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    <title>Newsletter &amp;mdash; EpicMind</title>
    <link>https://epicmind.ch/tag:Newsletter</link>
    <description>Weisheiten für das digitale Leben</description>
    <pubDate>Mon, 18 May 2026 09:14:59 +0000</pubDate>
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      <title>Newsletter &amp;mdash; EpicMind</title>
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      <title>EpicMonday 20: Warum gezielte Pausen produktiver machen als ständiges Machen</title>
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      <description>&lt;![CDATA[Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur.&#xA;&#xA;Freundinnen &amp; Freunde der Weisheit! Pausen machen uns nicht nur kreativer, sie helfen uns auch, bessere Entscheidungen zu treffen. Lasst uns also ab und zu innehalten!&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Unsere Arbeitswelt, die Tempo und Dauerleistung glorifiziert, wird Pausieren oft als Schwäche missverstanden. Doch laut der Innovationsberaterin Natalie Nixon liegt genau darin eine bislang unterschätzte Stärke: Strategisches Innehalten fördert nicht nur Klarheit und Kreativität, sondern steigert nachweislich auch die Qualität von Entscheidungen und Prozessen. Der Vergleich mit der Formel 1 bringt es auf den Punkt: Wer nicht gezielt bremst, riskiert, in der Kurve die Kontrolle zu verlieren.  &#xA;&#xA;Eine bewusst eingesetzte Pause ermöglicht vier zentrale Effekte: Sie schafft Perspektivwechsel, fördert die Vernetzung von Gedanken im Gehirn, sorgt für Ausrichtung auf die eigenen Werte und verhindert vorschnelle Fehlentscheidungen. Nixon empfiehlt konkrete Formate: eine 2-Minuten-Reflexion vor wichtigen Entscheidungen, eine 10-minütige Tagesrückschau und ein wöchentlicher 30-Minuten-Block für strategisches Denken. Diese einfachen Habits fördern langfristig nicht nur die Produktivität, sondern auch die emotionale Widerstandskraft.  &#xA;&#xA;Führungskräfte, die Pausen bewusst in ihren Alltag integrieren, berichten von besserer Kommunikation, weniger Korrekturschleifen und klarerer Zielorientierung. Der Schlüssel liegt im Perspektivwechsel: Nicht die ständige Aktivität bringt Spitzenleistung, sondern die Fähigkeit, zur richtigen Zeit innezuhalten. Wer sich regelmässig vom Alltag zurückzieht, schafft Raum für das, was wirklich zählt – und handelt danach gezielter, klarer und erfolgreicher.&#xA;&#xA;Denkanstoss zum Wochenbeginn&#xA;&#xA;  „Ideologen sind Leute, die glauben, dass die Menschheit besser sei als der Mensch.“ – Dwight D. Eisenhower (1890–1969)&#xA;&#xA;ProductivityPorn-Tipp der Woche: Digital detox (Geräte bewusst nutzen)&#xA;&#xA;Es ist zu einfach, sich von Mails, Social Media oder Nachrichten ablenken zu lassen. Plane feste Zeiten, in denen du bewusst offline gehst, um dich voll auf deine Arbeit oder deine Erholung zu konzentrieren.&#xA;&#xA;Aus dem Archiv: Micro-Habits – Kleine Gewohnheiten mit grosser Wirkung?&#xA;&#xA;Micro-Habits gelten als einfache, aber wirkungsvolle Strategien, um das Wohlbefinden im Alltag zu verbessern. Es sind minimalistische Gewohnheiten, die so klein sind, dass sie kaum Überwindung kosten, aber langfristig dennoch Veränderungen bewirken sollen. In den letzten Jahren hat sich dieser Ansatz in der Produktivitäts- und Selbstoptimierungsszene etabliert. Die Idee: Wer sich jeden Tag nur wenige Minuten einer positiven Handlung widmet, entwickelt nachhaltige Routinen, die Körper und Geist guttun. Doch wie wirksam sind diese kleinen Habits wirklich? Während einige von ihnen gut durch wissenschaftliche Studien gestützt werden, fehlt für andere der eindeutige Beleg.&#xA;&#xA;weiterlesen …&#xA;&#xA;Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diesen Newsletter zu lesen. Ich hoffe, die Inhalte konnten Dich inspirieren und Dir wertvolle Impulse für Dein (digitales) Leben geben. Bleib neugierig und hinterfrage, was Dir begegnet!&#xA;&#xA;---&#xA;EpicMind – Weisheiten für das digitale Leben&#xA;„EpicMind“ (kurz für „Epicurean Mindset“) ist mein Blog und Newsletter, der sich den Themen Lernen, Produktivität, Selbstmanagement und Technologie widmet – alles gewürzt mit einer Prise Philosophie.&#xA;&#xA;!--emailsub--&#xA;&#xA;---&#xA;Disclaimer&#xA;Teile dieses Texts wurden mit Deepl Write (Korrektorat und Lektorat) überarbeitet. Für die Recherche in den erwähnten Werken/Quellen und in meinen Notizen wurde NotebookLM von Google verwendet. Das Artikel-Bild wurde mit ChatGPT erstellt und anschliessend nachbearbeitet.&#xA;&#xA;Topic&#xA;Newsletter&#xA;&#xA;div class=&#34;signature&#34;&#xD;&#xA;    &lt;img&#xD;&#xA;        src=&#34;https://www.gisiger.biz/assets/storage/epicmind/michael-gisiger-round-2.png&#34;&#xD;&#xA;        alt=&#34;Michael Gisiger&#34;&#xD;&#xA;        class=&#34;profile-pic u-photo&#34;&#xD;&#xA;      div class=&#34;signature-content&#34;&#xD;&#xA;        h2 class=&#34;p-author p-name&#34; rel=&#34;author&#34;Michael Gisiger/h2&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;        p class=&#34;p-note&#34;&#xD;&#xA;            Erwachsenenbildner und Coach mit 20+ Jahren Erfahrung.&#xD;&#xA;            Aus philosophischer Perspektive schreibe ich über Produktivität,&#xD;&#xA;            PKM und Coaching – fundiert und praxisnah.&#xD;&#xA;        /p&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;p class=&#34;signature-links&#34;a href=&#34;https://www.michaelgisiger.ch/&#34; target=&#34;blank&#34;Website/a · a href=&#34;https://nerdculture.de/@gisiger&#34; target=&#34;blank&#34; rel=&#34;me&#34;Mastodon/a · a href=&#34;https://nolto.social/profile/michaelgisiger&#34; target=&#34;blank&#34;Nolto/a · a href=&#34;https://bsky.app/profile/gisiger.bsky.social&#34; target=&#34;blank&#34;Bluesky/a · a href=&#34;https://www.linkedin.com/comm/mynetwork/discovery-see-all?usecase=PEOPLEFOLLOWS&amp;amp;followMember=michaelgisiger&#34; target=&#34;_blank&#34;LinkedIn/a/p&#xD;&#xA;    /div&#xD;&#xA;/div]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://gisiger.biz/assets/storage/epicmind/epicmonday-cover.png" alt="Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur."/></p>

<p>Freundinnen &amp; Freunde der Weisheit! Pausen machen uns nicht nur kreativer, sie helfen uns auch, bessere Entscheidungen zu treffen. Lasst uns also ab und zu innehalten!</p>



<p>Unsere Arbeitswelt, die Tempo und Dauerleistung glorifiziert, wird Pausieren oft als Schwäche missverstanden. Doch <a href="https://www.inc.com/natalie-nixon/why-taking-a-strategic-pause-is-the-secret-to-peak-productivity/91163138">laut der Innovationsberaterin Natalie Nixon</a> liegt genau darin eine bislang unterschätzte Stärke: <strong>Strategisches Innehalten</strong> fördert nicht nur Klarheit und Kreativität, sondern steigert nachweislich auch die Qualität von Entscheidungen und Prozessen. Der Vergleich mit der Formel 1 bringt es auf den Punkt: Wer nicht gezielt bremst, riskiert, in der Kurve die Kontrolle zu verlieren.</p>

<p>Eine bewusst eingesetzte Pause ermöglicht vier zentrale Effekte: Sie schafft <strong>Perspektivwechsel</strong>, fördert die <strong>Vernetzung von Gedanken im Gehirn</strong>, sorgt für <strong>Ausrichtung auf die eigenen Werte</strong> und verhindert <strong>vorschnelle Fehlentscheidungen</strong>. Nixon empfiehlt konkrete Formate: eine <strong>2-Minuten-Reflexion vor wichtigen Entscheidungen</strong>, eine <strong>10-minütige Tagesrückschau</strong> und ein wöchentlicher <strong>30-Minuten-Block für strategisches Denken</strong>. Diese einfachen Habits fördern langfristig nicht nur die Produktivität, sondern auch die emotionale Widerstandskraft.</p>

<p>Führungskräfte, die Pausen bewusst in ihren Alltag integrieren, berichten von besserer Kommunikation, weniger Korrekturschleifen und klarerer Zielorientierung. Der Schlüssel liegt im Perspektivwechsel: Nicht die ständige Aktivität bringt Spitzenleistung, sondern die Fähigkeit, zur richtigen Zeit innezuhalten. Wer sich regelmässig vom Alltag zurückzieht, schafft Raum für das, was wirklich zählt – und handelt danach gezielter, klarer und erfolgreicher.</p>

<h2 id="denkanstoss-zum-wochenbeginn" id="denkanstoss-zum-wochenbeginn">Denkanstoss zum Wochenbeginn</h2>

<blockquote><p><strong><em>„Ideologen sind Leute, die glauben, dass die Menschheit besser sei als der Mensch.“</em></strong> – Dwight D. Eisenhower (1890–1969)</p></blockquote>

<h2 id="productivityporn-tipp-der-woche-digital-detox-geräte-bewusst-nutzen" id="productivityporn-tipp-der-woche-digital-detox-geräte-bewusst-nutzen">ProductivityPorn-Tipp der Woche: Digital detox (Geräte bewusst nutzen)</h2>

<p>Es ist zu einfach, sich von Mails, Social Media oder Nachrichten ablenken zu lassen. Plane feste Zeiten, in denen du bewusst offline gehst, um dich voll auf deine Arbeit oder deine Erholung zu konzentrieren.</p>

<h2 id="aus-dem-archiv-micro-habits-kleine-gewohnheiten-mit-grosser-wirkung" id="aus-dem-archiv-micro-habits-kleine-gewohnheiten-mit-grosser-wirkung">Aus dem Archiv: Micro-Habits – Kleine Gewohnheiten mit grosser Wirkung?</h2>

<p>Micro-Habits gelten als einfache, aber wirkungsvolle Strategien, um das Wohlbefinden im Alltag zu verbessern. Es sind minimalistische Gewohnheiten, die so klein sind, dass sie kaum Überwindung kosten, aber langfristig dennoch Veränderungen bewirken sollen. In den letzten Jahren hat sich dieser Ansatz in der Produktivitäts- und Selbstoptimierungsszene etabliert. Die Idee: Wer sich jeden Tag nur wenige Minuten einer positiven Handlung widmet, entwickelt nachhaltige Routinen, die Körper und Geist guttun. Doch wie wirksam sind diese kleinen Habits wirklich? Während einige von ihnen gut durch wissenschaftliche Studien gestützt werden, fehlt für andere der eindeutige Beleg.</p>

<p><a href="https://epicmind.ch/micro-habits-kleine-gewohnheiten-mit-grosser-wirkung">weiterlesen …</a></p>

<p>Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diesen Newsletter zu lesen. Ich hoffe, die Inhalte konnten Dich inspirieren und Dir wertvolle Impulse für Dein (digitales) Leben geben. Bleib neugierig und hinterfrage, was Dir begegnet!</p>

<hr/>

<p><a href="https://epicmind.ch/"><strong>EpicMind – Weisheiten für das digitale Leben</strong></a>
„EpicMind“ (kurz für „Epicurean Mindset“) ist mein Blog und Newsletter, der sich den Themen Lernen, Produktivität, Selbstmanagement und Technologie widmet – alles gewürzt mit einer Prise Philosophie.</p>



<hr/>

<p><strong>Disclaimer</strong>
Teile dieses Texts wurden mit Deepl Write (Korrektorat und Lektorat) überarbeitet. Für die Recherche in den erwähnten Werken/Quellen und in meinen Notizen wurde NotebookLM von Google verwendet. Das Artikel-Bild wurde mit ChatGPT erstellt und anschliessend nachbearbeitet.</p>

<p><strong>Topic</strong>
<a href="https://epicmind.ch/tag:Newsletter" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">Newsletter</span></a></p>

<div class="signature">
    <img src="https://www.gisiger.biz/assets/storage/epicmind/michael-gisiger-round-2.png" alt="Michael Gisiger" class="profile-pic u-photo">
    <div class="signature-content">
        <h2 class="p-author p-name">Michael Gisiger</h2>

        <p class="p-note">
            Erwachsenenbildner und Coach mit 20+ Jahren Erfahrung.
            Aus philosophischer Perspektive schreibe ich über Produktivität,
            PKM und Coaching – fundiert und praxisnah.
        </p>

