfristige Ziele mit kleinen, erreichbaren Zwischenzielen. Das hilft Dir, motiviert zu bleiben und Fortschritte sichtbar zu machen.&#xA;&#xA;Aus dem Archiv: Fünf Prinzipien aus der sokratischen Philosophie&#xA;&#xA;Sokrates begegnet uns oft als historische Figur – als unbequemer Fragesteller, der in den Gassen Athens über Tugend, Wissen und das gute Leben diskutierte. Doch jenseits seiner biografischen Umrisse und der dramatischen Erzählung seines Prozesses liegt ein philosophisches Denken, das bis heute als Impulsgeber dienen kann: nicht als fertiges System, sondern als Einladung zur Selbstprüfung, zur Klärung von Begriffen – und zur verantwortungsvollen Führung des eigenen Lebens.&#xA;&#xA;weiterlesen …&#xA;&#xA;Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diesen Newsletter zu lesen. Ich hoffe, die Inhalte konnten Dich inspirieren und Dir wertvolle Impulse für Dein (digitales) Leben geben. Bleib neugierig und hinterfrage, was Dir begegnet!&#xA;&#xA;---&#xA;EpicMind – Weisheiten für das digitale Leben&#xA;„EpicMind“ (kurz für „Epicurean Mindset“) ist mein Blog und Newsletter, der sich den Themen Lernen, Produktivität, Selbstmanagement und Technologie widmet – alles gewürzt mit einer Prise Philosophie.&#xA;&#xA;!--emailsub--&#xA;&#xA;---&#xA;Disclaimer&#xA;Teile dieses Texts wurden mit Deepl Write (Korrektorat und Lektorat) überarbeitet. Für die Recherche in den erwähnten Werken/Quellen und in meinen Notizen wurde NotebookLM von Google verwendet. Das Artikel-Bild wurde mit ChatGPT erstellt und anschliessend nachbearbeitet.&#xA;&#xA;Topic&#xA;Newsletter&#xA;&#xA;div class=&#34;signature&#34;&#xD;&#xA;    &lt;img&#xD;&#xA;        src=&#34;https://www.gisiger.biz/assets/storage/epicmind/michael-gisiger-round-2.png&#34;&#xD;&#xA;        alt=&#34;Michael Gisiger&#34;&#xD;&#xA;        class=&#34;profile-pic u-photo&#34;&#xD;&#xA;      div class=&#34;signature-content&#34;&#xD;&#xA;        h2 class=&#34;p-author p-name&#34; rel=&#34;author&#34;Michael Gisiger/h2&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;        p class=&#34;p-note&#34;&#xD;&#xA;            Erwachsenenbildner und Coach mit 20+ Jahren Erfahrung.&#xD;&#xA;            Aus philosophischer Perspektive schreibe ich über Produktivität,&#xD;&#xA;            PKM und Coaching – fundiert und praxisnah.&#xD;&#xA;        /p&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;p class=&#34;signature-links&#34;a href=&#34;https://www.michaelgisiger.ch/&#34; target=&#34;blank&#34;Website/a · a href=&#34;https://nerdculture.de/@gisiger&#34; target=&#34;blank&#34; rel=&#34;me&#34;Mastodon/a · a href=&#34;https://nolto.social/profile/michaelgisiger&#34; target=&#34;blank&#34;Nolto/a · a href=&#34;https://bsky.app/profile/gisiger.bsky.social&#34; target=&#34;blank&#34;Bluesky/a · a href=&#34;https://www.linkedin.com/comm/mynetwork/discovery-see-all?usecase=PEOPLEFOLLOWS&amp;amp;followMember=michaelgisiger&#34; target=&#34;_blank&#34;LinkedIn/a/p&#xD;&#xA;    /div&#xD;&#xA;/div]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://gisiger.biz/assets/storage/epicmind/epicmonday-cover.png" alt="Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur."/></p>

<p>Freundinnen &amp; Freunde der Weisheit! Gedankliches Abschweifen gilt oft als Zeichen mangelnder Konzentration, allerdings scheint Tagträumen beim Lernen hilfreich zu sein.</p>



<p><a href="https://dx.doi.org/10.1523/JNEUROSCI.1421-24.2025">Eine Studie aus dem <em>Journal of Neuroscience</em> zeigt</a>, dass <strong>spontanes Tagträumen</strong> beim <strong>impliziten Lernen</strong> sogar hilfreich sein kann. In einem Experiment mit einfachen Aufgaben, die auf unbewusster Mustererkennung basierten, schnitten Teilnehmende, deren Gedanken abschweiften, <strong>genauso gut oder sogar besser</strong> ab als jene mit voller Aufmerksamkeit. Besonders wirkungsvoll war das unbeabsichtigte, spontane Tagträumen – nicht das absichtliche Abschweifen.</p>

<p>Die Forschenden um Péter Simor von der Eötvös-Loránd-Universität stellten fest, dass das Gehirn während dieser Phasen typische <strong>niedrigfrequente Hirnwellenmuster</strong> zeigt, die an <strong>Schlaf oder schlafähnliche Zustände</strong> erinnern. Diese sogenannten „wakeful rest“-Zustände scheinen es dem Gehirn zu ermöglichen, <strong>verborgene Wahrscheinlichkeitsmuster</strong> im Hintergrund zu verarbeiten – ohne bewusstes Zutun. Das Ergebnis: Lernen kann auch im Leerlauf stattfinden, wenn das kognitive System gerade nicht gezielt gesteuert wird.</p>

<p>Die Studie stellt damit die gängige Vorstellung infrage, dass effektives Lernen immer mit voller Konzentration einhergehen muss. Stattdessen zeigt sich: Gerade bei <strong>niederkomplexen Aufgaben mit geringen Aufmerksamkeitsanforderungen</strong> kann unser Gehirn <strong>im Hintergrund weiterarbeiten</strong> – vergleichbar mit der Konsolidierung von Gedächtnisinhalten im Schlaf. Tagträumen wird damit nicht zur Ablenkung, sondern zur <strong>ergänzenden Lernstrategie</strong>, die das Potenzial hat, unbewusste Muster besser zu erschliessen.</p>

<h2 id="denkanstoss-zum-wochenbeginn" id="denkanstoss-zum-wochenbeginn">Denkanstoss zum Wochenbeginn</h2>

<blockquote><p><strong><em>„Gut zu kochen ist ein schöpferischer Akt. Wer die Küche liebt, der liebt es auch, zu erfinden.“</em></strong> – Maria Callas (1923–1977)</p></blockquote>

<h2 id="productivityporn-tipp-der-woche-langfristige-und-kurzfristige-ziele-setzen" id="productivityporn-tipp-der-woche-langfristige-und-kurzfristige-ziele-setzen">ProductivityPorn-Tipp der Woche: Langfristige und kurzfristige Ziele setzen</h2>

<p>Kombiniere grosse, langfristige Ziele mit kleinen, erreichbaren Zwischenzielen. Das hilft Dir, motiviert zu bleiben und Fortschritte sichtbar zu machen.</p>

<h2 id="aus-dem-archiv-fünf-prinzipien-aus-der-sokratischen-philosophie" id="aus-dem-archiv-fünf-prinzipien-aus-der-sokratischen-philosophie">Aus dem Archiv: Fünf Prinzipien aus der sokratischen Philosophie</h2>

<p>Sokrates begegnet uns oft als historische Figur – als unbequemer Fragesteller, der in den Gassen Athens über Tugend, Wissen und das gute Leben diskutierte. Doch jenseits seiner biografischen Umrisse und der dramatischen Erzählung seines Prozesses liegt ein philosophisches Denken, das bis heute als Impulsgeber dienen kann: nicht als fertiges System, sondern als Einladung zur Selbstprüfung, zur Klärung von Begriffen – und zur verantwortungsvollen Führung des eigenen Lebens.</p>

<p><a href="https://epicmind.ch/orientierung-im-denken-funf-prinzipien-aus-der-sokratischen-philosophie">weiterlesen …</a></p>

<p>Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diesen Newsletter zu lesen. Ich hoffe, die Inhalte konnten Dich inspirieren und Dir wertvolle Impulse für Dein (digitales) Leben geben. Bleib neugierig und hinterfrage, was Dir begegnet!</p>

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<p><a href="https://epicmind.ch/"><strong>EpicMind – Weisheiten für das digitale Leben</strong></a>
„EpicMind“ (kurz für „Epicurean Mindset“) ist mein Blog und Newsletter, der sich den Themen Lernen, Produktivität, Selbstmanagement und Technologie widmet – alles gewürzt mit einer Prise Philosophie.</p>



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<p><strong>Disclaimer</strong>
Teile dieses Texts wurden mit Deepl Write (Korrektorat und Lektorat) überarbeitet. Für die Recherche in den erwähnten Werken/Quellen und in meinen Notizen wurde NotebookLM von Google verwendet. Das Artikel-Bild wurde mit ChatGPT erstellt und anschliessend nachbearbeitet.</p>

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        <h2 class="p-author p-name">Michael Gisiger</h2>

        <p class="p-note">
            Erwachsenenbildner und Coach mit 20+ Jahren Erfahrung.
            Aus philosophischer Perspektive schreibe ich über Produktivität,
            PKM und Coaching – fundiert und praxisnah.
        </p>

