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Stress

Franz Marc: Kater auf gelbem Kissen

Hast du dich jemals gefragt, ob es einen Zusammenhang zwischen deiner bevorzugten Tageszeit und deiner geistigen Leistungsfähigkeit gibt? Neue Forschungsergebnisse legen nahe, dass „Eulen“, also Menschen, die nachts aktiv sind und spät schlafen gehen, in kognitiven Tests tendenziell besser abschneiden als „Lerchen“, die früh aufstehen und morgens am produktivsten sind. Diese Erkenntnisse stammen aus einer umfangreichen Studie des Imperial College London, bei der Daten von über 26'000 Personen analysiert wurden.[1] Die Resultate zeigen, dass Eulen in verschiedenen kognitiven Bereichen, wie Gedächtnis, logisches Denken und Informationsverarbeitung, bessere Leistungen erbringen als Lerchen.

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Caspar David Firedrich: Mondaufgang am Meer

Geplagt von ständiger Hektik und dem unermüdlichen Streben nach Effizienz? Cal Newports Konzept der „Langsamen Produktivität“ und Oliver Burkemans Buch 4000 Wochen sind ein wirksames Mittel dagegen. Newports „Slow Productivity“ darf jedoch nicht isoliert betrachtet werden, sondern muss als Teil einer umfassenderen Kritik an der modernen Produktivitätskultur verstanden werden. Ebenso wirft Burkeman einen kritischen Blick auf das #Zeitmanagement und das ständige Streben nach Optimierung. Beide Autoren bieten wertvolle Einsichten, wie wir ein erfüllteres und stressfreieres Leben führen können.

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Zucchi: A Greek Philosopher and His Disciples

Vor einiger Zeit habe ich hier im Blog „Vater der Stressforschung“ Hans Selye und seine Forschung vorgestellt. Gegen Ende des Beitrags bin ich dann kurz auf das Konzept der #Resilienz zu sprechen gekommen: Wie schaffen es bestimmte Menschen, sich durch Herausforderungen zu behaupten und daran zu wachsen, die andere als unerträglich empfinden? Dieser Frage will ich in diesem Blogbeitrag nachgehen. Was also verbirgt sich hinter dem Begriff Resilienz, wie kann man diese Fähigkeit entwickeln, und vor allem, was hat das mit Philosophie zu tun?

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