<p class="signature-links"><a href="https://www.michaelgisiger.ch/" target="_blank">Website</a> · <a href="https://nerdculture.de/@gisiger" target="_blank">Mastodon</a> · <a href="https://nolto.social/profile/michael_gisiger" target="_blank">Nolto</a> · <a href="https://bsky.app/profile/gisiger.bsky.social" target="_blank">Bluesky</a> · <a href="https://www.linkedin.com/comm/mynetwork/discovery-see-all?usecase=PEOPLE_FOLLOWS&amp;followMember=michaelgisiger" target="_blank">LinkedIn</a></p>
    </div>
</div>
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      <guid>https://epicmind.ch/epicmonday-20-warum-gezielte-pausen-produktiver-machen-als-staendiges-machen</guid>
      <pubDate>Mon, 18 May 2026 06:30:05 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>EpicMonday 19: Kleine Schritte, grosse Wirkung – wie Du mit täglichen Habits Deine Ziele erreichst</title>
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      <description>&lt;![CDATA[Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur.&#xA;&#xA;Freundinnen &amp; Freunde der Weisheit! Viele Menschen möchten fitter, konzentrierter oder achtsamer werden – und setzen dabei auf neue Habits. Doch laut einer Langzeitstudie in PLOS One (2020) gelingt dies nur etwa der Hälfte. Was können wir also tun, um Habits doch erfolgreich zu verankern?&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Wer neue Habits etabliert, ist erfolgreicher als jene, die ausschliesslich schlechte ablegen wollen. Der entscheidende Unterschied liegt im Aufbau: Habits entstehen, wenn wiederholte Handlungen zu festen neuronalen Mustern werden – ein Prozess, der durch Neuroplastizität gestützt wird. Je öfter wir eine Handlung im gleichen Kontext wiederholen, desto automatischer läuft sie ab.&#xA;&#xA;Die Forschung betont: Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Kombination aus bewusster Reflexion, kleinen Schritten und Wiederholung. Autorinnen und Autoren wie Wendy Wood (Good Habits, Bad Habits) und BJ Fogg (Tiny Habits) raten zu sogenannten Mini-Habits – etwa zwei tägliche Liegestütze oder eine Atemübung nach dem Zähneputzen. Auch das Konzept des Habit Stackings – das Verknüpfen neuer mit bestehenden Routinen – kann die Umstellung erleichtern. Zusätzlich wirkt das Nicht-Unterbrechen einer Serie (Streak) stark motivierend. Wer Erfolge dokumentiert und sichtbar macht, stärkt das Vertrauen in die eigene Veränderungsfähigkeit.&#xA;&#xA;Letztlich zeigt die Forschung klar: Nachhaltige Habits entstehen nicht durch Willenskraft allein, sondern durch Struktur, Wiederholung und positive Selbstbestärkung. Wer sich realistische Mikroziele setzt, neue Habits an bestehende knüpft und Fortschritte bewusst wahrnimmt, schafft die Grundlage für langfristige Veränderung – und kommt seinen Zielen Schritt für Schritt näher.&#xA;&#xA;Denkanstoss zum Wochenbeginn&#xA;&#xA;  „Jede Veränderung zum Grössten ist der vorletzte Schritt zum Verfall.“ – Leopold Kohr (1909–1994)&#xA;&#xA;ProductivityPorn-Tipp der Woche: Wasser trinken&#xA;&#xA;Klingt banal, aber Dehydration kann Deine Konzentration und Energie erheblich beeinträchtigen. Stelle sicher, dass Du über den Tag hinweg genug Wasser trinkst.&#xA;&#xA;Aus dem Archiv: Sechs Strategien für kluge Entscheidungen&#xA;&#xA;Warum treffen manche Menschen intuitiv die richtigen Entscheidungen, während andere sich in Details verlieren? Strategisches Denken ist nicht nur eine Fähigkeit für Topmanager oder Militärexperten – es hilft uns allen, komplexe Situationen besser zu bewältigen. Ob in der Projektarbeit, beim Navigieren durch Büro-Politik oder bei persönlichen Weichenstellungen: Wer strategisch denkt, sieht das grosse Ganze und bleibt dennoch handlungsfähig.&#xA;&#xA;weiterlesen …&#xA;&#xA;Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diesen Newsletter zu lesen. Ich hoffe, die Inhalte konnten Dich inspirieren und Dir wertvolle Impulse für Dein (digitales) Leben geben. Bleib neugierig und hinterfrage, was Dir begegnet!&#xA;&#xA;---&#xA;EpicMind – Weisheiten für das digitale Leben&#xA;„EpicMind“ (kurz für „Epicurean Mindset“) ist mein Blog und Newsletter, der sich den Themen Lernen, Produktivität, Selbstmanagement und Technologie widmet – alles gewürzt mit einer Prise Philosophie.&#xA;&#xA;!--emailsub--&#xA;&#xA;---&#xA;Disclaimer&#xA;Teile dieses Texts wurden mit Deepl Write (Korrektorat und Lektorat) überarbeitet. Für die Recherche in den erwähnten Werken/Quellen und in meinen Notizen wurde NotebookLM von Google verwendet. Das Artikel-Bild wurde mit ChatGPT erstellt und anschliessend nachbearbeitet.&#xA;&#xA;Topic&#xA;Newsletter&#xA;&#xA;div class=&#34;signature&#34;&#xD;&#xA;    &lt;img&#xD;&#xA;        src=&#34;https://www.gisiger.biz/assets/storage/epicmind/michael-gisiger-round-2.png&#34;&#xD;&#xA;        alt=&#34;Michael Gisiger&#34;&#xD;&#xA;        class=&#34;profile-pic u-photo&#34;&#xD;&#xA;      div class=&#34;signature-content&#34;&#xD;&#xA;        h2 class=&#34;p-author p-name&#34; rel=&#34;author&#34;Michael Gisiger/h2&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;        p class=&#34;p-note&#34;&#xD;&#xA;            Erwachsenenbildner und Coach mit 20+ Jahren Erfahrung.&#xD;&#xA;            Aus philosophischer Perspektive schreibe ich über Produktivität,&#xD;&#xA;            PKM und Coaching – fundiert und praxisnah.&#xD;&#xA;        /p&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;p class=&#34;signature-links&#34;a href=&#34;https://www.michaelgisiger.ch/&#34; target=&#34;blank&#34;Website/a · a href=&#34;https://nerdculture.de/@gisiger&#34; target=&#34;blank&#34; rel=&#34;me&#34;Mastodon/a · a href=&#34;https://nolto.social/profile/michaelgisiger&#34; target=&#34;blank&#34;Nolto/a · a href=&#34;https://bsky.app/profile/gisiger.bsky.social&#34; target=&#34;blank&#34;Bluesky/a · a href=&#34;https://www.linkedin.com/comm/mynetwork/discovery-see-all?usecase=PEOPLEFOLLOWS&amp;amp;followMember=michaelgisiger&#34; target=&#34;_blank&#34;LinkedIn/a/p&#xD;&#xA;    /div&#xD;&#xA;/div]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://gisiger.biz/assets/storage/epicmind/epicmonday-cover.png" alt="Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur."/></p>

<p>Freundinnen &amp; Freunde der Weisheit! Viele Menschen möchten fitter, konzentrierter oder achtsamer werden – und setzen dabei auf neue Habits. Doch laut einer <a href="https://doi.org/10.1371/journal.pone.0234097">Langzeitstudie in <em>PLOS One</em> (2020)</a> gelingt dies nur etwa der Hälfte. Was können wir also tun, um Habits doch erfolgreich zu verankern?</p>



<p>Wer neue Habits etabliert, ist erfolgreicher als jene, die ausschliesslich schlechte ablegen wollen. Der entscheidende Unterschied liegt im Aufbau: Habits entstehen, wenn wiederholte Handlungen zu festen neuronalen Mustern werden – ein Prozess, der durch <strong>Neuroplastizität</strong> gestützt wird. Je öfter wir eine Handlung im gleichen Kontext wiederholen, desto automatischer läuft sie ab.</p>

<p>Die Forschung betont: Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der <strong>Kombination aus bewusster Reflexion, kleinen Schritten und Wiederholung</strong>. Autorinnen und Autoren wie Wendy Wood (<em>Good Habits, Bad Habits</em>) und BJ Fogg (<em>Tiny Habits</em>) raten zu sogenannten <strong>Mini-Habits</strong> – etwa zwei tägliche Liegestütze oder eine Atemübung nach dem Zähneputzen. Auch das Konzept des <strong>Habit Stackings</strong> – das Verknüpfen neuer mit bestehenden Routinen – kann die Umstellung erleichtern. Zusätzlich wirkt das <strong>Nicht-Unterbrechen einer Serie (Streak)</strong> stark motivierend. Wer Erfolge dokumentiert und sichtbar macht, stärkt das Vertrauen in die eigene Veränderungsfähigkeit.</p>

<p>Letztlich zeigt die Forschung klar: <a href="https://text.tchncs.de/gisiger/habits-mehr-als-nur-automatisierte-handlungen">Nachhaltige Habits</a> entstehen <strong>nicht durch Willenskraft allein</strong>, sondern durch Struktur, Wiederholung und positive Selbstbestärkung. Wer sich realistische Mikroziele setzt, neue Habits an bestehende knüpft und Fortschritte bewusst wahrnimmt, schafft die Grundlage für langfristige Veränderung – und kommt seinen Zielen Schritt für Schritt näher.</p>

<h2 id="denkanstoss-zum-wochenbeginn" id="denkanstoss-zum-wochenbeginn">Denkanstoss zum Wochenbeginn</h2>

<blockquote><p><strong><em>„Jede Veränderung zum Grössten ist der vorletzte Schritt zum Verfall.“</em></strong> – Leopold Kohr (1909–1994)</p></blockquote>

<h2 id="productivityporn-tipp-der-woche-wasser-trinken" id="productivityporn-tipp-der-woche-wasser-trinken">ProductivityPorn-Tipp der Woche: Wasser trinken</h2>

<p>Klingt banal, aber Dehydration kann Deine Konzentration und Energie erheblich beeinträchtigen. Stelle sicher, dass Du über den Tag hinweg genug Wasser trinkst.</p>

<h2 id="aus-dem-archiv-sechs-strategien-für-kluge-entscheidungen" id="aus-dem-archiv-sechs-strategien-für-kluge-entscheidungen">Aus dem Archiv: Sechs Strategien für kluge Entscheidungen</h2>

<p>Warum treffen manche Menschen intuitiv die richtigen Entscheidungen, während andere sich in Details verlieren? Strategisches Denken ist nicht nur eine Fähigkeit für Topmanager oder Militärexperten – es hilft uns allen, komplexe Situationen besser zu bewältigen. Ob in der Projektarbeit, beim Navigieren durch Büro-Politik oder bei persönlichen Weichenstellungen: Wer strategisch denkt, sieht das grosse Ganze und bleibt dennoch handlungsfähig.</p>

<p><a href="https://epicmind.ch/strategisches-denken-im-alltag-sechs-strategien-fur-kluge-entscheidungen">weiterlesen …</a></p>

<p>Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diesen Newsletter zu lesen. Ich hoffe, die Inhalte konnten Dich inspirieren und Dir wertvolle Impulse für Dein (digitales) Leben geben. Bleib neugierig und hinterfrage, was Dir begegnet!</p>

<hr/>

<p><a href="https://epicmind.ch/"><strong>EpicMind – Weisheiten für das digitale Leben</strong></a>
„EpicMind“ (kurz für „Epicurean Mindset“) ist mein Blog und Newsletter, der sich den Themen Lernen, Produktivität, Selbstmanagement und Technologie widmet – alles gewürzt mit einer Prise Philosophie.</p>



<hr/>

<p><strong>Disclaimer</strong>
Teile dieses Texts wurden mit Deepl Write (Korrektorat und Lektorat) überarbeitet. Für die Recherche in den erwähnten Werken/Quellen und in meinen Notizen wurde NotebookLM von Google verwendet. Das Artikel-Bild wurde mit ChatGPT erstellt und anschliessend nachbearbeitet.</p>

<p><strong>Topic</strong>
<a href="https://epicmind.ch/tag:Newsletter" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">Newsletter</span></a></p>

<div class="signature">
    <img src="https://www.gisiger.biz/assets/storage/epicmind/michael-gisiger-round-2.png" alt="Michael Gisiger" class="profile-pic u-photo">
    <div class="signature-content">
        <h2 class="p-author p-name">Michael Gisiger</h2>

        <p class="p-note">
            Erwachsenenbildner und Coach mit 20+ Jahren Erfahrung.
            Aus philosophischer Perspektive schreibe ich über Produktivität,
            PKM und Coaching – fundiert und praxisnah.
        </p>

<p class="signature-links"><a href="https://www.michaelgisiger.ch/" target="_blank">Website</a> · <a href="https://nerdculture.de/@gisiger" target="_blank">Mastodon</a> · <a href="https://nolto.social/profile/michael_gisiger" target="_blank">Nolto</a> · <a href="https://bsky.app/profile/gisiger.bsky.social" target="_blank">Bluesky</a> · <a href="https://www.linkedin.com/comm/mynetwork/discovery-see-all?usecase=PEOPLE_FOLLOWS&amp;followMember=michaelgisiger" target="_blank">LinkedIn</a></p>
    </div>
</div>
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      <guid>https://epicmind.ch/epicmonday-19-kleine-schritte-grosse-wirkung-wie-du-mit-taeglichen-habits</guid>
      <pubDate>Mon, 11 May 2026 06:30:51 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>EpicMonday 18: Zeitmanagement in Ausbildung &amp; Studium: 5 konkrete Habits für mehr Fokus, Struktur und Gelassenheit</title>
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      <description>&lt;![CDATA[Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur.&#xA;&#xA;Freundinnen &amp; Freunde der Weisheit! Wer studiert, eine Lehre macht oder sich beruflich weiterbildet – der Alltag in einer Ausbildung ist oft geprägt von hohem Anspruch und begrenzter Zeit. Lernstoff bewältigen, Abgabefristen einhalten, nebenbei vielleicht noch arbeiten oder soziale Kontakte pflegen: Wer sich hier nicht verzetteln will, braucht praxistaugliche Strategien.&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Die folgenden fünf Habits unterstützen Dich dabei, konzentrierter zu arbeiten, bessere Prioritäten zu setzen und trotzdem Zeit für Dich selbst zu behalten.&#xA;&#xA;1. Zeitfresser reduzieren – vor allem das Smartphone&#xA;Unzählige Nachrichten, Reels und Updates – das Handy ist einer der grössten Konzentrationskiller. Wer lernen oder arbeiten will, sollte Push-Benachrichtigungen deaktivieren, das Smartphone ausser Sichtweite legen oder mit App-Sperren arbeiten. Ein bewährter Habit: das Handy bewusst ausser Reichweite bringen, z. B. in einen anderen Raum, einen Spind oder eine Tasche.&#xA;&#xA;2. Besser arbeiten mit Deep Work und der Pomodoro-Technik&#xA;Statt Multitasking: 25 Minuten volle Konzentration, 5 Minuten Pause – das ist das Prinzip der Pomodoro-Technik. Wer diese Methode mit Deep Work kombiniert (fokussiertes Arbeiten ohne Ablenkung), lernt effizienter und schafft mehr in kürzerer Zeit. Unterstützen können Tools wie Anki, Study Smarter oder KI-Chatbots, die z. B. Karteikarten oder Zusammenfassungen automatisiert erstellen.&#xA;&#xA;3. Aufgaben sinnvoll priorisieren mit der Eisenhower-Matrix&#xA;Nicht alles, was dringend ist, ist auch wichtig. Die Eisenhower-Matrix hilft Dir, Aufgaben danach zu sortieren, was wirklich zählt. Wichtig und unangenehm? Dann gleich zu Beginn des Tages erledigen – das ist die „Eat that Frog“-Strategie. Gerade am Morgen ist die Konzentration am höchsten. Wer mit dem Schwierigsten beginnt, startet mit einem Motivationsschub in den Tag.&#xA;&#xA;4. Realistisch planen und feste Strukturen schaffen&#xA;Lernpläne vom Abgabetermin rückwärts erstellen, feste Zeitfenster für Lernen, Alltag und Freizeit definieren – so entsteht eine klare Wochenstruktur. Haushaltskram und Besorgungen solltest Du bündeln, damit sie weniger Raum einnehmen. Und: Nach dem Pareto-Prinzip reichen oft 20 % des Aufwands für 80 % des Ergebnisses – perfektionistisches Arbeiten lohnt sich nicht immer.&#xA;&#xA;5. Eigenverantwortung stärken – aber mit gesunder Begrenzung&#xA;Ob Klausuren, schriftliche Arbeiten oder Prüfungen: Mehr als sechs Stunden konzentriertes Lernen am Tag sind selten sinnvoll. Besser ist es, Lernstoff über mehrere Tage oder Wochen zu verteilen – so bleibt mehr hängen, und Du schonst Deine Energie. Wer häufig Nachtschichten einlegt, braucht keinen Stolz, sondern einen besseren Plan.&#xA;&#xA;Diese fünf Habits helfen Dir, Deine Zeit gezielter zu nutzen, produktiver zu arbeiten und gleichzeitig Raum für Erholung und persönliche Interessen zu behalten. Denn nachhaltiger Lernerfolg entsteht nicht durch ständigen Druck – sondern durch klare Prioritäten, kluge Planung und regelmässige Pausen.&#xA;&#xA;Denkanstoss zum Wochenbeginn&#xA;&#xA;  „Demokratie ist nicht, wenn Menschen Dinge wählen, die man selbst gut und richtig findet!“ – Juli Zeh (1974)&#xA;&#xA;ProductivityPorn-Tipp der Woche: Rituale schaffen&#xA;&#xA;Etabliere feste Routinen, um Deinen Tag strukturierter zu gestalten. Ein klarer Start in den Tag mit festen Abläufen hilft Dir, produktiver zu arbeiten.&#xA;&#xA;Aus dem Archiv: Die Einzigartigkeitsfalle: Warum wir uns für besonders halten – und darum schlechtere Entscheidungen treffen&#xA;&#xA;Ich kenne das Gefühl nur zu gut: Ein neues Projekt, eine knifflige Herausforderung, eine wichtige Entscheidung – und sofort denke ich, dass meine Situation einzigartig ist. Keine Erfahrungswerte, keine Vergleiche, keine Vorbilder. Doch genau dieses Denken kann zu gravierenden Fehlentscheidungen führen. Im aktuellen Harvard Business Review findet sich ein aufschlussreicher Artikel (Paywall) zum Uniqueness Bias*, einer kognitiven Verzerrung, die uns glauben lässt, dass unsere Probleme oder Projekte einmalig sind. Die Autoren zeigen: Wer sich für einzigartig hält, trifft oft schlechtere Entscheidungen, unterschätzt Risiken und ignoriert wertvolle Erfahrungen anderer.&#xA;&#xA;weiterlesen …&#xA;&#xA;Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diesen Newsletter zu lesen. Ich hoffe, die Inhalte konnten Dich inspirieren und Dir wertvolle Impulse für Dein (digitales) Leben geben. Bleib neugierig und hinterfrage, was Dir begegnet!&#xA;&#xA;---&#xA;EpicMind – Weisheiten für das digitale Leben&#xA;„EpicMind“ (kurz für „Epicurean Mindset“) ist mein Blog und Newsletter, der sich den Themen Lernen, Produktivität, Selbstmanagement und Technologie widmet – alles gewürzt mit einer Prise Philosophie.&#xA;&#xA;!--emailsub--&#xA;&#xA;---&#xA;Disclaimer&#xA;Teile dieses Texts wurden mit Deepl Write (Korrektorat und Lektorat) überarbeitet. Für die Recherche in den erwähnten Werken/Quellen und in meinen Notizen wurde NotebookLM von Google verwendet. Das Artikel-Bild wurde mit ChatGPT erstellt und anschliessend nachbearbeitet.&#xA;&#xA;Topic&#xA;Newsletter&#xA;&#xA;div class=&#34;signature&#34;&#xD;&#xA;    &lt;img&#xD;&#xA;        src=&#34;https://www.gisiger.biz/assets/storage/epicmind/michael-gisiger-round-2.png&#34;&#xD;&#xA;        alt=&#34;Michael Gisiger&#34;&#xD;&#xA;        class=&#34;profile-pic u-photo&#34;&#xD;&#xA;      div class=&#34;signature-content&#34;&#xD;&#xA;        h2 class=&#34;p-author p-name&#34; rel=&#34;author&#34;Michael Gisiger/h2&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;        p class=&#34;p-note&#34;&#xD;&#xA;            Erwachsenenbildner und Coach mit 20+ Jahren Erfahrung.&#xD;&#xA;            Aus philosophischer Perspektive schreibe ich über Produktivität,&#xD;&#xA;            PKM und Coaching – fundiert und praxisnah.&#xD;&#xA;        /p&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;p class=&#34;signature-links&#34;a href=&#34;https://www.michaelgisiger.ch/&#34; target=&#34;blank&#34;Website/a · a href=&#34;https://nerdculture.de/@gisiger&#34; target=&#34;blank&#34; rel=&#34;me&#34;Mastodon/a · a href=&#34;https://nolto.social/profile/michaelgisiger&#34; target=&#34;blank&#34;Nolto/a · a href=&#34;https://bsky.app/profile/gisiger.bsky.social&#34; target=&#34;blank&#34;Bluesky/a · a href=&#34;https://www.linkedin.com/comm/mynetwork/discovery-see-all?usecase=PEOPLEFOLLOWS&amp;amp;followMember=michaelgisiger&#34; target=&#34;_blank&#34;LinkedIn/a/p&#xD;&#xA;    /div&#xD;&#xA;/div]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://gisiger.biz/assets/storage/epicmind/epicmonday-cover.png" alt="Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur."/></p>