<p class="signature-links"><a href="https://www.michaelgisiger.ch/" target="_blank">Website</a> · <a href="https://nerdculture.de/@gisiger" target="_blank">Mastodon</a> · <a href="https://nolto.social/profile/michael_gisiger" target="_blank">Nolto</a> · <a href="https://bsky.app/profile/gisiger.bsky.social" target="_blank">Bluesky</a> · <a href="https://www.linkedin.com/comm/mynetwork/discovery-see-all?usecase=PEOPLE_FOLLOWS&amp;followMember=michaelgisiger" target="_blank">LinkedIn</a></p>
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]]></content:encoded>
      <guid>https://epicmind.ch/epicmonday-22-wenn-abschweifen-hilft-warum-tagtraeumen-unbewusstes-lernen</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 06:30:07 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>EpicMonday 21: Zuhören baut Vertrauen auf, Geschichten verändern aber Einstellungen</title>
      <link>https://epicmind.ch/epicmonday-21-zuhoeren-baut-vertrauen-auf-geschichten-veraendern-aber?pk_campaign=rss-feed</link>
      <description>&lt;![CDATA[Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur.&#xA;&#xA;Freundinnen &amp; Freunde der Weisheit! Lange galt: Wer überzeugen will, muss gut zuhören.&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Doch eine Studie aus den Proceedings of the National Academy of Sciences rückt dieses Prinzip zurecht: Aktives, nicht-wertendes Zuhören verbessert zwar die Gesprächsatmosphäre und reduziert Abwehrreaktionen – entscheidend für tatsächliche Einstellungsänderungen sind jedoch persönliche Erzählungen. Besonders bei polarisierenden Themen wie Migration zeigte sich: Teilnehmende änderten ihre Haltung nachhaltiger, wenn sie eine authentische Geschichte hörten – unabhängig davon, wie empathisch ihr Gegenüber zuhörte.&#xA;&#xA;In einem gross angelegten Feldexperiment führten fast 1&#39;500 Personen Gespräche mit geschulten Gesprächspartnern zum Thema Studiengebühren für undokumentierte Migrantinnen und Migranten. Manche Gespräche beinhalteten persönliche Narrative, andere nicht. Zusätzlich wurde variiert, ob die Gesprächspartner aktiv zuhörten oder nicht. Das Ergebnis: Nur die Geschichten führten zu messbaren, langfristigen Veränderungen in Einstellung und Politikbewertung – während das Zuhören zwar die Sympathie für das Gegenüber erhöhte, aber keinen zusätzlichen Persuasionseffekt hatte.&#xA;&#xA;Die Studie legt nahe: Wer Brücken über gesellschaftliche Gräben bauen will, sollte weniger auf Gesprächstechniken und mehr auf Inhalte setzen – insbesondere auf konkrete, persönliche Erfahrungen, die Empathie fördern und Positionen erfahrbar machen. Zuhören bleibt ein wertvoller sozialer Akt, ist aber kein Ersatz für eine gute Geschichte – wenn es darum geht, Meinungen wirklich zu bewegen.&#xA;&#xA;Denkanstoss zum Wochenbeginn&#xA;&#xA;  „Die meisten Menschen brauchen sehr lange, um jung zu werden.“ – Pablo Picasso (1881–1973)&#xA;&#xA;ProductivityPorn-Tipp der Woche: Vorausplanen&#xA;&#xA;Plane Deinen Tag oder Deine Woche im Voraus. Setze Dir klare Ziele und strukturiere Deine Aufgaben, damit Du nicht von spontanen Unterbrechungen aus dem Konzept gebracht wirst.&#xA;&#xA;Aus dem Archiv: Warum Lesen Dein Leben verändern kann&#xA;&#xA;Ich habe mich bereits mehrfach mit den Vorteilen des Schreibens mit Stift und Papier auseinandergesetzt – doch mindestens ebenso bedeutsam ist das Lesen. Seit 2023 habe ich es geschafft, Lesen als einen meiner Habits zu etablieren: Jeden Tag lese ich mindestens 30 Minuten. Das Ergebnis spricht für sich selbst – im Jahr 2024 habe ich auf diese Weise über 60 Bücher gelesen. Doch die positiven Effekte des Lesens gehen weit über blossen Wissenserwerb hinaus. Aktuelle Forschung zeigt, dass regelmässiges Lesen nicht nur die kognitiven Fähigkeiten stärkt, sondern auch die beruflichen Perspektiven verbessert.&#xA;&#xA;weiterlesen …&#xA;&#xA;Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diesen Newsletter zu lesen. Ich hoffe, die Inhalte konnten Dich inspirieren und Dir wertvolle Impulse für Dein (digitales) Leben geben. Bleib neugierig und hinterfrage, was Dir begegnet!&#xA;&#xA;---&#xA;EpicMind – Weisheiten für das digitale Leben&#xA;„EpicMind“ (kurz für „Epicurean Mindset“) ist mein Blog und Newsletter, der sich den Themen Lernen, Produktivität, Selbstmanagement und Technologie widmet – alles gewürzt mit einer Prise Philosophie.&#xA;&#xA;!--emailsub--&#xA;&#xA;---&#xA;Disclaimer&#xA;Teile dieses Texts wurden mit Deepl Write (Korrektorat und Lektorat) überarbeitet. Für die Recherche in den erwähnten Werken/Quellen und in meinen Notizen wurde NotebookLM von Google verwendet. Das Artikel-Bild wurde mit ChatGPT erstellt und anschliessend nachbearbeitet.&#xA;&#xA;Topic&#xA;Newsletter&#xA;&#xA;div class=&#34;signature&#34;&#xD;&#xA;    &lt;img&#xD;&#xA;        src=&#34;https://www.gisiger.biz/assets/storage/epicmind/michael-gisiger-round-2.png&#34;&#xD;&#xA;        alt=&#34;Michael Gisiger&#34;&#xD;&#xA;        class=&#34;profile-pic u-photo&#34;&#xD;&#xA;      div class=&#34;signature-content&#34;&#xD;&#xA;        h2 class=&#34;p-author p-name&#34; rel=&#34;author&#34;Michael Gisiger/h2&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;        p class=&#34;p-note&#34;&#xD;&#xA;            Erwachsenenbildner und Coach mit 20+ Jahren Erfahrung.&#xD;&#xA;            Aus philosophischer Perspektive schreibe ich über Produktivität,&#xD;&#xA;            PKM und Coaching – fundiert und praxisnah.&#xD;&#xA;        /p&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;p class=&#34;signature-links&#34;a href=&#34;https://www.michaelgisiger.ch/&#34; target=&#34;blank&#34;Website/a · a href=&#34;https://nerdculture.de/@gisiger&#34; target=&#34;blank&#34; rel=&#34;me&#34;Mastodon/a · a href=&#34;https://nolto.social/profile/michaelgisiger&#34; target=&#34;blank&#34;Nolto/a · a href=&#34;https://bsky.app/profile/gisiger.bsky.social&#34; target=&#34;blank&#34;Bluesky/a · a href=&#34;https://www.linkedin.com/comm/mynetwork/discovery-see-all?usecase=PEOPLEFOLLOWS&amp;amp;followMember=michaelgisiger&#34; target=&#34;_blank&#34;LinkedIn/a/p&#xD;&#xA;    /div&#xD;&#xA;/div]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://gisiger.biz/assets/storage/epicmind/epicmonday-cover.png" alt="Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur."/></p>

<p>Freundinnen &amp; Freunde der Weisheit! Lange galt: Wer überzeugen will, muss gut zuhören.</p>



<p>Doch eine Studie aus den <em>Proceedings of the National Academy of Sciences</em> rückt dieses Prinzip zurecht: <strong>Aktives, nicht-wertendes Zuhören</strong> verbessert zwar die Gesprächsatmosphäre und reduziert Abwehrreaktionen – <strong>entscheidend für tatsächliche Einstellungsänderungen sind jedoch persönliche Erzählungen</strong>. Besonders bei polarisierenden Themen wie Migration zeigte sich: Teilnehmende änderten ihre Haltung nachhaltiger, wenn sie eine <strong>authentische Geschichte</strong> hörten – unabhängig davon, wie empathisch ihr Gegenüber zuhörte.</p>

<p>In einem gross angelegten Feldexperiment führten fast 1&#39;500 Personen Gespräche mit geschulten Gesprächspartnern zum Thema Studiengebühren für undokumentierte Migrantinnen und Migranten. Manche Gespräche beinhalteten persönliche Narrative, andere nicht. Zusätzlich wurde variiert, ob die Gesprächspartner aktiv zuhörten oder nicht. Das Ergebnis: <strong>Nur die Geschichten führten zu messbaren, langfristigen Veränderungen</strong> in Einstellung und Politikbewertung – während das Zuhören zwar die Sympathie für das Gegenüber erhöhte, aber <strong>keinen zusätzlichen Persuasionseffekt</strong> hatte.</p>

<p><a href="https://dx.doi.org/10.1073/pnas.2421982122">Die Studie legt nahe</a>: Wer Brücken über gesellschaftliche Gräben bauen will, sollte <strong>weniger auf Gesprächstechniken und mehr auf Inhalte setzen</strong> – insbesondere auf <strong>konkrete, persönliche Erfahrungen</strong>, die Empathie fördern und Positionen erfahrbar machen. Zuhören bleibt ein wertvoller sozialer Akt, ist aber <strong>kein Ersatz für eine gute Geschichte</strong> – wenn es darum geht, Meinungen wirklich zu bewegen.</p>

<h2 id="denkanstoss-zum-wochenbeginn" id="denkanstoss-zum-wochenbeginn">Denkanstoss zum Wochenbeginn</h2>

<blockquote><p><strong><em>„Die meisten Menschen brauchen sehr lange, um jung zu werden.“</em></strong> – Pablo Picasso (1881–1973)</p></blockquote>

<h2 id="productivityporn-tipp-der-woche-vorausplanen" id="productivityporn-tipp-der-woche-vorausplanen">ProductivityPorn-Tipp der Woche: Vorausplanen</h2>

<p>Plane Deinen Tag oder Deine Woche im Voraus. Setze Dir klare Ziele und strukturiere Deine Aufgaben, damit Du nicht von spontanen Unterbrechungen aus dem Konzept gebracht wirst.</p>

<h2 id="aus-dem-archiv-warum-lesen-dein-leben-verändern-kann" id="aus-dem-archiv-warum-lesen-dein-leben-verändern-kann">Aus dem Archiv: Warum Lesen Dein Leben verändern kann</h2>