<p>Freundinnen &amp; Freunde der Weisheit! Wer studiert, eine Lehre macht oder sich beruflich weiterbildet – der Alltag in einer Ausbildung ist oft geprägt von hohem Anspruch und begrenzter Zeit. Lernstoff bewältigen, Abgabefristen einhalten, nebenbei vielleicht noch arbeiten oder soziale Kontakte pflegen: Wer sich hier nicht verzetteln will, braucht praxistaugliche Strategien.</p>



<p>Die folgenden fünf <strong>Habits</strong> unterstützen Dich dabei, konzentrierter zu arbeiten, bessere Prioritäten zu setzen und trotzdem Zeit für Dich selbst zu behalten.</p>

<p><strong>1. Zeitfresser reduzieren – vor allem das Smartphone</strong>
Unzählige Nachrichten, Reels und Updates – das Handy ist einer der grössten Konzentrationskiller. Wer lernen oder arbeiten will, sollte Push-Benachrichtigungen deaktivieren, das Smartphone ausser Sichtweite legen oder mit App-Sperren arbeiten. Ein bewährter Habit: das Handy bewusst ausser Reichweite bringen, z. B. in einen anderen Raum, einen Spind oder eine Tasche.</p>

<p><strong>2. Besser arbeiten mit Deep Work und der Pomodoro-Technik</strong>
Statt Multitasking: 25 Minuten volle Konzentration, 5 Minuten Pause – das ist das Prinzip der <strong>Pomodoro-Technik</strong>. Wer diese Methode mit <strong>Deep Work</strong> kombiniert (fokussiertes Arbeiten ohne Ablenkung), lernt effizienter und schafft mehr in kürzerer Zeit. Unterstützen können Tools wie <em>Anki</em>, <em>Study Smarter</em> oder <em>KI-Chatbots</em>, die z. B. Karteikarten oder Zusammenfassungen automatisiert erstellen.</p>

<p><strong>3. Aufgaben sinnvoll priorisieren mit der Eisenhower-Matrix</strong>
Nicht alles, was dringend ist, ist auch wichtig. Die <strong>Eisenhower-Matrix</strong> hilft Dir, Aufgaben danach zu sortieren, was wirklich zählt. Wichtig und unangenehm? Dann gleich zu Beginn des Tages erledigen – das ist die „Eat that Frog“-Strategie. Gerade am Morgen ist die Konzentration am höchsten. Wer mit dem Schwierigsten beginnt, startet mit einem Motivationsschub in den Tag.</p>

<p><strong>4. Realistisch planen und feste Strukturen schaffen</strong>
Lernpläne vom Abgabetermin rückwärts erstellen, feste Zeitfenster für Lernen, Alltag und Freizeit definieren – so entsteht eine klare Wochenstruktur. Haushaltskram und Besorgungen solltest Du bündeln, damit sie weniger Raum einnehmen. Und: Nach dem <strong>Pareto-Prinzip</strong> reichen oft 20 % des Aufwands für 80 % des Ergebnisses – perfektionistisches Arbeiten lohnt sich nicht immer.</p>

<p><strong>5. Eigenverantwortung stärken – aber mit gesunder Begrenzung</strong>
Ob Klausuren, schriftliche Arbeiten oder Prüfungen: Mehr als sechs Stunden konzentriertes Lernen am Tag sind selten sinnvoll. Besser ist es, Lernstoff über mehrere Tage oder Wochen zu verteilen – so bleibt mehr hängen, und Du schonst Deine Energie. Wer häufig Nachtschichten einlegt, braucht keinen Stolz, sondern einen besseren Plan.</p>

<p>Diese fünf <strong>Habits</strong> helfen Dir, Deine Zeit gezielter zu nutzen, produktiver zu arbeiten und gleichzeitig Raum für Erholung und persönliche Interessen zu behalten. <a href="https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/hoersaal/stress-im-studium-so-geht-gutes-zeitmanagement-110397372.html">Denn nachhaltiger Lernerfolg entsteht nicht durch ständigen Druck</a> – sondern durch klare Prioritäten, kluge Planung und regelmässige Pausen.</p>

<h2 id="denkanstoss-zum-wochenbeginn" id="denkanstoss-zum-wochenbeginn">Denkanstoss zum Wochenbeginn</h2>

<blockquote><p><strong><em>„Demokratie ist nicht, wenn Menschen Dinge wählen, die man selbst gut und richtig findet!“</em></strong> – Juli Zeh (*1974)</p></blockquote>

<h2 id="productivityporn-tipp-der-woche-rituale-schaffen" id="productivityporn-tipp-der-woche-rituale-schaffen">ProductivityPorn-Tipp der Woche: Rituale schaffen</h2>

<p>Etabliere feste Routinen, um Deinen Tag strukturierter zu gestalten. Ein klarer Start in den Tag mit festen Abläufen hilft Dir, produktiver zu arbeiten.</p>

<h2 id="aus-dem-archiv-die-einzigartigkeitsfalle-warum-wir-uns-für-besonders-halten-und-darum-schlechtere-entscheidungen-treffen" id="aus-dem-archiv-die-einzigartigkeitsfalle-warum-wir-uns-für-besonders-halten-und-darum-schlechtere-entscheidungen-treffen">Aus dem Archiv: Die Einzigartigkeitsfalle: Warum wir uns für besonders halten – und darum schlechtere Entscheidungen treffen</h2>

<p>Ich kenne das Gefühl nur zu gut: Ein neues Projekt, eine knifflige Herausforderung, eine wichtige Entscheidung – und sofort denke ich, dass meine Situation einzigartig ist. Keine Erfahrungswerte, keine Vergleiche, keine Vorbilder. Doch genau dieses Denken kann zu gravierenden Fehlentscheidungen führen. Im aktuellen Harvard Business Review findet sich ein aufschlussreicher Artikel (Paywall) zum <em>Uniqueness Bias</em>, einer kognitiven Verzerrung, die uns glauben lässt, dass unsere Probleme oder Projekte einmalig sind. Die Autoren zeigen: Wer sich für einzigartig hält, trifft oft schlechtere Entscheidungen, unterschätzt Risiken und ignoriert wertvolle Erfahrungen anderer.</p>

<p><a href="https://epicmind.ch/die-einzigartigkeitsfalle-warum-wir-uns-fur-besonders-halten-und-darum">weiterlesen …</a></p>

<p>Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diesen Newsletter zu lesen. Ich hoffe, die Inhalte konnten Dich inspirieren und Dir wertvolle Impulse für Dein (digitales) Leben geben. Bleib neugierig und hinterfrage, was Dir begegnet!</p>

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<p><a href="https://epicmind.ch/"><strong>EpicMind – Weisheiten für das digitale Leben</strong></a>
„EpicMind“ (kurz für „Epicurean Mindset“) ist mein Blog und Newsletter, der sich den Themen Lernen, Produktivität, Selbstmanagement und Technologie widmet – alles gewürzt mit einer Prise Philosophie.</p>



<hr/>

<p><strong>Disclaimer</strong>
Teile dieses Texts wurden mit Deepl Write (Korrektorat und Lektorat) überarbeitet. Für die Recherche in den erwähnten Werken/Quellen und in meinen Notizen wurde NotebookLM von Google verwendet. Das Artikel-Bild wurde mit ChatGPT erstellt und anschliessend nachbearbeitet.</p>

<p><strong>Topic</strong>
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    <div class="signature-content">
        <h2 class="p-author p-name">Michael Gisiger</h2>

        <p class="p-note">
            Erwachsenenbildner und Coach mit 20+ Jahren Erfahrung.
            Aus philosophischer Perspektive schreibe ich über Produktivität,
            PKM und Coaching – fundiert und praxisnah.
        </p>