<p>Ich habe mich bereits mehrfach mit den Vorteilen des Schreibens mit Stift und Papier auseinandergesetzt – doch mindestens ebenso bedeutsam ist das Lesen. Seit 2023 habe ich es geschafft, Lesen als einen meiner Habits zu etablieren: Jeden Tag lese ich mindestens 30 Minuten. Das Ergebnis spricht für sich selbst – im Jahr 2024 habe ich auf diese Weise über 60 Bücher gelesen. Doch die positiven Effekte des Lesens gehen weit über blossen Wissenserwerb hinaus. Aktuelle Forschung zeigt, dass regelmässiges Lesen nicht nur die kognitiven Fähigkeiten stärkt, sondern auch die beruflichen Perspektiven verbessert.</p>

<p><a href="https://epicmind.ch/warum-lesen-dein-leben-verandern-kann">weiterlesen …</a></p>

<p>Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diesen Newsletter zu lesen. Ich hoffe, die Inhalte konnten Dich inspirieren und Dir wertvolle Impulse für Dein (digitales) Leben geben. Bleib neugierig und hinterfrage, was Dir begegnet!</p>

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„EpicMind“ (kurz für „Epicurean Mindset“) ist mein Blog und Newsletter, der sich den Themen Lernen, Produktivität, Selbstmanagement und Technologie widmet – alles gewürzt mit einer Prise Philosophie.</p>



<hr/>

<p><strong>Disclaimer</strong>
Teile dieses Texts wurden mit Deepl Write (Korrektorat und Lektorat) überarbeitet. Für die Recherche in den erwähnten Werken/Quellen und in meinen Notizen wurde NotebookLM von Google verwendet. Das Artikel-Bild wurde mit ChatGPT erstellt und anschliessend nachbearbeitet.</p>

<p><strong>Topic</strong>
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    <div class="signature-content">
        <h2 class="p-author p-name">Michael Gisiger</h2>

        <p class="p-note">
            Erwachsenenbildner und Coach mit 20+ Jahren Erfahrung.
            Aus philosophischer Perspektive schreibe ich über Produktivität,
            PKM und Coaching – fundiert und praxisnah.
        </p>

<p class="signature-links"><a href="https://www.michaelgisiger.ch/" target="_blank">Website</a> · <a href="https://nerdculture.de/@gisiger" target="_blank">Mastodon</a> · <a href="https://nolto.social/profile/michael_gisiger" target="_blank">Nolto</a> · <a href="https://bsky.app/profile/gisiger.bsky.social" target="_blank">Bluesky</a> · <a href="https://www.linkedin.com/comm/mynetwork/discovery-see-all?usecase=PEOPLE_FOLLOWS&amp;followMember=michaelgisiger" target="_blank">LinkedIn</a></p>
    </div>
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      <guid>https://epicmind.ch/epicmonday-21-zuhoeren-baut-vertrauen-auf-geschichten-veraendern-aber</guid>
      <pubDate>Mon, 25 May 2026 06:30:45 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>EpicMonday 20: Warum gezielte Pausen produktiver machen als ständiges Machen</title>
      <link>https://epicmind.ch/epicmonday-20-warum-gezielte-pausen-produktiver-machen-als-staendiges-machen?pk_campaign=rss-feed</link>
      <description>&lt;![CDATA[Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur.&#xA;&#xA;Freundinnen &amp; Freunde der Weisheit! Pausen machen uns nicht nur kreativer, sie helfen uns auch, bessere Entscheidungen zu treffen. Lasst uns also ab und zu innehalten!&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Unsere Arbeitswelt, die Tempo und Dauerleistung glorifiziert, wird Pausieren oft als Schwäche missverstanden. Doch laut der Innovationsberaterin Natalie Nixon liegt genau darin eine bislang unterschätzte Stärke: Strategisches Innehalten fördert nicht nur Klarheit und Kreativität, sondern steigert nachweislich auch die Qualität von Entscheidungen und Prozessen. Der Vergleich mit der Formel 1 bringt es auf den Punkt: Wer nicht gezielt bremst, riskiert, in der Kurve die Kontrolle zu verlieren.  &#xA;&#xA;Eine bewusst eingesetzte Pause ermöglicht vier zentrale Effekte: Sie schafft Perspektivwechsel, fördert die Vernetzung von Gedanken im Gehirn, sorgt für Ausrichtung auf die eigenen Werte und verhindert vorschnelle Fehlentscheidungen. Nixon empfiehlt konkrete Formate: eine 2-Minuten-Reflexion vor wichtigen Entscheidungen, eine 10-minütige Tagesrückschau und ein wöchentlicher 30-Minuten-Block für strategisches Denken. Diese einfachen Habits fördern langfristig nicht nur die Produktivität, sondern auch die emotionale Widerstandskraft.  &#xA;&#xA;Führungskräfte, die Pausen bewusst in ihren Alltag integrieren, berichten von besserer Kommunikation, weniger Korrekturschleifen und klarerer Zielorientierung. Der Schlüssel liegt im Perspektivwechsel: Nicht die ständige Aktivität bringt Spitzenleistung, sondern die Fähigkeit, zur richtigen Zeit innezuhalten. Wer sich regelmässig vom Alltag zurückzieht, schafft Raum für das, was wirklich zählt – und handelt danach gezielter, klarer und erfolgreicher.&#xA;&#xA;Denkanstoss zum Wochenbeginn&#xA;&#xA;  „Ideologen sind Leute, die glauben, dass die Menschheit besser sei als der Mensch.“ – Dwight D. Eisenhower (1890–1969)&#xA;&#xA;ProductivityPorn-Tipp der Woche: Digital detox (Geräte bewusst nutzen)&#xA;&#xA;Es ist zu einfach, sich von Mails, Social Media oder Nachrichten ablenken zu lassen. Plane feste Zeiten, in denen du bewusst offline gehst, um dich voll auf deine Arbeit oder deine Erholung zu konzentrieren.&#xA;&#xA;Aus dem Archiv: Micro-Habits – Kleine Gewohnheiten mit grosser Wirkung?&#xA;&#xA;Micro-Habits gelten als einfache, aber wirkungsvolle Strategien, um das Wohlbefinden im Alltag zu verbessern. Es sind minimalistische Gewohnheiten, die so klein sind, dass sie kaum Überwindung kosten, aber langfristig dennoch Veränderungen bewirken sollen. In den letzten Jahren hat sich dieser Ansatz in der Produktivitäts- und Selbstoptimierungsszene etabliert. Die Idee: Wer sich jeden Tag nur wenige Minuten einer positiven Handlung widmet, entwickelt nachhaltige Routinen, die Körper und Geist guttun. Doch wie wirksam sind diese kleinen Habits wirklich? Während einige von ihnen gut durch wissenschaftliche Studien gestützt werden, fehlt für andere der eindeutige Beleg.&#xA;&#xA;weiterlesen …&#xA;&#xA;Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diesen Newsletter zu lesen. Ich hoffe, die Inhalte konnten Dich inspirieren und Dir wertvolle Impulse für Dein (digitales) Leben geben. Bleib neugierig und hinterfrage, was Dir begegnet!&#xA;&#xA;---&#xA;EpicMind – Weisheiten für das digitale Leben&#xA;„EpicMind“ (kurz für „Epicurean Mindset“) ist mein Blog und Newsletter, der sich den Themen Lernen, Produktivität, Selbstmanagement und Technologie widmet – alles gewürzt mit einer Prise Philosophie.&#xA;&#xA;!--emailsub--&#xA;&#xA;---&#xA;Disclaimer&#xA;Teile dieses Texts wurden mit Deepl Write (Korrektorat und Lektorat) überarbeitet. Für die Recherche in den erwähnten Werken/Quellen und in meinen Notizen wurde NotebookLM von Google verwendet. Das Artikel-Bild wurde mit ChatGPT erstellt und anschliessend nachbearbeitet.&#xA;&#xA;Topic&#xA;Newsletter&#xA;&#xA;div class=&#34;signature&#34;&#xD;&#xA;    &lt;img&#xD;&#xA;        src=&#34;https://www.gisiger.biz/assets/storage/epicmind/michael-gisiger-round-2.png&#34;&#xD;&#xA;        alt=&#34;Michael Gisiger&#34;&#xD;&#xA;        class=&#34;profile-pic u-photo&#34;&#xD;&#xA;      div class=&#34;signature-content&#34;&#xD;&#xA;        h2 class=&#34;p-author p-name&#34; rel=&#34;author&#34;Michael Gisiger/h2&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;        p class=&#34;p-note&#34;&#xD;&#xA;            Erwachsenenbildner und Coach mit 20+ Jahren Erfahrung.&#xD;&#xA;            Aus philosophischer Perspektive schreibe ich über Produktivität,&#xD;&#xA;            PKM und Coaching – fundiert und praxisnah.&#xD;&#xA;        /p&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;p class=&#34;signature-links&#34;a href=&#34;https://www.michaelgisiger.ch/&#34; target=&#34;blank&#34;Website/a · a href=&#34;https://nerdculture.de/@gisiger&#34; target=&#34;blank&#34; rel=&#34;me&#34;Mastodon/a · a href=&#34;https://nolto.social/profile/michaelgisiger&#34; target=&#34;blank&#34;Nolto/a · a href=&#34;https://bsky.app/profile/gisiger.bsky.social&#34; target=&#34;blank&#34;Bluesky/a · a href=&#34;https://www.linkedin.com/comm/mynetwork/discovery-see-all?usecase=PEOPLEFOLLOWS&amp;amp;followMember=michaelgisiger&#34; target=&#34;_blank&#34;LinkedIn/a/p&#xD;&#xA;    /div&#xD;&#xA;/div]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://gisiger.biz/assets/storage/epicmind/epicmonday-cover.png" alt="Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur."/></p>

<p>Freundinnen &amp; Freunde der Weisheit! Pausen machen uns nicht nur kreativer, sie helfen uns auch, bessere Entscheidungen zu treffen. Lasst uns also ab und zu innehalten!</p>