<p class="signature-links"><a href="https://www.michaelgisiger.ch/" target="_blank">Website</a> · <a href="https://nerdculture.de/@gisiger" target="_blank">Mastodon</a> · <a href="https://nolto.social/profile/michael_gisiger" target="_blank">Nolto</a> · <a href="https://bsky.app/profile/gisiger.bsky.social" target="_blank">Bluesky</a> · <a href="https://www.linkedin.com/comm/mynetwork/discovery-see-all?usecase=PEOPLE_FOLLOWS&amp;followMember=michaelgisiger" target="_blank">LinkedIn</a></p>
    </div>
</div>
]]></content:encoded>
      <guid>https://epicmind.ch/epicmonday-18-zeitmanagement-in-ausbildung-und-studium-5-konkrete-habits-fuer</guid>
      <pubDate>Mon, 04 May 2026 06:30:06 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>EpicMonday 17: Warum Stress nicht unser Feind ist</title>
      <link>https://epicmind.ch/epicmonday-17-warum-stress-nicht-unser-feind-ist?pk_campaign=rss-feed</link>
      <description>&lt;![CDATA[Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur.&#xA;&#xA;Freundinnen &amp; Freunde der Weisheit! Stress wird heute oft als Krankheit verstanden – als etwas, das vermieden, bewältigt oder therapiert werden muss. Doch ein genauerer Blick zeigt: Stress ist weder ungewöhnlich noch per se negativ. Im Gegenteil – richtig verstanden und eingeordnet, kann er uns wachsen lassen.&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Stress ist normal – und oft sogar hilfreich  &#xA;Der Grundgedanke: Stress gehört zum Leben. Er ist nicht automatisch ein Anzeichen von Überforderung, sondern oft ein Zeichen von Einsatz, Verantwortung oder Entwicklung. Ohne Druck kein Fortschritt, ohne Herausforderung keine Leistung – ob beim Lernen, im Beruf oder in der persönlichen Entwicklung. Stress wirkt dabei wie ein Antrieb, der uns aktiv hält und dazu bringt, Prioritäten zu setzen, uns zu fokussieren oder Gewohnheiten zu überdenken.&#xA;&#xA;Die philosophische Perspektive: Von Schopenhauer bis Nietzsche  &#xA;Historisch gesehen wurde Stress nie als Krankheit begriffen. Die Stoiker etwa betrachteten Belastung als unvermeidlich – der entscheidende Punkt sei, wie wir darauf reagieren. Auch Schopenhauer ging davon aus, dass das Leben vor allem aus Leiden bestehe – dieses zu akzeptieren sei klüger als es zu leugnen. Nietzsche hingegen sah gerade in der Überwindung von Widerständen den Weg zu persönlicher Freiheit und innerer Stärke. Sein berühmtes Diktum „Was mich nicht umbringt, macht mich stärker“ bringt diesen Gedanken auf den Punkt: Stress ist nicht das Problem – sondern eine Einladung zum Wachstum.&#xA;&#xA;Fazit: Nicht alles pathologisieren – sondern einordnen und nutzen  &#xA;Wir sollten nicht jede Anspannung als Störung betrachten. Die Tendenz, alltägliche Emotionen wie Stress oder Unzufriedenheit vorschnell zu pathologisieren, verstärkt eher das Gefühl von Hilflosigkeit. Wer hingegen lernt, Stress als Teil des Lebens zu akzeptieren – und ihn als Impuls zur Veränderung nutzt –, handelt selbstwirksam und findet oft zu mehr Klarheit und Widerstandskraft zurück. Stress ist kein Makel, sondern oft ein Zeichen dafür, dass etwas auf dem Spiel steht. Wer sich ihm nicht entzieht, sondern ihn versteht und einordnet, wird nicht schwächer, sondern stärker. Die Philosophie bietet dafür seit Jahrhunderten einen robusten Bezugsrahmen – aktueller denn je.&#xA;&#xA;Denkanstoss zum Wochenbeginn&#xA;&#xA;  „Die Erinnerungen sind das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.“ – Jean Paul (1763–1825)&#xA;&#xA;ProductivityPorn-Tipp der Woche: To-do-Listen richtig nutzen&#xA;&#xA;To-do-Listen helfen dir, den Überblick zu behalten – aber nur, wenn du sie gezielt einsetzt. Priorisiere deine Liste und setze realistische Ziele, anstatt sie mit unendlich vielen Aufgaben zu überladen.&#xA;&#xA;Aus dem Archiv: Was wir heute von Carl Gustav Jung lernen können&#xA;&#xA;1933 schrieb Carl Gustav Jung in einem Brief an einen seiner Patienten: „Man lebt, wie man leben kann. Es gibt keinen einzigen bestimmten Weg für den einzelnen, der ihm vorgeschrieben oder der passend wäre.“ Mit diesen Worten formulierte er eine seiner zentralen Einsichten: Jeder Mensch beschreitet seinen individuellen Lebensweg, ohne eine vorgegebene Richtung. Doch was kann Jung uns heute noch über Selbsterkenntnis und persönliche Entwicklung lehren?&#xA;&#xA;weiterlesen …&#xA;&#xA;Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diesen Newsletter zu lesen. Ich hoffe, die Inhalte konnten Dich inspirieren und Dir wertvolle Impulse für Dein (digitales) Leben geben. Bleib neugierig und hinterfrage, was Dir begegnet!&#xA;&#xA;---&#xA;EpicMind – Weisheiten für das digitale Leben&#xA;„EpicMind“ (kurz für „Epicurean Mindset“) ist mein Blog und Newsletter, der sich den Themen Lernen, Produktivität, Selbstmanagement und Technologie widmet – alles gewürzt mit einer Prise Philosophie.&#xA;&#xA;!--emailsub--&#xA;&#xA;---&#xA;Disclaimer&#xA;Teile dieses Texts wurden mit Deepl Write (Korrektorat und Lektorat) überarbeitet. Für die Recherche in den erwähnten Werken/Quellen und in meinen Notizen wurde NotebookLM von Google verwendet. Das Artikel-Bild wurde mit ChatGPT erstellt und anschliessend nachbearbeitet.&#xA;&#xA;Topic&#xA;Newsletter&#xA;&#xA;div class=&#34;signature&#34;&#xD;&#xA;    &lt;img&#xD;&#xA;        src=&#34;https://www.gisiger.biz/assets/storage/epicmind/michael-gisiger-round-2.png&#34;&#xD;&#xA;        alt=&#34;Michael Gisiger&#34;&#xD;&#xA;        class=&#34;profile-pic u-photo&#34;&#xD;&#xA;      div class=&#34;signature-content&#34;&#xD;&#xA;        h2 class=&#34;p-author p-name&#34; rel=&#34;author&#34;Michael Gisiger/h2&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;        p class=&#34;p-note&#34;&#xD;&#xA;            Erwachsenenbildner und Coach mit 20+ Jahren Erfahrung.&#xD;&#xA;            Aus philosophischer Perspektive schreibe ich über Produktivität,&#xD;&#xA;            PKM und Coaching – fundiert und praxisnah.&#xD;&#xA;        /p&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;p class=&#34;signature-links&#34;a href=&#34;https://www.michaelgisiger.ch/&#34; target=&#34;blank&#34;Website/a · a href=&#34;https://nerdculture.de/@gisiger&#34; target=&#34;blank&#34; rel=&#34;me&#34;Mastodon/a · a href=&#34;https://nolto.social/profile/michaelgisiger&#34; target=&#34;blank&#34;Nolto/a · a href=&#34;https://bsky.app/profile/gisiger.bsky.social&#34; target=&#34;blank&#34;Bluesky/a · a href=&#34;https://www.linkedin.com/comm/mynetwork/discovery-see-all?usecase=PEOPLEFOLLOWS&amp;amp;followMember=michaelgisiger&#34; target=&#34;_blank&#34;LinkedIn/a/p&#xD;&#xA;    /div&#xD;&#xA;/div]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://gisiger.biz/assets/storage/epicmind/epicmonday-cover.png" alt="Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur."/></p>

<p>Freundinnen &amp; Freunde der Weisheit! Stress wird heute oft als Krankheit verstanden – als etwas, das vermieden, bewältigt oder therapiert werden muss. Doch ein genauerer Blick zeigt: Stress ist weder ungewöhnlich noch per se negativ. Im Gegenteil – richtig verstanden und eingeordnet, kann er uns wachsen lassen.</p>



<p><strong>Stress ist normal – und oft sogar hilfreich</strong><br/>
Der Grundgedanke: Stress gehört zum Leben. Er ist nicht automatisch ein Anzeichen von Überforderung, sondern oft ein Zeichen von Einsatz, Verantwortung oder Entwicklung. Ohne Druck kein Fortschritt, ohne Herausforderung keine Leistung – ob beim Lernen, im Beruf oder in der persönlichen Entwicklung. Stress wirkt dabei wie ein Antrieb, der uns aktiv hält und dazu bringt, Prioritäten zu setzen, uns zu fokussieren oder Gewohnheiten zu überdenken.</p>

<p><strong>Die philosophische Perspektive: Von Schopenhauer bis Nietzsche</strong><br/>
Historisch gesehen wurde Stress nie als Krankheit begriffen. Die <em>Stoiker</em> etwa betrachteten Belastung als unvermeidlich – der entscheidende Punkt sei, wie wir darauf reagieren. Auch <em>Schopenhauer</em> ging davon aus, dass das Leben vor allem aus Leiden bestehe – dieses zu akzeptieren sei klüger als es zu leugnen. <em>Nietzsche</em> hingegen sah gerade in der Überwindung von Widerständen den Weg zu persönlicher Freiheit und innerer Stärke. Sein berühmtes Diktum „Was mich nicht umbringt, macht mich stärker“ bringt diesen Gedanken auf den Punkt: Stress ist nicht das Problem – sondern eine Einladung zum Wachstum.</p>

<p><strong>Fazit: Nicht alles pathologisieren – sondern einordnen und nutzen</strong><br/>
Wir sollten nicht jede Anspannung als Störung betrachten. Die Tendenz, alltägliche Emotionen wie Stress oder Unzufriedenheit vorschnell zu pathologisieren, verstärkt eher das Gefühl von Hilflosigkeit. Wer hingegen lernt, Stress als Teil des Lebens zu akzeptieren – und ihn als Impuls zur Veränderung nutzt –, handelt selbstwirksam und findet oft zu mehr Klarheit und Widerstandskraft zurück. Stress ist kein Makel, sondern oft ein Zeichen dafür, dass etwas auf dem Spiel steht. Wer sich ihm nicht entzieht, sondern ihn versteht und einordnet, wird nicht schwächer, sondern stärker. Die Philosophie bietet dafür seit Jahrhunderten einen robusten Bezugsrahmen – aktueller denn je.</p>

<h2 id="denkanstoss-zum-wochenbeginn" id="denkanstoss-zum-wochenbeginn">Denkanstoss zum Wochenbeginn</h2>

<blockquote><p><strong><em>„Die Erinnerungen sind das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.“</em></strong> – Jean Paul (1763–1825)</p></blockquote>

<h2 id="productivityporn-tipp-der-woche-to-do-listen-richtig-nutzen" id="productivityporn-tipp-der-woche-to-do-listen-richtig-nutzen">ProductivityPorn-Tipp der Woche: To-do-Listen richtig nutzen</h2>

<p>To-do-Listen helfen dir, den Überblick zu behalten – aber nur, wenn du sie gezielt einsetzt. Priorisiere deine Liste und setze realistische Ziele, anstatt sie mit unendlich vielen Aufgaben zu überladen.</p>

<h2 id="aus-dem-archiv-was-wir-heute-von-carl-gustav-jung-lernen-können" id="aus-dem-archiv-was-wir-heute-von-carl-gustav-jung-lernen-können">Aus dem Archiv: Was wir heute von Carl Gustav Jung lernen können</h2>

<p>1933 schrieb Carl Gustav Jung in einem Brief an einen seiner Patienten: „Man lebt, wie man leben kann. Es gibt keinen einzigen bestimmten Weg für den einzelnen, der ihm vorgeschrieben oder der passend wäre.“ Mit diesen Worten formulierte er eine seiner zentralen Einsichten: Jeder Mensch beschreitet seinen individuellen Lebensweg, ohne eine vorgegebene Richtung. Doch was kann Jung uns heute noch über Selbsterkenntnis und persönliche Entwicklung lehren?</p>

<p><a href="https://epicmind.ch/individuation-was-wir-heute-von-carl-gustav-jung-lernen-konnen">weiterlesen …</a></p>

<p>Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diesen Newsletter zu lesen. Ich hoffe, die Inhalte konnten Dich inspirieren und Dir wertvolle Impulse für Dein (digitales) Leben geben. Bleib neugierig und hinterfrage, was Dir begegnet!</p>

<hr/>

<p><a href="https://epicmind.ch/"><strong>EpicMind – Weisheiten für das digitale Leben</strong></a>
„EpicMind“ (kurz für „Epicurean Mindset“) ist mein Blog und Newsletter, der sich den Themen Lernen, Produktivität, Selbstmanagement und Technologie widmet – alles gewürzt mit einer Prise Philosophie.</p>



<hr/>

<p><strong>Disclaimer</strong>
Teile dieses Texts wurden mit Deepl Write (Korrektorat und Lektorat) überarbeitet. Für die Recherche in den erwähnten Werken/Quellen und in meinen Notizen wurde NotebookLM von Google verwendet. Das Artikel-Bild wurde mit ChatGPT erstellt und anschliessend nachbearbeitet.</p>

<p><strong>Topic</strong>
<a href="https://epicmind.ch/tag:Newsletter" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">Newsletter</span></a></p>

<div class="signature">
    <img src="https://www.gisiger.biz/assets/storage/epicmind/michael-gisiger-round-2.png" alt="Michael Gisiger" class="profile-pic u-photo">
    <div class="signature-content">
        <h2 class="p-author p-name">Michael Gisiger</h2>

        <p class="p-note">
            Erwachsenenbildner und Coach mit 20+ Jahren Erfahrung.
            Aus philosophischer Perspektive schreibe ich über Produktivität,
            PKM und Coaching – fundiert und praxisnah.
        </p>

<p class="signature-links"><a href="https://www.michaelgisiger.ch/" target="_blank">Website</a> · <a href="https://nerdculture.de/@gisiger" target="_blank">Mastodon</a> · <a href="https://nolto.social/profile/michael_gisiger" target="_blank">Nolto</a> · <a href="https://bsky.app/profile/gisiger.bsky.social" target="_blank">Bluesky</a> · <a href="https://www.linkedin.com/comm/mynetwork/discovery-see-all?usecase=PEOPLE_FOLLOWS&amp;followMember=michaelgisiger" target="_blank">LinkedIn</a></p>
    </div>
</div>
]]></content:encoded>
      <guid>https://epicmind.ch/epicmonday-17-warum-stress-nicht-unser-feind-ist</guid>
      <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 06:30:39 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>EpicMonday 16: Wie wir Resilienz lernen können – Drei Strategien für schwierige Zeiten</title>
      <link>https://epicmind.ch/epicmonday-16-wie-wir-resilienz-lernen-koennen-drei-strategien-fuer-schwierige?pk_campaign=rss-feed</link>
      <description>&lt;![CDATA[Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur.&#xA;&#xA;Freundinnen &amp; Freunde der Weisheit! Resilienz ist eine wichtige Ressource – gerade in Zeiten wie diesen. Dr. Hones drei Strategien können uns helfen, Resilienz aufzubauen.&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Die neuseeländische Resilienzforscherin Dr. Lucy Hone weiss, wovon sie spricht. Nach dem Verlust ihrer zwölfjährigen Tochter entwickelte sie auf Basis persönlicher Erfahrung und wissenschaftlicher Forschung drei Prinzipien, die besonders in belastenden Lebensphasen Orientierung bieten – etwa bei Trennung, Trauer oder anderen Umbrüchen.&#xA;&#xA;Erstens: Resiliente Menschen erkennen an, dass Leiden zum Leben gehört. Sie fragen nicht „Warum ich?“, sondern „Warum nicht ich?“. Diese Haltung schützt davor, sich als hilfloses Opfer zu erleben, und schafft Raum für Selbstwirksamkeit – auch in der Krise. Zweitens: Sie richten ihren Blick gezielt auf das, was bleibt. Dankbarkeit ist hier kein Zweckoptimismus, sondern eine bewusste Entscheidung, das Gute im Schlechten nicht zu übersehen. Dr. Hone empfiehlt, abends drei positive Dinge des Tages zu notieren – eine kleine Übung mit messbar positiven Effekten auf das emotionale Wohlbefinden. Drittens: Resiliente Menschen stellen sich die Frage „Hilft mir das oder schadet es mir?“ – etwa beim Umgang mit Erinnerungen, Selbstgesprächen oder Verhaltensmustern. Diese simple Reflexion verschiebt den Fokus weg vom Schmerz hin zur Selbststeuerung. Wer so denkt, gewinnt Handlungsspielraum zurück – und findet Schritt für Schritt zurück in die eigene Kraft.&#xA;&#xA;Diese drei Prinzipien – Leid annehmen, Positives wahrnehmen, bewusst steuern – bilden ein tragfähiges Gerüst für mehr innere Stärke. Resilienz entsteht nicht über Nacht, aber sie lässt sich Schritt für Schritt kultivieren. Gerade in Zeiten von Umbruch oder Verlust kann sie zu einem Kompass werden, der hilft, neue Orientierung und Hoffnung zu finden.&#xA;&#xA;Denkanstoss zum Wochenbeginn&#xA;&#xA;  „Wissen nennen wir jenen kleinen Teil der Unwissenheit, den wir geordnet und klassifiziert haben.“ – Ambrose Bierce (1842–1914)&#xA;&#xA;ProductivityPorn-Tipp der Woche: Weniger Nachrichten konsumieren&#xA;&#xA;Ständiges Nachrichtenlesen lenkt ab und kann deine Stimmung negativ beeinflussen. Begrenze deinen Nachrichtenkonsum auf feste Zeiten oder Tage, um deinen Fokus auf deine eigenen Aufgaben zu behalten.&#xA;&#xA;Aus dem Archiv: Wie der Fokus auf Zahlen uns vom Wesentlichen ablenkt&#xA;&#xA;In unserer digitalisierten Welt werden wir zunehmend von Metriken begleitet. Egal ob es die Anzahl gelesener Seiten, die Schritte auf dem Fitness-Tracker oder die Schlafstatistik sind – Zahlen und Daten sind allgegenwärtig. Metriken können uns helfen, Fortschritte zu sehen und Orientierung zu schaffen. Doch sie bergen auch Risiken, die häufig übersehen werden. Sobald eine Kennzahl selbst zum Ziel wird, entfaltet sie oft nicht mehr die ursprünglich beabsichtigte Wirkung.&#xA;&#xA;weiterlesen …&#xA;&#xA;Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diesen Newsletter zu lesen. Ich hoffe, die Inhalte konnten Dich inspirieren und Dir wertvolle Impulse für Dein (digitales) Leben geben. Bleib neugierig und hinterfrage, was Dir begegnet!&#xA;&#xA;---&#xA;EpicMind – Weisheiten für das digitale Leben&#xA;„EpicMind“ (kurz für „Epicurean Mindset“) ist mein Blog und Newsletter, der sich den Themen Lernen, Produktivität, Selbstmanagement und Technologie widmet – alles gewürzt mit einer Prise Philosophie.&#xA;&#xA;!--emailsub--&#xA;&#xA;---&#xA;Disclaimer&#xA;Teile dieses Texts wurden mit Deepl Write (Korrektorat und Lektorat) überarbeitet. Für die Recherche in den erwähnten Werken/Quellen und in meinen Notizen wurde NotebookLM von Google verwendet. Das Artikel-Bild wurde mit ChatGPT erstellt und anschliessend nachbearbeitet.&#xA;&#xA;Topic&#xA;Newsletter&#xA;&#xA;div class=&#34;signature&#34;&#xD;&#xA;    &lt;img&#xD;&#xA;        src=&#34;https://www.gisiger.biz/assets/storage/epicmind/michael-gisiger-round-2.png&#34;&#xD;&#xA;        alt=&#34;Michael Gisiger&#34;&#xD;&#xA;        class=&#34;profile-pic u-photo&#34;&#xD;&#xA;      div class=&#34;signature-content&#34;&#xD;&#xA;        h2 class=&#34;p-author p-name&#34; rel=&#34;author&#34;Michael Gisiger/h2&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;        p class=&#34;p-note&#34;&#xD;&#xA;            Erwachsenenbildner und Coach mit 20+ Jahren Erfahrung.&#xD;&#xA;            Aus philosophischer Perspektive schreibe ich über Produktivität,&#xD;&#xA;            PKM und Coaching – fundiert und praxisnah.&#xD;&#xA;        /p&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;p class=&#34;signature-links&#34;a href=&#34;https://www.michaelgisiger.ch/&#34; target=&#34;blank&#34;Website/a · a href=&#34;https://nerdculture.de/@gisiger&#34; target=&#34;blank&#34; rel=&#34;me&#34;Mastodon/a · a href=&#34;https://nolto.social/profile/michaelgisiger&#34; target=&#34;blank&#34;Nolto/a · a href=&#34;https://bsky.app/profile/gisiger.bsky.social&#34; target=&#34;blank&#34;Bluesky/a · a href=&#34;https://www.linkedin.com/comm/mynetwork/discovery-see-all?usecase=PEOPLEFOLLOWS&amp;amp;followMember=michaelgisiger&#34; target=&#34;_blank&#34;LinkedIn/a/p&#xD;&#xA;    /div&#xD;&#xA;/div]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://gisiger.biz/assets/storage/epicmind/epicmonday-cover.png" alt="Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur."/></p>