<p>Unsere Arbeitswelt, die Tempo und Dauerleistung glorifiziert, wird Pausieren oft als Schwäche missverstanden. Doch <a href="https://www.inc.com/natalie-nixon/why-taking-a-strategic-pause-is-the-secret-to-peak-productivity/91163138">laut der Innovationsberaterin Natalie Nixon</a> liegt genau darin eine bislang unterschätzte Stärke: <strong>Strategisches Innehalten</strong> fördert nicht nur Klarheit und Kreativität, sondern steigert nachweislich auch die Qualität von Entscheidungen und Prozessen. Der Vergleich mit der Formel 1 bringt es auf den Punkt: Wer nicht gezielt bremst, riskiert, in der Kurve die Kontrolle zu verlieren.</p>

<p>Eine bewusst eingesetzte Pause ermöglicht vier zentrale Effekte: Sie schafft <strong>Perspektivwechsel</strong>, fördert die <strong>Vernetzung von Gedanken im Gehirn</strong>, sorgt für <strong>Ausrichtung auf die eigenen Werte</strong> und verhindert <strong>vorschnelle Fehlentscheidungen</strong>. Nixon empfiehlt konkrete Formate: eine <strong>2-Minuten-Reflexion vor wichtigen Entscheidungen</strong>, eine <strong>10-minütige Tagesrückschau</strong> und ein wöchentlicher <strong>30-Minuten-Block für strategisches Denken</strong>. Diese einfachen Habits fördern langfristig nicht nur die Produktivität, sondern auch die emotionale Widerstandskraft.</p>

<p>Führungskräfte, die Pausen bewusst in ihren Alltag integrieren, berichten von besserer Kommunikation, weniger Korrekturschleifen und klarerer Zielorientierung. Der Schlüssel liegt im Perspektivwechsel: Nicht die ständige Aktivität bringt Spitzenleistung, sondern die Fähigkeit, zur richtigen Zeit innezuhalten. Wer sich regelmässig vom Alltag zurückzieht, schafft Raum für das, was wirklich zählt – und handelt danach gezielter, klarer und erfolgreicher.</p>

<h2 id="denkanstoss-zum-wochenbeginn" id="denkanstoss-zum-wochenbeginn">Denkanstoss zum Wochenbeginn</h2>

<blockquote><p><strong><em>„Ideologen sind Leute, die glauben, dass die Menschheit besser sei als der Mensch.“</em></strong> – Dwight D. Eisenhower (1890–1969)</p></blockquote>

<h2 id="productivityporn-tipp-der-woche-digital-detox-geräte-bewusst-nutzen" id="productivityporn-tipp-der-woche-digital-detox-geräte-bewusst-nutzen">ProductivityPorn-Tipp der Woche: Digital detox (Geräte bewusst nutzen)</h2>

<p>Es ist zu einfach, sich von Mails, Social Media oder Nachrichten ablenken zu lassen. Plane feste Zeiten, in denen du bewusst offline gehst, um dich voll auf deine Arbeit oder deine Erholung zu konzentrieren.</p>

<h2 id="aus-dem-archiv-micro-habits-kleine-gewohnheiten-mit-grosser-wirkung" id="aus-dem-archiv-micro-habits-kleine-gewohnheiten-mit-grosser-wirkung">Aus dem Archiv: Micro-Habits – Kleine Gewohnheiten mit grosser Wirkung?</h2>

<p>Micro-Habits gelten als einfache, aber wirkungsvolle Strategien, um das Wohlbefinden im Alltag zu verbessern. Es sind minimalistische Gewohnheiten, die so klein sind, dass sie kaum Überwindung kosten, aber langfristig dennoch Veränderungen bewirken sollen. In den letzten Jahren hat sich dieser Ansatz in der Produktivitäts- und Selbstoptimierungsszene etabliert. Die Idee: Wer sich jeden Tag nur wenige Minuten einer positiven Handlung widmet, entwickelt nachhaltige Routinen, die Körper und Geist guttun. Doch wie wirksam sind diese kleinen Habits wirklich? Während einige von ihnen gut durch wissenschaftliche Studien gestützt werden, fehlt für andere der eindeutige Beleg.</p>

<p><a href="https://epicmind.ch/micro-habits-kleine-gewohnheiten-mit-grosser-wirkung">weiterlesen …</a></p>

<p>Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diesen Newsletter zu lesen. Ich hoffe, die Inhalte konnten Dich inspirieren und Dir wertvolle Impulse für Dein (digitales) Leben geben. Bleib neugierig und hinterfrage, was Dir begegnet!</p>

<hr/>

<p><a href="https://epicmind.ch/"><strong>EpicMind – Weisheiten für das digitale Leben</strong></a>
„EpicMind“ (kurz für „Epicurean Mindset“) ist mein Blog und Newsletter, der sich den Themen Lernen, Produktivität, Selbstmanagement und Technologie widmet – alles gewürzt mit einer Prise Philosophie.</p>



<hr/>

<p><strong>Disclaimer</strong>
Teile dieses Texts wurden mit Deepl Write (Korrektorat und Lektorat) überarbeitet. Für die Recherche in den erwähnten Werken/Quellen und in meinen Notizen wurde NotebookLM von Google verwendet. Das Artikel-Bild wurde mit ChatGPT erstellt und anschliessend nachbearbeitet.</p>

<p><strong>Topic</strong>
<a href="https://epicmind.ch/tag:Newsletter" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">Newsletter</span></a></p>

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    <div class="signature-content">
        <h2 class="p-author p-name">Michael Gisiger</h2>

        <p class="p-note">
            Erwachsenenbildner und Coach mit 20+ Jahren Erfahrung.
            Aus philosophischer Perspektive schreibe ich über Produktivität,
            PKM und Coaching – fundiert und praxisnah.
        </p>

<p class="signature-links"><a href="https://www.michaelgisiger.ch/" target="_blank">Website</a> · <a href="https://nerdculture.de/@gisiger" target="_blank">Mastodon</a> · <a href="https://nolto.social/profile/michael_gisiger" target="_blank">Nolto</a> · <a href="https://bsky.app/profile/gisiger.bsky.social" target="_blank">Bluesky</a> · <a href="https://www.linkedin.com/comm/mynetwork/discovery-see-all?usecase=PEOPLE_FOLLOWS&amp;followMember=michaelgisiger" target="_blank">LinkedIn</a></p>
    </div>
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]]></content:encoded>
      <guid>https://epicmind.ch/epicmonday-20-warum-gezielte-pausen-produktiver-machen-als-staendiges-machen</guid>
      <pubDate>Mon, 18 May 2026 06:30:05 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>EpicMonday 19: Kleine Schritte, grosse Wirkung – wie Du mit täglichen Habits Deine Ziele erreichst</title>
      <link>https://epicmind.ch/epicmonday-19-kleine-schritte-grosse-wirkung-wie-du-mit-taeglichen-habits?pk_campaign=rss-feed</link>
      <description>&lt;![CDATA[Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur.&#xA;&#xA;Freundinnen &amp; Freunde der Weisheit! Viele Menschen möchten fitter, konzentrierter oder achtsamer werden – und setzen dabei auf neue Habits. Doch laut einer Langzeitstudie in PLOS One (2020) gelingt dies nur etwa der Hälfte. Was können wir also tun, um Habits doch erfolgreich zu verankern?&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Wer neue Habits etabliert, ist erfolgreicher als jene, die ausschliesslich schlechte ablegen wollen. Der entscheidende Unterschied liegt im Aufbau: Habits entstehen, wenn wiederholte Handlungen zu festen neuronalen Mustern werden – ein Prozess, der durch Neuroplastizität gestützt wird. Je öfter wir eine Handlung im gleichen Kontext wiederholen, desto automatischer läuft sie ab.&#xA;&#xA;Die Forschung betont: Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Kombination aus bewusster Reflexion, kleinen Schritten und Wiederholung. Autorinnen und Autoren wie Wendy Wood (Good Habits, Bad Habits) und BJ Fogg (Tiny Habits) raten zu sogenannten Mini-Habits – etwa zwei tägliche Liegestütze oder eine Atemübung nach dem Zähneputzen. Auch das Konzept des Habit Stackings – das Verknüpfen neuer mit bestehenden Routinen – kann die Umstellung erleichtern. Zusätzlich wirkt das Nicht-Unterbrechen einer Serie (Streak) stark motivierend. Wer Erfolge dokumentiert und sichtbar macht, stärkt das Vertrauen in die eigene Veränderungsfähigkeit.&#xA;&#xA;Letztlich zeigt die Forschung klar: Nachhaltige Habits entstehen nicht durch Willenskraft allein, sondern durch Struktur, Wiederholung und positive Selbstbestärkung. Wer sich realistische Mikroziele setzt, neue Habits an bestehende knüpft und Fortschritte bewusst wahrnimmt, schafft die Grundlage für langfristige Veränderung – und kommt seinen Zielen Schritt für Schritt näher.&#xA;&#xA;Denkanstoss zum Wochenbeginn&#xA;&#xA;  „Jede Veränderung zum Grössten ist der vorletzte Schritt zum Verfall.“ – Leopold Kohr (1909–1994)&#xA;&#xA;ProductivityPorn-Tipp der Woche: Wasser trinken&#xA;&#xA;Klingt banal, aber Dehydration kann Deine Konzentration und Energie erheblich beeinträchtigen. Stelle sicher, dass Du über den Tag hinweg genug Wasser trinkst.&#xA;&#xA;Aus dem Archiv: Sechs Strategien für kluge Entscheidungen&#xA;&#xA;Warum treffen manche Menschen intuitiv die richtigen Entscheidungen, während andere sich in Details verlieren? Strategisches Denken ist nicht nur eine Fähigkeit für Topmanager oder Militärexperten – es hilft uns allen, komplexe Situationen besser zu bewältigen. Ob in der Projektarbeit, beim Navigieren durch Büro-Politik oder bei persönlichen Weichenstellungen: Wer strategisch denkt, sieht das grosse Ganze und bleibt dennoch handlungsfähig.&#xA;&#xA;weiterlesen …&#xA;&#xA;Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diesen Newsletter zu lesen. Ich hoffe, die Inhalte konnten Dich inspirieren und Dir wertvolle Impulse für Dein (digitales) Leben geben. Bleib neugierig und hinterfrage, was Dir begegnet!&#xA;&#xA;---&#xA;EpicMind – Weisheiten für das digitale Leben&#xA;„EpicMind“ (kurz für „Epicurean Mindset“) ist mein Blog und Newsletter, der sich den Themen Lernen, Produktivität, Selbstmanagement und Technologie widmet – alles gewürzt mit einer Prise Philosophie.&#xA;&#xA;!--emailsub--&#xA;&#xA;---&#xA;Disclaimer&#xA;Teile dieses Texts wurden mit Deepl Write (Korrektorat und Lektorat) überarbeitet. Für die Recherche in den erwähnten Werken/Quellen und in meinen Notizen wurde NotebookLM von Google verwendet. Das Artikel-Bild wurde mit ChatGPT erstellt und anschliessend nachbearbeitet.&#xA;&#xA;Topic&#xA;Newsletter&#xA;&#xA;div class=&#34;signature&#34;&#xD;&#xA;    &lt;img&#xD;&#xA;        src=&#34;https://www.gisiger.biz/assets/storage/epicmind/michael-gisiger-round-2.png&#34;&#xD;&#xA;        alt=&#34;Michael Gisiger&#34;&#xD;&#xA;        class=&#34;profile-pic u-photo&#34;&#xD;&#xA;      div class=&#34;signature-content&#34;&#xD;&#xA;        h2 class=&#34;p-author p-name&#34; rel=&#34;author&#34;Michael Gisiger/h2&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;        p class=&#34;p-note&#34;&#xD;&#xA;            Erwachsenenbildner und Coach mit 20+ Jahren Erfahrung.&#xD;&#xA;            Aus philosophischer Perspektive schreibe ich über Produktivität,&#xD;&#xA;            PKM und Coaching – fundiert und praxisnah.&#xD;&#xA;        /p&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;p class=&#34;signature-links&#34;a href=&#34;https://www.michaelgisiger.ch/&#34; target=&#34;blank&#34;Website/a · a href=&#34;https://nerdculture.de/@gisiger&#34; target=&#34;blank&#34; rel=&#34;me&#34;Mastodon/a · a href=&#34;https://nolto.social/profile/michaelgisiger&#34; target=&#34;blank&#34;Nolto/a · a href=&#34;https://bsky.app/profile/gisiger.bsky.social&#34; target=&#34;blank&#34;Bluesky/a · a href=&#34;https://www.linkedin.com/comm/mynetwork/discovery-see-all?usecase=PEOPLEFOLLOWS&amp;amp;followMember=michaelgisiger&#34; target=&#34;_blank&#34;LinkedIn/a/p&#xD;&#xA;    /div&#xD;&#xA;/div]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://gisiger.biz/assets/storage/epicmind/epicmonday-cover.png" alt="Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur."/></p>

<p>Freundinnen &amp; Freunde der Weisheit! Viele Menschen möchten fitter, konzentrierter oder achtsamer werden – und setzen dabei auf neue Habits. Doch laut einer <a href="https://doi.org/10.1371/journal.pone.0234097">Langzeitstudie in <em>PLOS One</em> (2020)</a> gelingt dies nur etwa der Hälfte. Was können wir also tun, um Habits doch erfolgreich zu verankern?</p>



<p>Wer neue Habits etabliert, ist erfolgreicher als jene, die ausschliesslich schlechte ablegen wollen. Der entscheidende Unterschied liegt im Aufbau: Habits entstehen, wenn wiederholte Handlungen zu festen neuronalen Mustern werden – ein Prozess, der durch <strong>Neuroplastizität</strong> gestützt wird. Je öfter wir eine Handlung im gleichen Kontext wiederholen, desto automatischer läuft sie ab.</p>

<p>Die Forschung betont: Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der <strong>Kombination aus bewusster Reflexion, kleinen Schritten und Wiederholung</strong>. Autorinnen und Autoren wie Wendy Wood (<em>Good Habits, Bad Habits</em>) und BJ Fogg (<em>Tiny Habits</em>) raten zu sogenannten <strong>Mini-Habits</strong> – etwa zwei tägliche Liegestütze oder eine Atemübung nach dem Zähneputzen. Auch das Konzept des <strong>Habit Stackings</strong> – das Verknüpfen neuer mit bestehenden Routinen – kann die Umstellung erleichtern. Zusätzlich wirkt das <strong>Nicht-Unterbrechen einer Serie (Streak)</strong> stark motivierend. Wer Erfolge dokumentiert und sichtbar macht, stärkt das Vertrauen in die eigene Veränderungsfähigkeit.</p>

<p>Letztlich zeigt die Forschung klar: <a href="https://text.tchncs.de/gisiger/habits-mehr-als-nur-automatisierte-handlungen">Nachhaltige Habits</a> entstehen <strong>nicht durch Willenskraft allein</strong>, sondern durch Struktur, Wiederholung und positive Selbstbestärkung. Wer sich realistische Mikroziele setzt, neue Habits an bestehende knüpft und Fortschritte bewusst wahrnimmt, schafft die Grundlage für langfristige Veränderung – und kommt seinen Zielen Schritt für Schritt näher.</p>

<h2 id="denkanstoss-zum-wochenbeginn" id="denkanstoss-zum-wochenbeginn">Denkanstoss zum Wochenbeginn</h2>

<blockquote><p><strong><em>„Jede Veränderung zum Grössten ist der vorletzte Schritt zum Verfall.“</em></strong> – Leopold Kohr (1909–1994)</p></blockquote>

<h2 id="productivityporn-tipp-der-woche-wasser-trinken" id="productivityporn-tipp-der-woche-wasser-trinken">ProductivityPorn-Tipp der Woche: Wasser trinken</h2>

<p>Klingt banal, aber Dehydration kann Deine Konzentration und Energie erheblich beeinträchtigen. Stelle sicher, dass Du über den Tag hinweg genug Wasser trinkst.</p>

<h2 id="aus-dem-archiv-sechs-strategien-für-kluge-entscheidungen" id="aus-dem-archiv-sechs-strategien-für-kluge-entscheidungen">Aus dem Archiv: Sechs Strategien für kluge Entscheidungen</h2>

<p>Warum treffen manche Menschen intuitiv die richtigen Entscheidungen, während andere sich in Details verlieren? Strategisches Denken ist nicht nur eine Fähigkeit für Topmanager oder Militärexperten – es hilft uns allen, komplexe Situationen besser zu bewältigen. Ob in der Projektarbeit, beim Navigieren durch Büro-Politik oder bei persönlichen Weichenstellungen: Wer strategisch denkt, sieht das grosse Ganze und bleibt dennoch handlungsfähig.</p>

<p><a href="https://epicmind.ch/strategisches-denken-im-alltag-sechs-strategien-fur-kluge-entscheidungen">weiterlesen …</a></p>

<p>Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diesen Newsletter zu lesen. Ich hoffe, die Inhalte konnten Dich inspirieren und Dir wertvolle Impulse für Dein (digitales) Leben geben. Bleib neugierig und hinterfrage, was Dir begegnet!</p>

<hr/>

<p><a href="https://epicmind.ch/"><strong>EpicMind – Weisheiten für das digitale Leben</strong></a>
„EpicMind“ (kurz für „Epicurean Mindset“) ist mein Blog und Newsletter, der sich den Themen Lernen, Produktivität, Selbstmanagement und Technologie widmet – alles gewürzt mit einer Prise Philosophie.</p>



<hr/>

<p><strong>Disclaimer</strong>
Teile dieses Texts wurden mit Deepl Write (Korrektorat und Lektorat) überarbeitet. Für die Recherche in den erwähnten Werken/Quellen und in meinen Notizen wurde NotebookLM von Google verwendet. Das Artikel-Bild wurde mit ChatGPT erstellt und anschliessend nachbearbeitet.</p>

<p><strong>Topic</strong>
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    <div class="signature-content">
        <h2 class="p-author p-name">Michael Gisiger</h2>

        <p class="p-note">
            Erwachsenenbildner und Coach mit 20+ Jahren Erfahrung.
            Aus philosophischer Perspektive schreibe ich über Produktivität,
            PKM und Coaching – fundiert und praxisnah.
        </p>