<p>Freundinnen &amp; Freunde der Weisheit! Resilienz ist eine wichtige Ressource – gerade in Zeiten wie diesen. Dr. Hones drei Strategien können uns helfen, Resilienz aufzubauen.</p>



<p>Die neuseeländische Resilienzforscherin <a href="https://maven.com/articles/dr-lucy-hone">Dr. Lucy Hone weiss, wovon sie spricht</a>. Nach dem Verlust ihrer zwölfjährigen Tochter entwickelte sie auf Basis persönlicher Erfahrung und wissenschaftlicher Forschung drei Prinzipien, die besonders in belastenden Lebensphasen Orientierung bieten – etwa bei Trennung, Trauer oder anderen Umbrüchen.</p>

<p>Erstens: Resiliente Menschen erkennen an, dass Leiden zum Leben gehört. Sie fragen nicht <em>„Warum ich?“</em>, sondern <em>„Warum nicht ich?“</em>. Diese Haltung schützt davor, sich als hilfloses Opfer zu erleben, und schafft Raum für Selbstwirksamkeit – auch in der Krise. Zweitens: Sie richten ihren Blick gezielt auf das, was bleibt. Dankbarkeit ist hier kein Zweckoptimismus, sondern eine bewusste Entscheidung, das Gute im Schlechten nicht zu übersehen. Dr. Hone empfiehlt, abends drei positive Dinge des Tages zu notieren – eine kleine Übung mit messbar positiven Effekten auf das emotionale Wohlbefinden. Drittens: Resiliente Menschen stellen sich die Frage <em>„Hilft mir das oder schadet es mir?“</em> – etwa beim Umgang mit Erinnerungen, Selbstgesprächen oder Verhaltensmustern. Diese simple Reflexion verschiebt den Fokus weg vom Schmerz hin zur Selbststeuerung. Wer so denkt, gewinnt Handlungsspielraum zurück – und findet Schritt für Schritt zurück in die eigene Kraft.</p>

<p>Diese drei Prinzipien – Leid annehmen, Positives wahrnehmen, bewusst steuern – bilden ein tragfähiges Gerüst für mehr innere Stärke. Resilienz entsteht nicht über Nacht, aber sie lässt sich Schritt für Schritt kultivieren. Gerade in Zeiten von Umbruch oder Verlust kann sie zu einem Kompass werden, der hilft, neue Orientierung und Hoffnung zu finden.</p>

<h2 id="denkanstoss-zum-wochenbeginn" id="denkanstoss-zum-wochenbeginn">Denkanstoss zum Wochenbeginn</h2>

<blockquote><p><strong><em>„Wissen nennen wir jenen kleinen Teil der Unwissenheit, den wir geordnet und klassifiziert haben.“</em></strong> – Ambrose Bierce (1842–1914)</p></blockquote>

<h2 id="productivityporn-tipp-der-woche-weniger-nachrichten-konsumieren" id="productivityporn-tipp-der-woche-weniger-nachrichten-konsumieren">ProductivityPorn-Tipp der Woche: Weniger Nachrichten konsumieren</h2>

<p>Ständiges Nachrichtenlesen lenkt ab und kann deine Stimmung negativ beeinflussen. Begrenze deinen Nachrichtenkonsum auf feste Zeiten oder Tage, um deinen Fokus auf deine eigenen Aufgaben zu behalten.</p>

<h2 id="aus-dem-archiv-wie-der-fokus-auf-zahlen-uns-vom-wesentlichen-ablenkt" id="aus-dem-archiv-wie-der-fokus-auf-zahlen-uns-vom-wesentlichen-ablenkt">Aus dem Archiv: Wie der Fokus auf Zahlen uns vom Wesentlichen ablenkt</h2>

<p>In unserer digitalisierten Welt werden wir zunehmend von Metriken begleitet. Egal ob es die Anzahl gelesener Seiten, die Schritte auf dem Fitness-Tracker oder die Schlafstatistik sind – Zahlen und Daten sind allgegenwärtig. Metriken können uns helfen, Fortschritte zu sehen und Orientierung zu schaffen. Doch sie bergen auch Risiken, die häufig übersehen werden. Sobald eine Kennzahl selbst zum Ziel wird, entfaltet sie oft nicht mehr die ursprünglich beabsichtigte Wirkung.</p>

<p><a href="https://epicmind.ch/wie-der-fokus-auf-zahlen-uns-vom-wesentlichen-ablenkt">weiterlesen …</a></p>

<p>Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diesen Newsletter zu lesen. Ich hoffe, die Inhalte konnten Dich inspirieren und Dir wertvolle Impulse für Dein (digitales) Leben geben. Bleib neugierig und hinterfrage, was Dir begegnet!</p>

<hr/>

<p><a href="https://epicmind.ch/"><strong>EpicMind – Weisheiten für das digitale Leben</strong></a>
„EpicMind“ (kurz für „Epicurean Mindset“) ist mein Blog und Newsletter, der sich den Themen Lernen, Produktivität, Selbstmanagement und Technologie widmet – alles gewürzt mit einer Prise Philosophie.</p>



<hr/>

<p><strong>Disclaimer</strong>
Teile dieses Texts wurden mit Deepl Write (Korrektorat und Lektorat) überarbeitet. Für die Recherche in den erwähnten Werken/Quellen und in meinen Notizen wurde NotebookLM von Google verwendet. Das Artikel-Bild wurde mit ChatGPT erstellt und anschliessend nachbearbeitet.</p>

<p><strong>Topic</strong>
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    <img src="https://www.gisiger.biz/assets/storage/epicmind/michael-gisiger-round-2.png" alt="Michael Gisiger" class="profile-pic u-photo">
    <div class="signature-content">
        <h2 class="p-author p-name">Michael Gisiger</h2>

        <p class="p-note">
            Erwachsenenbildner und Coach mit 20+ Jahren Erfahrung.
            Aus philosophischer Perspektive schreibe ich über Produktivität,
            PKM und Coaching – fundiert und praxisnah.
        </p>

<p class="signature-links"><a href="https://www.michaelgisiger.ch/" target="_blank">Website</a> · <a href="https://nerdculture.de/@gisiger" target="_blank">Mastodon</a> · <a href="https://nolto.social/profile/michael_gisiger" target="_blank">Nolto</a> · <a href="https://bsky.app/profile/gisiger.bsky.social" target="_blank">Bluesky</a> · <a href="https://www.linkedin.com/comm/mynetwork/discovery-see-all?usecase=PEOPLE_FOLLOWS&amp;followMember=michaelgisiger" target="_blank">LinkedIn</a></p>
    </div>
</div>
]]></content:encoded>
      <guid>https://epicmind.ch/epicmonday-16-wie-wir-resilienz-lernen-koennen-drei-strategien-fuer-schwierige</guid>
      <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 06:30:24 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>EpicMonday 15: „Gnothi seauton“ – warum echte Selbsterkenntnis der Schlüssel zu Entwicklung ist</title>
      <link>https://epicmind.ch/epicmonday-15-gnothi-seauton-warum-echte-selbsterkenntnis-der-schluessel-zu?pk_campaign=rss-feed</link>
      <description>&lt;![CDATA[Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur.&#xA;&#xA;Freundinnen &amp; Freunde der Weisheit! Wer die Welt verstehen will, muss bei sich selbst anfangen. Um dies zu erreichen, braucht es nur drei Schritte. Aber diese drei Schritte haben es in sich.&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Der Aufruf „Erkenne dich selbst“, in Stein gemeisselt im Tempel von Delphi, war eines der zentralen Prinzipien der antiken Philosophie. Für Denker wie Seneca war klar: Wer die Welt verstehen will, muss bei sich selbst anfangen. Nicht im Sinne selbstverliebter Innenschau, sondern als radikale Übung in Ehrlichkeit und Selbstprüfung. Diese Grundhaltung ist zeitlos – und aktueller denn je.&#xA;&#xA;Denn moderne psychologische Forschung zeigt: Unser Bild von uns selbst ist oft ungenau. Studien belegen, dass Menschen ihre Fähigkeiten und ihr Verhalten systematisch überschätzen. Auch unsere Fähigkeit, zukünftige Reaktionen oder Emotionen vorherzusagen, ist überraschend schwach ausgeprägt. Der Grund: Wir neigen dazu, unbequeme Einsichten zu vermeiden, um unser Selbstbild zu schützen – ein Phänomen, das Forscher als „psychologisches Immunsystem“ beschreiben. Doch genau diese Komfortzone steht echter Entwicklung im Weg.&#xA;&#xA;Wer sich selbst besser kennenlernen möchte, braucht drei zentrale Schritte:&#xA;&#xA;Erstens: Aufhören, sich selbst zu schonen. Wie körperliches Training verlangt auch mentale Stärke die Bereitschaft, sich regelmässig mit Unangenehmem auseinanderzusetzen. Das bedeutet: ehrliches Feedback suchen, kritische Rückmeldung zulassen – auch wenn es zunächst schmerzt.&#xA;&#xA;Zweitens: Sich selbst als veränderbar begreifen. Wer glaubt, dass Eigenschaften und Fähigkeiten fix sind, wird sich schwertun, kritische Informationen zu akzeptieren. Menschen mit einer lernorientierten Haltung hingegen nutzen Rückmeldungen aktiv, um zu wachsen.&#xA;&#xA;Drittens: Verhalten bewusst verändern. Selbstkenntnis bringt nur dann etwas, wenn sie auch in konkretes Handeln übersetzt wird. Wer sich so verhält, wie er oder sie sein möchte – z. B. aufmerksamer, klarer, mutiger –, verändert über die Zeit nicht nur das Verhalten, sondern auch das Selbstbild.&#xA;&#xA;Selbsterkenntnis ist kein einmaliger Zustand, sondern ein fortlaufender Prozess. Sie erfordert Mut zur Ehrlichkeit, Offenheit für Veränderung und die Bereitschaft, sich von Illusionen zu lösen. Wer diesen Weg geht, gewinnt Klarheit, Integrität – und letztlich die Freiheit, das eigene Leben bewusst zu gestalten.&#xA;&#xA;Denkanstoss zum Wochenbeginn&#xA;&#xA;  „Mit unserem Urteil ist es wie mit unseren Uhren. Nicht zwei gehen genau gleich, und doch glaubt jeder der seinigen.“ – Alexander Pope (1688–1744)&#xA;&#xA;ProductivityPorn-Tipp der Woche: Meetings kürzer halten&#xA;&#xA;Die meisten Meetings dauern länger als nötig. Reduziere Meetings auf das Wesentliche und setze Zeitlimits, um effizienter zu arbeiten.&#xA;&#xA;Aus dem Archiv: Ockhams Besen – Wenn unbequeme Fakten unter den Teppich gekehrt werden&#xA;&#xA;Benannt nach dem englischen Philosophen Wilhelm von Ockham (engl. William of Occam), der mit seinem berühmten „Rasiermesser“ die Grundlage für eine elegante Wissenschaftsregel legte, ist „Ockhams Besen“ eine humorvolle und nachdenklich machende Ergänzung: anstatt die einfachste Erklärung zu wählen, werden hier störende Details beiseitegefegt. Dieser Ansatz erlaubt, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und die ungelösten Fragen – zumindest vorläufig – aus dem Blick zu räumen.&#xA;&#xA;weiterlesen …&#xA;&#xA;Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diesen Newsletter zu lesen. Ich hoffe, die Inhalte konnten Dich inspirieren und Dir wertvolle Impulse für Dein (digitales) Leben geben. Bleib neugierig und hinterfrage, was Dir begegnet!&#xA;&#xA;---&#xA;EpicMind – Weisheiten für das digitale Leben&#xA;„EpicMind“ (kurz für „Epicurean Mindset“) ist mein Blog und Newsletter, der sich den Themen Lernen, Produktivität, Selbstmanagement und Technologie widmet – alles gewürzt mit einer Prise Philosophie.&#xA;&#xA;!--emailsub--&#xA;&#xA;---&#xA;Disclaimer&#xA;Teile dieses Texts wurden mit Deepl Write (Korrektorat und Lektorat) überarbeitet. Für die Recherche in den erwähnten Werken/Quellen und in meinen Notizen wurde NotebookLM von Google verwendet. Das Artikel-Bild wurde mit ChatGPT erstellt und anschliessend nachbearbeitet.&#xA;&#xA;Topic&#xA;Newsletter&#xA;&#xA;div class=&#34;signature&#34;&#xD;&#xA;    &lt;img&#xD;&#xA;        src=&#34;https://www.gisiger.biz/assets/storage/epicmind/michael-gisiger-round-2.png&#34;&#xD;&#xA;        alt=&#34;Michael Gisiger&#34;&#xD;&#xA;        class=&#34;profile-pic u-photo&#34;&#xD;&#xA;      div class=&#34;signature-content&#34;&#xD;&#xA;        h2 class=&#34;p-author p-name&#34; rel=&#34;author&#34;Michael Gisiger/h2&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;        p class=&#34;p-note&#34;&#xD;&#xA;            Erwachsenenbildner und Coach mit 20+ Jahren Erfahrung.&#xD;&#xA;            Aus philosophischer Perspektive schreibe ich über Produktivität,&#xD;&#xA;            PKM und Coaching – fundiert und praxisnah.&#xD;&#xA;        /p&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;p class=&#34;signature-links&#34;a href=&#34;https://www.michaelgisiger.ch/&#34; target=&#34;blank&#34;Website/a · a href=&#34;https://nerdculture.de/@gisiger&#34; target=&#34;blank&#34; rel=&#34;me&#34;Mastodon/a · a href=&#34;https://nolto.social/profile/michaelgisiger&#34; target=&#34;blank&#34;Nolto/a · a href=&#34;https://bsky.app/profile/gisiger.bsky.social&#34; target=&#34;blank&#34;Bluesky/a · a href=&#34;https://www.linkedin.com/comm/mynetwork/discovery-see-all?usecase=PEOPLEFOLLOWS&amp;amp;followMember=michaelgisiger&#34; target=&#34;_blank&#34;LinkedIn/a/p&#xD;&#xA;    /div&#xD;&#xA;/div]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://gisiger.biz/assets/storage/epicmind/epicmonday-cover.png" alt="Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur."/></p>