<p class="signature-links"><a href="https://www.michaelgisiger.ch/" target="_blank">Website</a> · <a href="https://nerdculture.de/@gisiger" target="_blank">Mastodon</a> · <a href="https://nolto.social/profile/michael_gisiger" target="_blank">Nolto</a> · <a href="https://bsky.app/profile/gisiger.bsky.social" target="_blank">Bluesky</a> · <a href="https://www.linkedin.com/comm/mynetwork/discovery-see-all?usecase=PEOPLE_FOLLOWS&amp;followMember=michaelgisiger" target="_blank">LinkedIn</a></p>
    </div>
</div>
]]></content:encoded>
      <guid>https://epicmind.ch/epicmonday-19-kleine-schritte-grosse-wirkung-wie-du-mit-taeglichen-habits</guid>
      <pubDate>Mon, 11 May 2026 06:30:51 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>EpicMonday 18: Zeitmanagement in Ausbildung &amp; Studium: 5 konkrete Habits für mehr Fokus, Struktur und Gelassenheit</title>
      <link>https://epicmind.ch/epicmonday-18-zeitmanagement-in-ausbildung-und-studium-5-konkrete-habits-fuer?pk_campaign=rss-feed</link>
      <description>&lt;![CDATA[Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur.&#xA;&#xA;Freundinnen &amp; Freunde der Weisheit! Wer studiert, eine Lehre macht oder sich beruflich weiterbildet – der Alltag in einer Ausbildung ist oft geprägt von hohem Anspruch und begrenzter Zeit. Lernstoff bewältigen, Abgabefristen einhalten, nebenbei vielleicht noch arbeiten oder soziale Kontakte pflegen: Wer sich hier nicht verzetteln will, braucht praxistaugliche Strategien.&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Die folgenden fünf Habits unterstützen Dich dabei, konzentrierter zu arbeiten, bessere Prioritäten zu setzen und trotzdem Zeit für Dich selbst zu behalten.&#xA;&#xA;1. Zeitfresser reduzieren – vor allem das Smartphone&#xA;Unzählige Nachrichten, Reels und Updates – das Handy ist einer der grössten Konzentrationskiller. Wer lernen oder arbeiten will, sollte Push-Benachrichtigungen deaktivieren, das Smartphone ausser Sichtweite legen oder mit App-Sperren arbeiten. Ein bewährter Habit: das Handy bewusst ausser Reichweite bringen, z. B. in einen anderen Raum, einen Spind oder eine Tasche.&#xA;&#xA;2. Besser arbeiten mit Deep Work und der Pomodoro-Technik&#xA;Statt Multitasking: 25 Minuten volle Konzentration, 5 Minuten Pause – das ist das Prinzip der Pomodoro-Technik. Wer diese Methode mit Deep Work kombiniert (fokussiertes Arbeiten ohne Ablenkung), lernt effizienter und schafft mehr in kürzerer Zeit. Unterstützen können Tools wie Anki, Study Smarter oder KI-Chatbots, die z. B. Karteikarten oder Zusammenfassungen automatisiert erstellen.&#xA;&#xA;3. Aufgaben sinnvoll priorisieren mit der Eisenhower-Matrix&#xA;Nicht alles, was dringend ist, ist auch wichtig. Die Eisenhower-Matrix hilft Dir, Aufgaben danach zu sortieren, was wirklich zählt. Wichtig und unangenehm? Dann gleich zu Beginn des Tages erledigen – das ist die „Eat that Frog“-Strategie. Gerade am Morgen ist die Konzentration am höchsten. Wer mit dem Schwierigsten beginnt, startet mit einem Motivationsschub in den Tag.&#xA;&#xA;4. Realistisch planen und feste Strukturen schaffen&#xA;Lernpläne vom Abgabetermin rückwärts erstellen, feste Zeitfenster für Lernen, Alltag und Freizeit definieren – so entsteht eine klare Wochenstruktur. Haushaltskram und Besorgungen solltest Du bündeln, damit sie weniger Raum einnehmen. Und: Nach dem Pareto-Prinzip reichen oft 20 % des Aufwands für 80 % des Ergebnisses – perfektionistisches Arbeiten lohnt sich nicht immer.&#xA;&#xA;5. Eigenverantwortung stärken – aber mit gesunder Begrenzung&#xA;Ob Klausuren, schriftliche Arbeiten oder Prüfungen: Mehr als sechs Stunden konzentriertes Lernen am Tag sind selten sinnvoll. Besser ist es, Lernstoff über mehrere Tage oder Wochen zu verteilen – so bleibt mehr hängen, und Du schonst Deine Energie. Wer häufig Nachtschichten einlegt, braucht keinen Stolz, sondern einen besseren Plan.&#xA;&#xA;Diese fünf Habits helfen Dir, Deine Zeit gezielter zu nutzen, produktiver zu arbeiten und gleichzeitig Raum für Erholung und persönliche Interessen zu behalten. Denn nachhaltiger Lernerfolg entsteht nicht durch ständigen Druck – sondern durch klare Prioritäten, kluge Planung und regelmässige Pausen.&#xA;&#xA;Denkanstoss zum Wochenbeginn&#xA;&#xA;  „Demokratie ist nicht, wenn Menschen Dinge wählen, die man selbst gut und richtig findet!“ – Juli Zeh (1974)&#xA;&#xA;ProductivityPorn-Tipp der Woche: Rituale schaffen&#xA;&#xA;Etabliere feste Routinen, um Deinen Tag strukturierter zu gestalten. Ein klarer Start in den Tag mit festen Abläufen hilft Dir, produktiver zu arbeiten.&#xA;&#xA;Aus dem Archiv: Die Einzigartigkeitsfalle: Warum wir uns für besonders halten – und darum schlechtere Entscheidungen treffen&#xA;&#xA;Ich kenne das Gefühl nur zu gut: Ein neues Projekt, eine knifflige Herausforderung, eine wichtige Entscheidung – und sofort denke ich, dass meine Situation einzigartig ist. Keine Erfahrungswerte, keine Vergleiche, keine Vorbilder. Doch genau dieses Denken kann zu gravierenden Fehlentscheidungen führen. Im aktuellen Harvard Business Review findet sich ein aufschlussreicher Artikel (Paywall) zum Uniqueness Bias*, einer kognitiven Verzerrung, die uns glauben lässt, dass unsere Probleme oder Projekte einmalig sind. Die Autoren zeigen: Wer sich für einzigartig hält, trifft oft schlechtere Entscheidungen, unterschätzt Risiken und ignoriert wertvolle Erfahrungen anderer.&#xA;&#xA;weiterlesen …&#xA;&#xA;Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diesen Newsletter zu lesen. Ich hoffe, die Inhalte konnten Dich inspirieren und Dir wertvolle Impulse für Dein (digitales) Leben geben. Bleib neugierig und hinterfrage, was Dir begegnet!&#xA;&#xA;---&#xA;EpicMind – Weisheiten für das digitale Leben&#xA;„EpicMind“ (kurz für „Epicurean Mindset“) ist mein Blog und Newsletter, der sich den Themen Lernen, Produktivität, Selbstmanagement und Technologie widmet – alles gewürzt mit einer Prise Philosophie.&#xA;&#xA;!--emailsub--&#xA;&#xA;---&#xA;Disclaimer&#xA;Teile dieses Texts wurden mit Deepl Write (Korrektorat und Lektorat) überarbeitet. Für die Recherche in den erwähnten Werken/Quellen und in meinen Notizen wurde NotebookLM von Google verwendet. Das Artikel-Bild wurde mit ChatGPT erstellt und anschliessend nachbearbeitet.&#xA;&#xA;Topic&#xA;Newsletter&#xA;&#xA;div class=&#34;signature&#34;&#xD;&#xA;    &lt;img&#xD;&#xA;        src=&#34;https://www.gisiger.biz/assets/storage/epicmind/michael-gisiger-round-2.png&#34;&#xD;&#xA;        alt=&#34;Michael Gisiger&#34;&#xD;&#xA;        class=&#34;profile-pic u-photo&#34;&#xD;&#xA;      div class=&#34;signature-content&#34;&#xD;&#xA;        h2 class=&#34;p-author p-name&#34; rel=&#34;author&#34;Michael Gisiger/h2&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;        p class=&#34;p-note&#34;&#xD;&#xA;            Erwachsenenbildner und Coach mit 20+ Jahren Erfahrung.&#xD;&#xA;            Aus philosophischer Perspektive schreibe ich über Produktivität,&#xD;&#xA;            PKM und Coaching – fundiert und praxisnah.&#xD;&#xA;        /p&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;p class=&#34;signature-links&#34;a href=&#34;https://www.michaelgisiger.ch/&#34; target=&#34;blank&#34;Website/a · a href=&#34;https://nerdculture.de/@gisiger&#34; target=&#34;blank&#34; rel=&#34;me&#34;Mastodon/a · a href=&#34;https://nolto.social/profile/michaelgisiger&#34; target=&#34;blank&#34;Nolto/a · a href=&#34;https://bsky.app/profile/gisiger.bsky.social&#34; target=&#34;blank&#34;Bluesky/a · a href=&#34;https://www.linkedin.com/comm/mynetwork/discovery-see-all?usecase=PEOPLEFOLLOWS&amp;amp;followMember=michaelgisiger&#34; target=&#34;_blank&#34;LinkedIn/a/p&#xD;&#xA;    /div&#xD;&#xA;/div]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://gisiger.biz/assets/storage/epicmind/epicmonday-cover.png" alt="Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur."/></p>

<p>Freundinnen &amp; Freunde der Weisheit! Wer studiert, eine Lehre macht oder sich beruflich weiterbildet – der Alltag in einer Ausbildung ist oft geprägt von hohem Anspruch und begrenzter Zeit. Lernstoff bewältigen, Abgabefristen einhalten, nebenbei vielleicht noch arbeiten oder soziale Kontakte pflegen: Wer sich hier nicht verzetteln will, braucht praxistaugliche Strategien.</p>



<p>Die folgenden fünf <strong>Habits</strong> unterstützen Dich dabei, konzentrierter zu arbeiten, bessere Prioritäten zu setzen und trotzdem Zeit für Dich selbst zu behalten.</p>

<p><strong>1. Zeitfresser reduzieren – vor allem das Smartphone</strong>
Unzählige Nachrichten, Reels und Updates – das Handy ist einer der grössten Konzentrationskiller. Wer lernen oder arbeiten will, sollte Push-Benachrichtigungen deaktivieren, das Smartphone ausser Sichtweite legen oder mit App-Sperren arbeiten. Ein bewährter Habit: das Handy bewusst ausser Reichweite bringen, z. B. in einen anderen Raum, einen Spind oder eine Tasche.</p>

<p><strong>2. Besser arbeiten mit Deep Work und der Pomodoro-Technik</strong>
Statt Multitasking: 25 Minuten volle Konzentration, 5 Minuten Pause – das ist das Prinzip der <strong>Pomodoro-Technik</strong>. Wer diese Methode mit <strong>Deep Work</strong> kombiniert (fokussiertes Arbeiten ohne Ablenkung), lernt effizienter und schafft mehr in kürzerer Zeit. Unterstützen können Tools wie <em>Anki</em>, <em>Study Smarter</em> oder <em>KI-Chatbots</em>, die z. B. Karteikarten oder Zusammenfassungen automatisiert erstellen.</p>

<p><strong>3. Aufgaben sinnvoll priorisieren mit der Eisenhower-Matrix</strong>
Nicht alles, was dringend ist, ist auch wichtig. Die <strong>Eisenhower-Matrix</strong> hilft Dir, Aufgaben danach zu sortieren, was wirklich zählt. Wichtig und unangenehm? Dann gleich zu Beginn des Tages erledigen – das ist die „Eat that Frog“-Strategie. Gerade am Morgen ist die Konzentration am höchsten. Wer mit dem Schwierigsten beginnt, startet mit einem Motivationsschub in den Tag.</p>

<p><strong>4. Realistisch planen und feste Strukturen schaffen</strong>
Lernpläne vom Abgabetermin rückwärts erstellen, feste Zeitfenster für Lernen, Alltag und Freizeit definieren – so entsteht eine klare Wochenstruktur. Haushaltskram und Besorgungen solltest Du bündeln, damit sie weniger Raum einnehmen. Und: Nach dem <strong>Pareto-Prinzip</strong> reichen oft 20 % des Aufwands für 80 % des Ergebnisses – perfektionistisches Arbeiten lohnt sich nicht immer.</p>

<p><strong>5. Eigenverantwortung stärken – aber mit gesunder Begrenzung</strong>
Ob Klausuren, schriftliche Arbeiten oder Prüfungen: Mehr als sechs Stunden konzentriertes Lernen am Tag sind selten sinnvoll. Besser ist es, Lernstoff über mehrere Tage oder Wochen zu verteilen – so bleibt mehr hängen, und Du schonst Deine Energie. Wer häufig Nachtschichten einlegt, braucht keinen Stolz, sondern einen besseren Plan.</p>

<p>Diese fünf <strong>Habits</strong> helfen Dir, Deine Zeit gezielter zu nutzen, produktiver zu arbeiten und gleichzeitig Raum für Erholung und persönliche Interessen zu behalten. <a href="https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/hoersaal/stress-im-studium-so-geht-gutes-zeitmanagement-110397372.html">Denn nachhaltiger Lernerfolg entsteht nicht durch ständigen Druck</a> – sondern durch klare Prioritäten, kluge Planung und regelmässige Pausen.</p>

<h2 id="denkanstoss-zum-wochenbeginn" id="denkanstoss-zum-wochenbeginn">Denkanstoss zum Wochenbeginn</h2>

<blockquote><p><strong><em>„Demokratie ist nicht, wenn Menschen Dinge wählen, die man selbst gut und richtig findet!“</em></strong> – Juli Zeh (*1974)</p></blockquote>

<h2 id="productivityporn-tipp-der-woche-rituale-schaffen" id="productivityporn-tipp-der-woche-rituale-schaffen">ProductivityPorn-Tipp der Woche: Rituale schaffen</h2>

<p>Etabliere feste Routinen, um Deinen Tag strukturierter zu gestalten. Ein klarer Start in den Tag mit festen Abläufen hilft Dir, produktiver zu arbeiten.</p>

<h2 id="aus-dem-archiv-die-einzigartigkeitsfalle-warum-wir-uns-für-besonders-halten-und-darum-schlechtere-entscheidungen-treffen" id="aus-dem-archiv-die-einzigartigkeitsfalle-warum-wir-uns-für-besonders-halten-und-darum-schlechtere-entscheidungen-treffen">Aus dem Archiv: Die Einzigartigkeitsfalle: Warum wir uns für besonders halten – und darum schlechtere Entscheidungen treffen</h2>

<p>Ich kenne das Gefühl nur zu gut: Ein neues Projekt, eine knifflige Herausforderung, eine wichtige Entscheidung – und sofort denke ich, dass meine Situation einzigartig ist. Keine Erfahrungswerte, keine Vergleiche, keine Vorbilder. Doch genau dieses Denken kann zu gravierenden Fehlentscheidungen führen. Im aktuellen Harvard Business Review findet sich ein aufschlussreicher Artikel (Paywall) zum <em>Uniqueness Bias</em>, einer kognitiven Verzerrung, die uns glauben lässt, dass unsere Probleme oder Projekte einmalig sind. Die Autoren zeigen: Wer sich für einzigartig hält, trifft oft schlechtere Entscheidungen, unterschätzt Risiken und ignoriert wertvolle Erfahrungen anderer.</p>

<p><a href="https://epicmind.ch/die-einzigartigkeitsfalle-warum-wir-uns-fur-besonders-halten-und-darum">weiterlesen …</a></p>

<p>Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diesen Newsletter zu lesen. Ich hoffe, die Inhalte konnten Dich inspirieren und Dir wertvolle Impulse für Dein (digitales) Leben geben. Bleib neugierig und hinterfrage, was Dir begegnet!</p>

<hr/>

<p><a href="https://epicmind.ch/"><strong>EpicMind – Weisheiten für das digitale Leben</strong></a>
„EpicMind“ (kurz für „Epicurean Mindset“) ist mein Blog und Newsletter, der sich den Themen Lernen, Produktivität, Selbstmanagement und Technologie widmet – alles gewürzt mit einer Prise Philosophie.</p>



<hr/>

<p><strong>Disclaimer</strong>
Teile dieses Texts wurden mit Deepl Write (Korrektorat und Lektorat) überarbeitet. Für die Recherche in den erwähnten Werken/Quellen und in meinen Notizen wurde NotebookLM von Google verwendet. Das Artikel-Bild wurde mit ChatGPT erstellt und anschliessend nachbearbeitet.</p>

<p><strong>Topic</strong>
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<div class="signature">
    <img src="https://www.gisiger.biz/assets/storage/epicmind/michael-gisiger-round-2.png" alt="Michael Gisiger" class="profile-pic u-photo">
    <div class="signature-content">
        <h2 class="p-author p-name">Michael Gisiger</h2>

        <p class="p-note">
            Erwachsenenbildner und Coach mit 20+ Jahren Erfahrung.
            Aus philosophischer Perspektive schreibe ich über Produktivität,
            PKM und Coaching – fundiert und praxisnah.
        </p>

<p class="signature-links"><a href="https://www.michaelgisiger.ch/" target="_blank">Website</a> · <a href="https://nerdculture.de/@gisiger" target="_blank">Mastodon</a> · <a href="https://nolto.social/profile/michael_gisiger" target="_blank">Nolto</a> · <a href="https://bsky.app/profile/gisiger.bsky.social" target="_blank">Bluesky</a> · <a href="https://www.linkedin.com/comm/mynetwork/discovery-see-all?usecase=PEOPLE_FOLLOWS&amp;followMember=michaelgisiger" target="_blank">LinkedIn</a></p>
    </div>
</div>
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      <guid>https://epicmind.ch/epicmonday-18-zeitmanagement-in-ausbildung-und-studium-5-konkrete-habits-fuer</guid>
      <pubDate>Mon, 04 May 2026 06:30:06 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>EpicMonday 17: Warum Stress nicht unser Feind ist</title>
      <link>https://epicmind.ch/epicmonday-17-warum-stress-nicht-unser-feind-ist?pk_campaign=rss-feed</link>
      <description>&lt;![CDATA[Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur.&#xA;&#xA;Freundinnen &amp; Freunde der Weisheit! Stress wird heute oft als Krankheit verstanden – als etwas, das vermieden, bewältigt oder therapiert werden muss. Doch ein genauerer Blick zeigt: Stress ist weder ungewöhnlich noch per se negativ. Im Gegenteil – richtig verstanden und eingeordnet, kann er uns wachsen lassen.&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Stress ist normal – und oft sogar hilfreich  &#xA;Der Grundgedanke: Stress gehört zum Leben. Er ist nicht automatisch ein Anzeichen von Überforderung, sondern oft ein Zeichen von Einsatz, Verantwortung oder Entwicklung. Ohne Druck kein Fortschritt, ohne Herausforderung keine Leistung – ob beim Lernen, im Beruf oder in der persönlichen Entwicklung. Stress wirkt dabei wie ein Antrieb, der uns aktiv hält und dazu bringt, Prioritäten zu setzen, uns zu fokussieren oder Gewohnheiten zu überdenken.&#xA;&#xA;Die philosophische Perspektive: Von Schopenhauer bis Nietzsche  &#xA;Historisch gesehen wurde Stress nie als Krankheit begriffen. Die Stoiker etwa betrachteten Belastung als unvermeidlich – der entscheidende Punkt sei, wie wir darauf reagieren. Auch Schopenhauer ging davon aus, dass das Leben vor allem aus Leiden bestehe – dieses zu akzeptieren sei klüger als es zu leugnen. Nietzsche hingegen sah gerade in der Überwindung von Widerständen den Weg zu persönlicher Freiheit und innerer Stärke. Sein berühmtes Diktum „Was mich nicht umbringt, macht mich stärker“ bringt diesen Gedanken auf den Punkt: Stress ist nicht das Problem – sondern eine Einladung zum Wachstum.&#xA;&#xA;Fazit: Nicht alles pathologisieren – sondern einordnen und nutzen  &#xA;Wir sollten nicht jede Anspannung als Störung betrachten. Die Tendenz, alltägliche Emotionen wie Stress oder Unzufriedenheit vorschnell zu pathologisieren, verstärkt eher das Gefühl von Hilflosigkeit. Wer hingegen lernt, Stress als Teil des Lebens zu akzeptieren – und ihn als Impuls zur Veränderung nutzt –, handelt selbstwirksam und findet oft zu mehr Klarheit und Widerstandskraft zurück. Stress ist kein Makel, sondern oft ein Zeichen dafür, dass etwas auf dem Spiel steht. Wer sich ihm nicht entzieht, sondern ihn versteht und einordnet, wird nicht schwächer, sondern stärker. Die Philosophie bietet dafür seit Jahrhunderten einen robusten Bezugsrahmen – aktueller denn je.&#xA;&#xA;Denkanstoss zum Wochenbeginn&#xA;&#xA;  „Die Erinnerungen sind das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.“ – Jean Paul (1763–1825)&#xA;&#xA;ProductivityPorn-Tipp der Woche: To-do-Listen richtig nutzen&#xA;&#xA;To-do-Listen helfen dir, den Überblick zu behalten – aber nur, wenn du sie gezielt einsetzt. Priorisiere deine Liste und setze realistische Ziele, anstatt sie mit unendlich vielen Aufgaben zu überladen.&#xA;&#xA;Aus dem Archiv: Was wir heute von Carl Gustav Jung lernen können&#xA;&#xA;1933 schrieb Carl Gustav Jung in einem Brief an einen seiner Patienten: „Man lebt, wie man leben kann. Es gibt keinen einzigen bestimmten Weg für den einzelnen, der ihm vorgeschrieben oder der passend wäre.“ Mit diesen Worten formulierte er eine seiner zentralen Einsichten: Jeder Mensch beschreitet seinen individuellen Lebensweg, ohne eine vorgegebene Richtung. Doch was kann Jung uns heute noch über Selbsterkenntnis und persönliche Entwicklung lehren?&#xA;&#xA;weiterlesen …&#xA;&#xA;Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diesen Newsletter zu lesen. Ich hoffe, die Inhalte konnten Dich inspirieren und Dir wertvolle Impulse für Dein (digitales) Leben geben. Bleib neugierig und hinterfrage, was Dir begegnet!&#xA;&#xA;---&#xA;EpicMind – Weisheiten für das digitale Leben&#xA;„EpicMind“ (kurz für „Epicurean Mindset“) ist mein Blog und Newsletter, der sich den Themen Lernen, Produktivität, Selbstmanagement und Technologie widmet – alles gewürzt mit einer Prise Philosophie.&#xA;&#xA;!--emailsub--&#xA;&#xA;---&#xA;Disclaimer&#xA;Teile dieses Texts wurden mit Deepl Write (Korrektorat und Lektorat) überarbeitet. Für die Recherche in den erwähnten Werken/Quellen und in meinen Notizen wurde NotebookLM von Google verwendet. Das Artikel-Bild wurde mit ChatGPT erstellt und anschliessend nachbearbeitet.&#xA;&#xA;Topic&#xA;Newsletter&#xA;&#xA;div class=&#34;signature&#34;&#xD;&#xA;    &lt;img&#xD;&#xA;        src=&#34;https://www.gisiger.biz/assets/storage/epicmind/michael-gisiger-round-2.png&#34;&#xD;&#xA;        alt=&#34;Michael Gisiger&#34;&#xD;&#xA;        class=&#34;profile-pic u-photo&#34;&#xD;&#xA;      div class=&#34;signature-content&#34;&#xD;&#xA;        h2 class=&#34;p-author p-name&#34; rel=&#34;author&#34;Michael Gisiger/h2&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;        p class=&#34;p-note&#34;&#xD;&#xA;            Erwachsenenbildner und Coach mit 20+ Jahren Erfahrung.&#xD;&#xA;            Aus philosophischer Perspektive schreibe ich über Produktivität,&#xD;&#xA;            PKM und Coaching – fundiert und praxisnah.&#xD;&#xA;        /p&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;p class=&#34;signature-links&#34;a href=&#34;https://www.michaelgisiger.ch/&#34; target=&#34;blank&#34;Website/a · a href=&#34;https://nerdculture.de/@gisiger&#34; target=&#34;blank&#34; rel=&#34;me&#34;Mastodon/a · a href=&#34;https://nolto.social/profile/michaelgisiger&#34; target=&#34;blank&#34;Nolto/a · a href=&#34;https://bsky.app/profile/gisiger.bsky.social&#34; target=&#34;blank&#34;Bluesky/a · a href=&#34;https://www.linkedin.com/comm/mynetwork/discovery-see-all?usecase=PEOPLEFOLLOWS&amp;amp;followMember=michaelgisiger&#34; target=&#34;_blank&#34;LinkedIn/a/p&#xD;&#xA;    /div&#xD;&#xA;/div]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://gisiger.biz/assets/storage/epicmind/epicmonday-cover.png" alt="Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur."/></p>