<p>Freundinnen &amp; Freunde der Weisheit! Wer die Welt verstehen will, muss bei sich selbst anfangen. Um dies zu erreichen, braucht es nur drei Schritte. Aber diese drei Schritte haben es in sich.</p>



<p>Der Aufruf <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gnothi_seauton"><em>„Erkenne dich selbst“</em></a>, in Stein gemeisselt im Tempel von Delphi, war eines der zentralen Prinzipien der antiken Philosophie. Für Denker wie <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Seneca">Seneca</a> war klar: Wer die Welt verstehen will, muss bei sich selbst anfangen. Nicht im Sinne selbstverliebter Innenschau, sondern als radikale Übung in Ehrlichkeit und Selbstprüfung. Diese Grundhaltung ist zeitlos – und aktueller denn je.</p>

<p>Denn moderne psychologische Forschung zeigt: Unser Bild von uns selbst ist oft ungenau. Studien belegen, dass <a href="https://citeseerx.ist.psu.edu/document?repid=rep1&amp;type=pdf&amp;doi=dccb2ffeba0d066087d544c9cc58ea351e7f3ffd">Menschen ihre Fähigkeiten und ihr Verhalten systematisch überschätzen</a>. Auch unsere Fähigkeit, <a href="http://people.uncw.edu/hakanr/documents/predictingcloseonesdailybehaviors.pdf">zukünftige Reaktionen oder Emotionen vorherzusagen</a>, ist überraschend schwach ausgeprägt. Der Grund: <a href="https://sites.lsa.umich.edu/sasi/wp-content/uploads/sites/275/2015/11/caputo.dunn_.pdf">Wir neigen dazu, unbequeme Einsichten zu vermeiden, um unser Selbstbild zu schützen</a> – ein Phänomen, das Forscher als <a href="https://labs.psych.ucsb.edu/sherman/david/sites/labs.psych.ucsb.edu.sherman.david/files/pubs/sherman_hartson_2011.pdf">„psychologisches Immunsystem“</a> beschreiben. Doch genau diese Komfortzone steht echter Entwicklung im Weg.</p>

<p>Wer sich selbst besser kennenlernen möchte, braucht <a href="https://www.theatlantic.com/ideas/archive/2025/04/know-yourself-socrates/682458/">drei zentrale Schritte</a>:</p>

<p><strong>Erstens: Aufhören, sich selbst zu schonen.</strong> Wie körperliches Training verlangt auch mentale Stärke die Bereitschaft, sich regelmässig mit Unangenehmem auseinanderzusetzen. Das bedeutet: ehrliches Feedback suchen, kritische Rückmeldung zulassen – auch wenn es zunächst schmerzt.</p>

<p><strong>Zweitens: Sich selbst als veränderbar begreifen.</strong> Wer glaubt, dass Eigenschaften und Fähigkeiten fix sind, wird sich schwertun, kritische Informationen zu akzeptieren. Menschen mit einer lernorientierten Haltung hingegen nutzen Rückmeldungen aktiv, um zu wachsen.</p>

<p><strong>Drittens: Verhalten bewusst verändern.</strong> Selbstkenntnis bringt nur dann etwas, wenn sie auch in konkretes Handeln übersetzt wird. Wer sich so verhält, wie er oder sie sein möchte – z. B. aufmerksamer, klarer, mutiger –, verändert über die Zeit nicht nur das Verhalten, sondern auch das Selbstbild.</p>

<p>Selbsterkenntnis ist kein einmaliger Zustand, sondern ein fortlaufender Prozess. Sie erfordert Mut zur Ehrlichkeit, Offenheit für Veränderung und die Bereitschaft, sich von Illusionen zu lösen. Wer diesen Weg geht, gewinnt Klarheit, Integrität – und letztlich die Freiheit, das eigene Leben bewusst zu gestalten.</p>

<h2 id="denkanstoss-zum-wochenbeginn" id="denkanstoss-zum-wochenbeginn">Denkanstoss zum Wochenbeginn</h2>

<blockquote><p><strong><em>„Mit unserem Urteil ist es wie mit unseren Uhren. Nicht zwei gehen genau gleich, und doch glaubt jeder der seinigen.“</em></strong> – Alexander Pope (1688–1744)</p></blockquote>

<h2 id="productivityporn-tipp-der-woche-meetings-kürzer-halten" id="productivityporn-tipp-der-woche-meetings-kürzer-halten">ProductivityPorn-Tipp der Woche: Meetings kürzer halten</h2>

<p>Die meisten Meetings dauern länger als nötig. Reduziere Meetings auf das Wesentliche und setze Zeitlimits, um effizienter zu arbeiten.</p>

<h2 id="aus-dem-archiv-ockhams-besen-wenn-unbequeme-fakten-unter-den-teppich-gekehrt-werden" id="aus-dem-archiv-ockhams-besen-wenn-unbequeme-fakten-unter-den-teppich-gekehrt-werden">Aus dem Archiv: Ockhams Besen – Wenn unbequeme Fakten unter den Teppich gekehrt werden</h2>

<p>Benannt nach dem englischen Philosophen Wilhelm von Ockham (engl. William of Occam), der mit seinem berühmten „Rasiermesser“ die Grundlage für eine elegante Wissenschaftsregel legte, ist „Ockhams Besen“ eine humorvolle und nachdenklich machende Ergänzung: anstatt die einfachste Erklärung zu wählen, werden hier störende Details beiseitegefegt. Dieser Ansatz erlaubt, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und die ungelösten Fragen – zumindest vorläufig – aus dem Blick zu räumen.</p>

<p><a href="https://epicmind.ch/ockhams-besen-wenn-unbequeme-fakten-unter-den-teppich-gekehrt-werden">weiterlesen …</a></p>

<p>Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diesen Newsletter zu lesen. Ich hoffe, die Inhalte konnten Dich inspirieren und Dir wertvolle Impulse für Dein (digitales) Leben geben. Bleib neugierig und hinterfrage, was Dir begegnet!</p>

<hr/>

<p><a href="https://epicmind.ch/"><strong>EpicMind – Weisheiten für das digitale Leben</strong></a>
„EpicMind“ (kurz für „Epicurean Mindset“) ist mein Blog und Newsletter, der sich den Themen Lernen, Produktivität, Selbstmanagement und Technologie widmet – alles gewürzt mit einer Prise Philosophie.</p>



<hr/>

<p><strong>Disclaimer</strong>
Teile dieses Texts wurden mit Deepl Write (Korrektorat und Lektorat) überarbeitet. Für die Recherche in den erwähnten Werken/Quellen und in meinen Notizen wurde NotebookLM von Google verwendet. Das Artikel-Bild wurde mit ChatGPT erstellt und anschliessend nachbearbeitet.</p>

<p><strong>Topic</strong>
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    <div class="signature-content">
        <h2 class="p-author p-name">Michael Gisiger</h2>

        <p class="p-note">
            Erwachsenenbildner und Coach mit 20+ Jahren Erfahrung.
            Aus philosophischer Perspektive schreibe ich über Produktivität,
            PKM und Coaching – fundiert und praxisnah.
        </p>

<p class="signature-links"><a href="https://www.michaelgisiger.ch/" target="_blank">Website</a> · <a href="https://nerdculture.de/@gisiger" target="_blank">Mastodon</a> · <a href="https://nolto.social/profile/michael_gisiger" target="_blank">Nolto</a> · <a href="https://bsky.app/profile/gisiger.bsky.social" target="_blank">Bluesky</a> · <a href="https://www.linkedin.com/comm/mynetwork/discovery-see-all?usecase=PEOPLE_FOLLOWS&amp;followMember=michaelgisiger" target="_blank">LinkedIn</a></p>
    </div>
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      <guid>https://epicmind.ch/epicmonday-15-gnothi-seauton-warum-echte-selbsterkenntnis-der-schluessel-zu</guid>
      <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 06:30:41 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>EpicMonday 14: Gute Habits beginnen im Kopf</title>
      <link>https://epicmind.ch/epicmonday-14-gute-habits-beginnen-im-kopf?pk_campaign=rss-feed</link>
      <description>&lt;![CDATA[Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur.&#xA;&#xA;Freundinnen &amp; Freunde der Weisheit! Habits, Gewohnheiten, Automatismen – sie machen uns nicht automatisch zu besseren Menschen, aber sie machen unseren Alltrag lebenswert. Disziplin spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle.&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Gewohnheiten entstehen nicht nur durch Disziplin – sondern vor allem durch clevere Hirnmechanismen. Zwei Systeme arbeiten dabei zusammen: ein automatisches, reizgesteuertes System und ein bewusster, zielgerichteter Teil. Dauerhafte Verhaltensänderung gelingt nur, wenn das automatische System durch gezielte Wiederholung „umtrainiert“ und das bewusste System gestärkt wird – etwa durch kleine Belohnungen oder motivierendes Feedback.&#xA;&#xA;Eine aktuelle Übersichtsarbeit des Forschungsteams um Eike Buabang (Trinity College Dublin, 2025) zeigt: Neue Habits setzen sich durch, wenn sie in positivem Kontext stattfinden und regelmässig verstärkt werden – etwa durch Apps, Checklisten oder visuelle Fortschrittsanzeigen. Gleichzeitig lassen sich schlechte Gewohnheiten schwächen, wenn ihre Auslöser entfernt werden. Auch ein veränderter Alltag oder ein neuer Ort können helfen, eingefahrene Muster zu durchbrechen.&#xA;&#xA;Warum schädliche Routinen wie Prokrastination dennoch so hartnäckig sind, ist noch nicht abschliessend geklärt. Klar ist aber: Unser Gehirn liebt Effizienz. Wer sich einmal hilfreiche Automatismen angewöhnt hat, profitiert doppelt – durch mentale Entlastung und mehr Verlässlichkeit im Alltag. Entscheidend ist also weniger der starke Wille, sondern ein klug gestaltetes Umfeld und das geduldige Wiederholen kleiner Schritte.&#xA;&#xA;Denkanstoss zum Wochenbeginn&#xA;&#xA;  „Lebensklugheit bedeudet: Alle Dinge möglichst wichtig, aber keines völlig ernst zu nehmen.“ – Arthur Schnitzler (1862–1931)&#xA;&#xA;ProductivityPorn-Tipp der Woche: Deadlines setzen&#xA;&#xA;Setze dir für jede Aufgabe eine realistische Deadline – auch für kleinere To-dos. Das hilft dir, schneller Entscheidungen zu treffen und deine Arbeit effizienter zu erledigen.&#xA;&#xA;Aus dem Archiv: Medienkompetenz neu denken?&#xA;&#xA;Kürzlich habe ich in der NZZ vom 8. Oktober 2024 einen Artikel von Mischa Senn gelesen, der mich zum Nachdenken angeregt hat. Den Beitrag fand ich in gewisser Weise inspirierend, da er eine neue Perspektive auf den Umgang mit Falschinformationen in den Medien aufzeigt. Besonders in sozialen Netzwerken und bei durch künstliche Intelligenz generierten Inhalten wird die bewusste Unterscheidung von Wahrheit und Unwahrheit immer schwieriger. Senn unterbreitet in seinem Artikel einige Vorschläge, die uns zu einem grundsätzlich neuen Ansatz der Medienkompetenz führen könnten: Einer „Unrichtigkeitsvermutung“ gegenüber medialen Inhalten.&#xA;&#xA;weiterlesen …&#xA;&#xA;Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diesen Newsletter zu lesen. Ich hoffe, die Inhalte konnten Dich inspirieren und Dir wertvolle Impulse für Dein (digitales) Leben geben. Bleib neugierig und hinterfrage, was Dir begegnet!&#xA;&#xA;---&#xA;EpicMind – Weisheiten für das digitale Leben&#xA;„EpicMind“ (kurz für „Epicurean Mindset“) ist mein Blog und Newsletter, der sich den Themen Lernen, Produktivität, Selbstmanagement und Technologie widmet – alles gewürzt mit einer Prise Philosophie.&#xA;&#xA;!--emailsub--&#xA;&#xA;---&#xA;Disclaimer&#xA;Teile dieses Texts wurden mit Deepl Write (Korrektorat und Lektorat) überarbeitet. Für die Recherche in den erwähnten Werken/Quellen und in meinen Notizen wurde NotebookLM von Google verwendet. Das Artikel-Bild wurde mit ChatGPT erstellt und anschliessend nachbearbeitet.&#xA;&#xA;Topic&#xA;Newsletter&#xA;&#xA;div class=&#34;signature&#34;&#xD;&#xA;    &lt;img&#xD;&#xA;        src=&#34;https://www.gisiger.biz/assets/storage/epicmind/michael-gisiger-round-2.png&#34;&#xD;&#xA;        alt=&#34;Michael Gisiger&#34;&#xD;&#xA;        class=&#34;profile-pic u-photo&#34;&#xD;&#xA;      div class=&#34;signature-content&#34;&#xD;&#xA;        h2 class=&#34;p-author p-name&#34; rel=&#34;author&#34;Michael Gisiger/h2&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;        p class=&#34;p-note&#34;&#xD;&#xA;            Erwachsenenbildner und Coach mit 20+ Jahren Erfahrung.&#xD;&#xA;            Aus philosophischer Perspektive schreibe ich über Produktivität,&#xD;&#xA;            PKM und Coaching – fundiert und praxisnah.&#xD;&#xA;        /p&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;p class=&#34;signature-links&#34;a href=&#34;https://www.michaelgisiger.ch/&#34; target=&#34;blank&#34;Website/a · a href=&#34;https://nerdculture.de/@gisiger&#34; target=&#34;blank&#34; rel=&#34;me&#34;Mastodon/a · a href=&#34;https://nolto.social/profile/michaelgisiger&#34; target=&#34;blank&#34;Nolto/a · a href=&#34;https://bsky.app/profile/gisiger.bsky.social&#34; target=&#34;blank&#34;Bluesky/a · a href=&#34;https://www.linkedin.com/comm/mynetwork/discovery-see-all?usecase=PEOPLEFOLLOWS&amp;amp;followMember=michaelgisiger&#34; target=&#34;blank&#34;LinkedIn/a/p&#xD;&#xA;    /div&#xD;&#xA;/div]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://gisiger.biz/assets/storage/epicmind/epicmonday-cover.png" alt="Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur."/></p>