<p>Freundinnen &amp; Freunde der Weisheit! Stress wird heute oft als Krankheit verstanden – als etwas, das vermieden, bewältigt oder therapiert werden muss. Doch ein genauerer Blick zeigt: Stress ist weder ungewöhnlich noch per se negativ. Im Gegenteil – richtig verstanden und eingeordnet, kann er uns wachsen lassen.</p>



<p><strong>Stress ist normal – und oft sogar hilfreich</strong><br/>
Der Grundgedanke: Stress gehört zum Leben. Er ist nicht automatisch ein Anzeichen von Überforderung, sondern oft ein Zeichen von Einsatz, Verantwortung oder Entwicklung. Ohne Druck kein Fortschritt, ohne Herausforderung keine Leistung – ob beim Lernen, im Beruf oder in der persönlichen Entwicklung. Stress wirkt dabei wie ein Antrieb, der uns aktiv hält und dazu bringt, Prioritäten zu setzen, uns zu fokussieren oder Gewohnheiten zu überdenken.</p>

<p><strong>Die philosophische Perspektive: Von Schopenhauer bis Nietzsche</strong><br/>
Historisch gesehen wurde Stress nie als Krankheit begriffen. Die <em>Stoiker</em> etwa betrachteten Belastung als unvermeidlich – der entscheidende Punkt sei, wie wir darauf reagieren. Auch <em>Schopenhauer</em> ging davon aus, dass das Leben vor allem aus Leiden bestehe – dieses zu akzeptieren sei klüger als es zu leugnen. <em>Nietzsche</em> hingegen sah gerade in der Überwindung von Widerständen den Weg zu persönlicher Freiheit und innerer Stärke. Sein berühmtes Diktum „Was mich nicht umbringt, macht mich stärker“ bringt diesen Gedanken auf den Punkt: Stress ist nicht das Problem – sondern eine Einladung zum Wachstum.</p>

<p><strong>Fazit: Nicht alles pathologisieren – sondern einordnen und nutzen</strong><br/>
Wir sollten nicht jede Anspannung als Störung betrachten. Die Tendenz, alltägliche Emotionen wie Stress oder Unzufriedenheit vorschnell zu pathologisieren, verstärkt eher das Gefühl von Hilflosigkeit. Wer hingegen lernt, Stress als Teil des Lebens zu akzeptieren – und ihn als Impuls zur Veränderung nutzt –, handelt selbstwirksam und findet oft zu mehr Klarheit und Widerstandskraft zurück. Stress ist kein Makel, sondern oft ein Zeichen dafür, dass etwas auf dem Spiel steht. Wer sich ihm nicht entzieht, sondern ihn versteht und einordnet, wird nicht schwächer, sondern stärker. Die Philosophie bietet dafür seit Jahrhunderten einen robusten Bezugsrahmen – aktueller denn je.</p>

<h2 id="denkanstoss-zum-wochenbeginn" id="denkanstoss-zum-wochenbeginn">Denkanstoss zum Wochenbeginn</h2>

<blockquote><p><strong><em>„Die Erinnerungen sind das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.“</em></strong> – Jean Paul (1763–1825)</p></blockquote>

<h2 id="productivityporn-tipp-der-woche-to-do-listen-richtig-nutzen" id="productivityporn-tipp-der-woche-to-do-listen-richtig-nutzen">ProductivityPorn-Tipp der Woche: To-do-Listen richtig nutzen</h2>

<p>To-do-Listen helfen dir, den Überblick zu behalten – aber nur, wenn du sie gezielt einsetzt. Priorisiere deine Liste und setze realistische Ziele, anstatt sie mit unendlich vielen Aufgaben zu überladen.</p>

<h2 id="aus-dem-archiv-was-wir-heute-von-carl-gustav-jung-lernen-können" id="aus-dem-archiv-was-wir-heute-von-carl-gustav-jung-lernen-können">Aus dem Archiv: Was wir heute von Carl Gustav Jung lernen können</h2>

<p>1933 schrieb Carl Gustav Jung in einem Brief an einen seiner Patienten: „Man lebt, wie man leben kann. Es gibt keinen einzigen bestimmten Weg für den einzelnen, der ihm vorgeschrieben oder der passend wäre.“ Mit diesen Worten formulierte er eine seiner zentralen Einsichten: Jeder Mensch beschreitet seinen individuellen Lebensweg, ohne eine vorgegebene Richtung. Doch was kann Jung uns heute noch über Selbsterkenntnis und persönliche Entwicklung lehren?</p>

<p><a href="https://epicmind.ch/individuation-was-wir-heute-von-carl-gustav-jung-lernen-konnen">weiterlesen …</a></p>

<p>Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diesen Newsletter zu lesen. Ich hoffe, die Inhalte konnten Dich inspirieren und Dir wertvolle Impulse für Dein (digitales) Leben geben. Bleib neugierig und hinterfrage, was Dir begegnet!</p>

<hr/>

<p><a href="https://epicmind.ch/"><strong>EpicMind – Weisheiten für das digitale Leben</strong></a>
„EpicMind“ (kurz für „Epicurean Mindset“) ist mein Blog und Newsletter, der sich den Themen Lernen, Produktivität, Selbstmanagement und Technologie widmet – alles gewürzt mit einer Prise Philosophie.</p>



<hr/>

<p><strong>Disclaimer</strong>
Teile dieses Texts wurden mit Deepl Write (Korrektorat und Lektorat) überarbeitet. Für die Recherche in den erwähnten Werken/Quellen und in meinen Notizen wurde NotebookLM von Google verwendet. Das Artikel-Bild wurde mit ChatGPT erstellt und anschliessend nachbearbeitet.</p>

<p><strong>Topic</strong>
<a href="https://epicmind.ch/tag:Newsletter" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">Newsletter</span></a></p>

<div class="signature">
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        <h2 class="p-author p-name">Michael Gisiger</h2>

        <p class="p-note">
            Erwachsenenbildner und Coach mit 20+ Jahren Erfahrung.
            Aus philosophischer Perspektive schreibe ich über Produktivität,
            PKM und Coaching – fundiert und praxisnah.
        </p>

<p class="signature-links"><a href="https://www.michaelgisiger.ch/" target="_blank">Website</a> · <a href="https://nerdculture.de/@gisiger" target="_blank">Mastodon</a> · <a href="https://nolto.social/profile/michael_gisiger" target="_blank">Nolto</a> · <a href="https://bsky.app/profile/gisiger.bsky.social" target="_blank">Bluesky</a> · <a href="https://www.linkedin.com/comm/mynetwork/discovery-see-all?usecase=PEOPLE_FOLLOWS&amp;followMember=michaelgisiger" target="_blank">LinkedIn</a></p>
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      <guid>https://epicmind.ch/epicmonday-17-warum-stress-nicht-unser-feind-ist</guid>
      <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 06:30:39 +0000</pubDate>
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