<p>Freundinnen &amp; Freunde der Weisheit! Habits, Gewohnheiten, Automatismen – sie machen uns nicht automatisch zu besseren Menschen, aber sie machen unseren Alltrag lebenswert. Disziplin spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle.</p>



<p>Gewohnheiten entstehen nicht nur durch Disziplin – sondern vor allem durch clevere Hirnmechanismen. Zwei Systeme arbeiten dabei zusammen: ein automatisches, reizgesteuertes System und ein bewusster, zielgerichteter Teil. Dauerhafte Verhaltensänderung gelingt nur, wenn das automatische System durch gezielte Wiederholung „umtrainiert“ und das bewusste System gestärkt wird – etwa durch kleine Belohnungen oder motivierendes Feedback.</p>

<p>Eine <a href="https://www.tcd.ie/news_events/articles/2024/new-cognitive-blueprint-for-making-and-breaking-habits-/">aktuelle Übersichtsarbeit</a> des Forschungsteams um <a href="https://www.cell.com/trends/cognitive-sciences/fulltext/S1364-6613%2824%2900266-3">Eike Buabang (Trinity College Dublin, 2025)</a> zeigt: Neue Habits setzen sich durch, wenn sie in positivem Kontext stattfinden und regelmässig verstärkt werden – etwa durch Apps, Checklisten oder visuelle Fortschrittsanzeigen. Gleichzeitig lassen sich schlechte Gewohnheiten schwächen, wenn ihre Auslöser entfernt werden. Auch ein veränderter Alltag oder ein neuer Ort können helfen, eingefahrene Muster zu durchbrechen.</p>

<p>Warum schädliche Routinen wie Prokrastination dennoch so hartnäckig sind, ist noch nicht abschliessend geklärt. Klar ist aber: Unser Gehirn liebt Effizienz. Wer sich einmal hilfreiche Automatismen angewöhnt hat, profitiert doppelt – durch mentale Entlastung und mehr Verlässlichkeit im Alltag. Entscheidend ist also weniger der starke Wille, sondern ein klug gestaltetes Umfeld und das geduldige Wiederholen kleiner Schritte.</p>

<h2 id="denkanstoss-zum-wochenbeginn" id="denkanstoss-zum-wochenbeginn">Denkanstoss zum Wochenbeginn</h2>

<blockquote><p><strong><em>„Lebensklugheit bedeudet: Alle Dinge möglichst wichtig, aber keines völlig ernst zu nehmen.“</em></strong> – Arthur Schnitzler (1862–1931)</p></blockquote>

<h2 id="productivityporn-tipp-der-woche-deadlines-setzen" id="productivityporn-tipp-der-woche-deadlines-setzen">ProductivityPorn-Tipp der Woche: Deadlines setzen</h2>

<p>Setze dir für jede Aufgabe eine realistische Deadline – auch für kleinere To-dos. Das hilft dir, schneller Entscheidungen zu treffen und deine Arbeit effizienter zu erledigen.</p>

<h2 id="aus-dem-archiv-medienkompetenz-neu-denken" id="aus-dem-archiv-medienkompetenz-neu-denken">Aus dem Archiv: Medienkompetenz neu denken?</h2>

<p>Kürzlich habe ich in der NZZ vom 8. Oktober 2024 einen Artikel von Mischa Senn gelesen, der mich zum Nachdenken angeregt hat. Den Beitrag fand ich in gewisser Weise inspirierend, da er eine neue Perspektive auf den Umgang mit Falschinformationen in den Medien aufzeigt. Besonders in sozialen Netzwerken und bei durch künstliche Intelligenz generierten Inhalten wird die bewusste Unterscheidung von Wahrheit und Unwahrheit immer schwieriger. Senn unterbreitet in seinem Artikel einige Vorschläge, die uns zu einem grundsätzlich neuen Ansatz der Medienkompetenz führen könnten: Einer „Unrichtigkeitsvermutung“ gegenüber medialen Inhalten.</p>

<p><a href="https://epicmind.ch/medienkompetenz-neu-denken">weiterlesen …</a></p>

<p>Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diesen Newsletter zu lesen. Ich hoffe, die Inhalte konnten Dich inspirieren und Dir wertvolle Impulse für Dein (digitales) Leben geben. Bleib neugierig und hinterfrage, was Dir begegnet!</p>

<hr/>

<p><a href="https://epicmind.ch/"><strong>EpicMind – Weisheiten für das digitale Leben</strong></a>
„EpicMind“ (kurz für „Epicurean Mindset“) ist mein Blog und Newsletter, der sich den Themen Lernen, Produktivität, Selbstmanagement und Technologie widmet – alles gewürzt mit einer Prise Philosophie.</p>



<hr/>

<p><strong>Disclaimer</strong>
Teile dieses Texts wurden mit Deepl Write (Korrektorat und Lektorat) überarbeitet. Für die Recherche in den erwähnten Werken/Quellen und in meinen Notizen wurde NotebookLM von Google verwendet. Das Artikel-Bild wurde mit ChatGPT erstellt und anschliessend nachbearbeitet.</p>

<p><strong>Topic</strong>
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<div class="signature">
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    <div class="signature-content">
        <h2 class="p-author p-name">Michael Gisiger</h2>

        <p class="p-note">
            Erwachsenenbildner und Coach mit 20+ Jahren Erfahrung.
            Aus philosophischer Perspektive schreibe ich über Produktivität,
            PKM und Coaching – fundiert und praxisnah.
        </p>

<p class="signature-links"><a href="https://www.michaelgisiger.ch/" target="_blank">Website</a> · <a href="https://nerdculture.de/@gisiger" target="_blank">Mastodon</a> · <a href="https://nolto.social/profile/michael_gisiger" target="_blank">Nolto</a> · <a href="https://bsky.app/profile/gisiger.bsky.social" target="_blank">Bluesky</a> · <a href="https://www.linkedin.com/comm/mynetwork/discovery-see-all?usecase=PEOPLE_FOLLOWS&amp;followMember=michaelgisiger" target="_blank">LinkedIn</a></p>
    </div>
</div>
]]></content:encoded>
      <guid>https://epicmind.ch/epicmonday-14-gute-habits-beginnen-im-kopf</guid>
      <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 06:30:12 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>EpicMonday 13: Blick nach vorn – warum Zukunftsdenken Dein Leben verbessert</title>
      <link>https://epicmind.ch/epicmonday-13-blick-nach-vorn-warum-zukunftsdenken-dein-leben-verbessert?pk_campaign=rss-feed</link>
      <description>&lt;![CDATA[Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur.&#xA;&#xA;Freundinnen &amp; Freunde der Weisheit! Wenn wir nach vorn blicken, entwickeln wir Selbstwirksamkeit, wir werden sogar resilienter. Richten wir also öfters unsere Aufmerksamkeit auf wünschenswerte Ziele!&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;„Lebe im Moment“ gilt als Leitsatz vieler Achtsamkeitsratgeber – doch psychologische Forschung zeigt: Wer regelmässig über die eigene Zukunft nachdenkt, trifft bessere Entscheidungen, entwickelt mehr Selbstwirksamkeit und lebt zufriedener. Zukunftsorientiertes Denken – etwa in Form einer klaren Vorstellung des „bestmöglichen zukünftigen Ichs“ – erhöht laut Studien nicht nur die Motivation, sondern verbessert auch die emotionale Resilienz. Schon wenige Minuten täglicher Reflexion reichen aus, um das Wohlbefinden zu steigern.&#xA;&#xA;Das therapeutische Konzept der Future Directed Therapy (FDT) setzt genau hier an: Es hilft, gedankliche Blockaden zu erkennen und in lösungsorientierte Handlungsimpulse zu überführen. Wer sich regelmässig fragt: „Was will ich eigentlich?“ und seine Aufmerksamkeit bewusst auf wünschenswerte Ziele lenkt, baut mentale Stärke auf. Eine schriftliche Vision der gewünschten Zukunft – ergänzt durch konkrete, zielgerichtete Handlungsschritte – kann laut Forschung depressive Symptome reduzieren und das Gefühl von Kontrolle stärken.&#xA;&#xA;Zukunftsdenken wirkt auch neurologisch: Studien zeigen, dass das Gehirn den „zukünftigen Selbstanteil“ ähnlich aktiviert wie das Denken an nahestehende Menschen. Wer sich emotional mit dem eigenen zukünftigen Ich verbunden fühlt, sorgt im Heute besser für sich. Entscheidend ist nicht ein detaillierter Lebensplan, sondern die regelmässige, konstruktive Ausrichtung auf das, was kommen soll – um das Heute sinnvoller zu gestalten.&#xA;&#xA;Denkanstoss zum Wochenbeginn&#xA;&#xA;  „Morgen werde ich mich ändern, gestern wollte ich es heute schon.“ – Christine Busta (1915–1987)&#xA;&#xA;ProductivityPorn-Tipp der Woche: Ablenkungen minimieren (Benachrichtigungen ausschalten)&#xA;&#xA;Jede Push-Nachricht oder jedes Ping auf Deinem Handy reisst Dich aus Deiner Konzentration. Schalte unnötige Benachrichtigungen aus oder nutze den „Nicht stören“-Modus, um ungestört zu arbeiten.&#xA;&#xA;Aus dem Archiv: Die Dringlichkeitsfalle überwinden und mehr Zeit für das Wesentliche finden&#xA;&#xA;Vor kurzem ertappte ich mich wieder dabei: Ich starrte auf meine To-do-Liste, randvoll gefüllt mit Aufgaben, die dringend schienen. Eine E-Mail hier, eine Chatnachricht dort – viele kleine Dinge, die „sofort“ erledigt werden mussten. Ohne darüber nachzudenken, begann ich zu arbeiten, setzte Häkchen hinter die Aufgaben, die ich schnell abarbeiten konnte. Doch am Ende des Tages blieb das Gefühl, dass ich zwar viel „getan“ hatte, aber nichts wirklich Relevantes erreicht worden war. Kennst Du das auch?&#xA;&#xA;weiterlesen …&#xA;&#xA;Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diesen Newsletter zu lesen. Ich hoffe, die Inhalte konnten Dich inspirieren und Dir wertvolle Impulse für Dein (digitales) Leben geben. Bleib neugierig und hinterfrage, was Dir begegnet!&#xA;&#xA;---&#xA;EpicMind – Weisheiten für das digitale Leben&#xA;„EpicMind“ (kurz für „Epicurean Mindset“) ist mein Blog und Newsletter, der sich den Themen Lernen, Produktivität, Selbstmanagement und Technologie widmet – alles gewürzt mit einer Prise Philosophie.&#xA;&#xA;!--emailsub--&#xA;&#xA;---&#xA;Disclaimer&#xA;Teile dieses Texts wurden mit Deepl Write (Korrektorat und Lektorat) überarbeitet. Für die Recherche in den erwähnten Werken/Quellen und in meinen Notizen wurde NotebookLM von Google verwendet. Das Artikel-Bild wurde mit ChatGPT erstellt und anschliessend nachbearbeitet.&#xA;&#xA;Topic&#xA;Newsletter&#xA;&#xA;div class=&#34;signature&#34;&#xD;&#xA;    &lt;img&#xD;&#xA;        src=&#34;https://www.gisiger.biz/assets/storage/epicmind/michael-gisiger-round-2.png&#34;&#xD;&#xA;        alt=&#34;Michael Gisiger&#34;&#xD;&#xA;        class=&#34;profile-pic u-photo&#34;&#xD;&#xA;      div class=&#34;signature-content&#34;&#xD;&#xA;        h2 class=&#34;p-author p-name&#34; rel=&#34;author&#34;Michael Gisiger/h2&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;        p class=&#34;p-note&#34;&#xD;&#xA;            Erwachsenenbildner und Coach mit 20+ Jahren Erfahrung.&#xD;&#xA;            Aus philosophischer Perspektive schreibe ich über Produktivität,&#xD;&#xA;            PKM und Coaching – fundiert und praxisnah.&#xD;&#xA;        /p&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;p class=&#34;signature-links&#34;a href=&#34;https://www.michaelgisiger.ch/&#34; target=&#34;blank&#34;Website/a · a href=&#34;https://nerdculture.de/@gisiger&#34; target=&#34;blank&#34; rel=&#34;me&#34;Mastodon/a · a href=&#34;https://nolto.social/profile/michaelgisiger&#34; target=&#34;blank&#34;Nolto/a · a href=&#34;https://bsky.app/profile/gisiger.bsky.social&#34; target=&#34;blank&#34;Bluesky/a · a href=&#34;https://www.linkedin.com/comm/mynetwork/discovery-see-all?usecase=PEOPLEFOLLOWS&amp;amp;followMember=michaelgisiger&#34; target=&#34;_blank&#34;LinkedIn/a/p&#xD;&#xA;    /div&#xD;&#xA;/div]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://gisiger.biz/assets/storage/epicmind/epicmonday-cover.png" alt="Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur."/></p>

<p>Freundinnen &amp; Freunde der Weisheit! Wenn wir nach vorn blicken, entwickeln wir Selbstwirksamkeit, wir werden sogar resilienter. Richten wir also öfters unsere Aufmerksamkeit auf wünschenswerte Ziele!</p>



<p>„Lebe im Moment“ gilt als Leitsatz vieler Achtsamkeitsratgeber – doch psychologische Forschung zeigt: <a href="https://doi.org/10.1509/jmkr.48.SPL.S23">Wer regelmässig über die eigene Zukunft nachdenkt, trifft bessere Entscheidungen</a>, entwickelt mehr Selbstwirksamkeit und <a href="https://doi.org/10.1177/0146167201277003">lebt zufriedener</a>. Zukunftsorientiertes Denken – etwa in Form einer klaren Vorstellung des „bestmöglichen zukünftigen Ichs“ – erhöht laut Studien nicht nur die Motivation, sondern verbessert auch die emotionale Resilienz. Schon wenige Minuten täglicher Reflexion reichen aus, um das Wohlbefinden zu steigern.</p>

<p>Das therapeutische Konzept der <em>Future Directed Therapy (FDT)</em> setzt genau hier an: <a href="https://www.katesweeny.com/uploads/2/6/9/4/26944848/sweeny___falkenstein_2015__pspb_.pdf">Es hilft, gedankliche Blockaden zu erkennen und in lösungsorientierte Handlungsimpulse zu überführen.</a> Wer sich regelmässig fragt: „Was will ich eigentlich?“ und seine Aufmerksamkeit bewusst auf wünschenswerte Ziele lenkt, baut mentale Stärke auf. Eine schriftliche Vision der gewünschten Zukunft – ergänzt durch konkrete, zielgerichtete Handlungsschritte – kann laut Forschung depressive Symptome reduzieren und das Gefühl von Kontrolle stärken.</p>

<p>Zukunftsdenken wirkt auch neurologisch: <a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19774230/">Studien zeigen, dass das Gehirn den „zukünftigen Selbstanteil“ ähnlich aktiviert wie das Denken an nahestehende Menschen.</a> Wer sich emotional mit dem eigenen zukünftigen Ich verbunden fühlt, sorgt im Heute besser für sich. Entscheidend ist nicht ein detaillierter Lebensplan, sondern die regelmässige, konstruktive Ausrichtung auf das, was kommen soll – um das Heute sinnvoller zu gestalten.</p>

<h2 id="denkanstoss-zum-wochenbeginn" id="denkanstoss-zum-wochenbeginn">Denkanstoss zum Wochenbeginn</h2>

<blockquote><p><strong><em>„Morgen werde ich mich ändern, gestern wollte ich es heute schon.“</em></strong> – Christine Busta (1915–1987)</p></blockquote>

<h2 id="productivityporn-tipp-der-woche-ablenkungen-minimieren-benachrichtigungen-ausschalten" id="productivityporn-tipp-der-woche-ablenkungen-minimieren-benachrichtigungen-ausschalten">ProductivityPorn-Tipp der Woche: Ablenkungen minimieren (Benachrichtigungen ausschalten)</h2>

<p>Jede Push-Nachricht oder jedes Ping auf Deinem Handy reisst Dich aus Deiner Konzentration. Schalte unnötige Benachrichtigungen aus oder nutze den „Nicht stören“-Modus, um ungestört zu arbeiten.</p>

<h2 id="aus-dem-archiv-die-dringlichkeitsfalle-überwinden-und-mehr-zeit-für-das-wesentliche-finden" id="aus-dem-archiv-die-dringlichkeitsfalle-überwinden-und-mehr-zeit-für-das-wesentliche-finden">Aus dem Archiv: Die Dringlichkeitsfalle überwinden und mehr Zeit für das Wesentliche finden</h2>

<p>Vor kurzem ertappte ich mich wieder dabei: Ich starrte auf meine To-do-Liste, randvoll gefüllt mit Aufgaben, die dringend schienen. Eine E-Mail hier, eine Chatnachricht dort – viele kleine Dinge, die „sofort“ erledigt werden mussten. Ohne darüber nachzudenken, begann ich zu arbeiten, setzte Häkchen hinter die Aufgaben, die ich schnell abarbeiten konnte. Doch am Ende des Tages blieb das Gefühl, dass ich zwar viel „getan“ hatte, aber nichts wirklich Relevantes erreicht worden war. Kennst Du das auch?</p>

<p><a href="https://epicmind.ch/die-dringlichkeitsfalle-uberwinden-und-mehr-zeit-fur-das-wesentliche-finden">weiterlesen …</a></p>

<p>Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diesen Newsletter zu lesen. Ich hoffe, die Inhalte konnten Dich inspirieren und Dir wertvolle Impulse für Dein (digitales) Leben geben. Bleib neugierig und hinterfrage, was Dir begegnet!</p>

<hr/>

<p><a href="https://epicmind.ch/"><strong>EpicMind – Weisheiten für das digitale Leben</strong></a>
„EpicMind“ (kurz für „Epicurean Mindset“) ist mein Blog und Newsletter, der sich den Themen Lernen, Produktivität, Selbstmanagement und Technologie widmet – alles gewürzt mit einer Prise Philosophie.</p>



<hr/>

<p><strong>Disclaimer</strong>
Teile dieses Texts wurden mit Deepl Write (Korrektorat und Lektorat) überarbeitet. Für die Recherche in den erwähnten Werken/Quellen und in meinen Notizen wurde NotebookLM von Google verwendet. Das Artikel-Bild wurde mit ChatGPT erstellt und anschliessend nachbearbeitet.</p>

<p><strong>Topic</strong>
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    <div class="signature-content">
        <h2 class="p-author p-name">Michael Gisiger</h2>

        <p class="p-note">
            Erwachsenenbildner und Coach mit 20+ Jahren Erfahrung.
            Aus philosophischer Perspektive schreibe ich über Produktivität,
            PKM und Coaching – fundiert und praxisnah.
        </p>

<p class="signature-links"><a href="https://www.michaelgisiger.ch/" target="_blank">Website</a> · <a href="https://nerdculture.de/@gisiger" target="_blank">Mastodon</a> · <a href="https://nolto.social/profile/michael_gisiger" target="_blank">Nolto</a> · <a href="https://bsky.app/profile/gisiger.bsky.social" target="_blank">Bluesky</a> · <a href="https://www.linkedin.com/comm/mynetwork/discovery-see-all?usecase=PEOPLE_FOLLOWS&amp;followMember=michaelgisiger" target="_blank">LinkedIn</a></p>
    </div>
</div>
]]></content:encoded>
      <guid>https://epicmind.ch/epicmonday-13-blick-nach-vorn-warum-zukunftsdenken-dein-leben-verbessert</guid>
      <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 06:30:52 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>EpicMonday 12: Tägliche Gespräche, Natur und geistige Aktivität</title>
      <link>https://epicmind.ch/epicmonday-12-taegliche-gespraeche-natur-und-geistige-aktivitaet?pk_campaign=rss-feed</link>
      <description>&lt;![CDATA[Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur.&#xA;&#xA;Freundinnen &amp; Freunde der Weisheit! Unser Wohlbefinden lässt sich mit einfachen Mitteln fördern. Gespräche, die Natur und geistige Aktivität genügen bereits, um signifikante Verbesserungen zu erreichen. Das behauptet jedenfalls eine Studie aus Australien.&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Wie lässt sich psychisches Wohlbefinden wirksam fördern – ohne Therapie, Medikamente oder teure Programme? Eine aktuelle Studie der Curtin University in Australien zeigt: Es sind oft ganz alltägliche Verhaltensweisen, die einen grossen Unterschied machen. Wer täglich mit anderen spricht, sich regelmässig in der Natur aufhält oder geistig aktiv ist – etwa durch Lesen, Rätseln oder Lernen –, weist ein signifikant höheres psychisches Wohlbefinden auf als Menschen, die solche Aktivitäten nur selten praktizieren.&#xA;&#xA;Die Studie, publiziert im Fachjournal SSM – Mental Health, erfasste im Rahmen einer repräsentativen Befragung von über 600 Erwachsenen in Westaustralien die Häufigkeit von 15 gesundheitsförderlichen Verhaltensweisen. Besonders stark war der Effekt bei täglicher sozialer Interaktion: Personen, die täglich mit anderen kommunizierten, erzielten im Durchschnitt zehn Punkte mehr auf der weit verbreiteten Warwick-Edinburgh Mental Well-being Scale als jene, die dies seltener als einmal pro Woche taten. Auch täglicher Aufenthalt in der Natur, Bewegung, spirituelle Praxis oder das regelmässige Helfen anderer korrelierten mit besseren Werten.&#xA;&#xA;Die Studienleiterin Christina Pollard betont: „Es handelt sich um einfache, kostengünstige Handlungen, die bereits in vielen Alltagen vorkommen – und die sich durch gezielte öffentliche Kampagnen zusätzlich fördern lassen.“ Die Forschung basiert auf der „Act Belong Commit“-Kampagne, einem Langzeitprojekt zur mentalen Gesundheitsförderung in der Bevölkerung.&#xA;&#xA;Die zentrale Botschaft: Psychische Gesundheit lässt sich nicht nur durch professionelle Hilfe stärken, sondern auch durch die bewusste Gestaltung alltäglicher Routinen und Habits. Gerade in Zeiten, in denen viele unter chronischem Stress, Isolation oder innerer Erschöpfung leiden, sind regelmässige Gespräche, Bewegung im Grünen und kleine geistige Herausforderungen ein wirksamer Beitrag zur Prävention. Wer also heute eine halbe Stunde spazieren geht oder sich Zeit für ein gutes Gespräch nimmt, tut mehr für die eigene Resilienz, als es vielleicht scheint.&#xA;&#xA;Denkanstoss zum Wochenbeginn&#xA;&#xA;  „Das Grosse ist nicht, dies oder das zu sein, sondern man selbst zu sein.“ – Søren Kierkegaard (1813–1855)&#xA;&#xA;ProductivityPorn-Tipp der Woche: Beweg dich!&#xA;&#xA;Langes Sitzen macht müde und senkt deine Produktivität. Steh zwischendurch auf, mach einen kurzen Spaziergang oder arbeite im Stehen – das hält deinen Kopf wach und hilft dir, kreativer zu denken.&#xA;&#xA;Aus dem Archiv: Kierkegaard als Wegweiser zu einem erfüllten Leben&#xA;&#xA;Viele Menschen streben nach einem erfüllteren Leben, doch oft fühlen sie sich von den zahlreichen Anforderungen und Optionen überfordert. Zwischen der Jagd nach Erfolg, Selbstverwirklichung und Glück bleibt oft wenig Raum für echte innere Balance und Zufriedenheit. Die Frage, wie wir ein authentisches Leben führen können, bleibt für viele unbeantwortet. Søren Kierkegaard, der dänische Philosoph des 19. Jahrhunderts, hat sich intensiv mit dieser Frage auseinandergesetzt.&#xA;&#xA;weiterlesen …&#xA;&#xA;Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diesen Newsletter zu lesen. Ich hoffe, die Inhalte konnten Dich inspirieren und Dir wertvolle Impulse für Dein (digitales) Leben geben. Bleib neugierig und hinterfrage, was Dir begegnet!&#xA;&#xA;---&#xA;EpicMind – Weisheiten für das digitale Leben&#xA;„EpicMind“ (kurz für „Epicurean Mindset“) ist mein Blog und Newsletter, der sich den Themen Lernen, Produktivität, Selbstmanagement und Technologie widmet – alles gewürzt mit einer Prise Philosophie.&#xA;&#xA;!--emailsub--&#xA;&#xA;---&#xA;Disclaimer&#xA;Teile dieses Texts wurden mit Deepl Write (Korrektorat und Lektorat) überarbeitet. Für die Recherche in den erwähnten Werken/Quellen und in meinen Notizen wurde NotebookLM von Google verwendet. Das Artikel-Bild wurde mit ChatGPT erstellt und anschliessend nachbearbeitet.&#xA;&#xA;Topic&#xA;Newsletter&#xA;&#xA;div class=&#34;signature&#34;&#xD;&#xA;    &lt;img&#xD;&#xA;        src=&#34;https://www.gisiger.biz/assets/storage/epicmind/michael-gisiger-round-2.png&#34;&#xD;&#xA;        alt=&#34;Michael Gisiger&#34;&#xD;&#xA;        class=&#34;profile-pic u-photo&#34;&#xD;&#xA;      div class=&#34;signature-content&#34;&#xD;&#xA;        h2 class=&#34;p-author p-name&#34; rel=&#34;author&#34;Michael Gisiger/h2&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;        p class=&#34;p-note&#34;&#xD;&#xA;            Erwachsenenbildner und Coach mit 20+ Jahren Erfahrung.&#xD;&#xA;            Aus philosophischer Perspektive schreibe ich über Produktivität,&#xD;&#xA;            PKM und Coaching – fundiert und praxisnah.&#xD;&#xA;        /p&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;p class=&#34;signature-links&#34;a href=&#34;https://www.michaelgisiger.ch/&#34; target=&#34;blank&#34;Website/a · a href=&#34;https://nerdculture.de/@gisiger&#34; target=&#34;blank&#34; rel=&#34;me&#34;Mastodon/a · a href=&#34;https://nolto.social/profile/michaelgisiger&#34; target=&#34;blank&#34;Nolto/a · a href=&#34;https://bsky.app/profile/gisiger.bsky.social&#34; target=&#34;blank&#34;Bluesky/a · a href=&#34;https://www.linkedin.com/comm/mynetwork/discovery-see-all?usecase=PEOPLEFOLLOWS&amp;amp;followMember=michaelgisiger&#34; target=&#34;_blank&#34;LinkedIn/a/p&#xD;&#xA;    /div&#xD;&#xA;/div]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://gisiger.biz/assets/storage/epicmind/epicmonday-cover.png" alt="Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur."/></p>

<p>Freundinnen &amp; Freunde der Weisheit! Unser Wohlbefinden lässt sich mit einfachen Mitteln fördern. Gespräche, die Natur und geistige Aktivität genügen bereits, um signifikante Verbesserungen zu erreichen. Das behauptet jedenfalls eine Studie aus Australien.</p>



<p>Wie lässt sich psychisches Wohlbefinden wirksam fördern – ohne Therapie, Medikamente oder teure Programme? Eine <a href="https://doi.org/10.1016/j.ssmmh.2025.100441">aktuelle Studie der Curtin University in Australien zeigt</a>: Es sind oft ganz alltägliche Verhaltensweisen, die einen grossen Unterschied machen. Wer täglich mit anderen spricht, sich regelmässig in der Natur aufhält oder geistig aktiv ist – etwa durch Lesen, Rätseln oder Lernen –, weist ein signifikant höheres psychisches Wohlbefinden auf als Menschen, die solche Aktivitäten nur selten praktizieren.</p>

<p>Die Studie, publiziert im Fachjournal <em>SSM – Mental Health</em>, erfasste im Rahmen einer repräsentativen Befragung von über 600 Erwachsenen in Westaustralien die Häufigkeit von 15 gesundheitsförderlichen Verhaltensweisen. Besonders stark war der Effekt bei täglicher sozialer Interaktion: Personen, die täglich mit anderen kommunizierten, erzielten im Durchschnitt zehn Punkte mehr auf der weit verbreiteten <a href="https://warwick.ac.uk/fac/sci/med/research/platform/wemwbs/"><em>Warwick-Edinburgh Mental Well-being Scale</em></a> als jene, die dies seltener als einmal pro Woche taten. Auch täglicher Aufenthalt in der Natur, Bewegung, spirituelle Praxis oder das regelmässige Helfen anderer korrelierten mit besseren Werten.</p>

<p>Die Studienleiterin <a href="https://neurosciencenews.com/chat-nature-mental-health-28803/">Christina Pollard betont</a>: „Es handelt sich um einfache, kostengünstige Handlungen, die bereits in vielen Alltagen vorkommen – und die sich durch gezielte öffentliche Kampagnen zusätzlich fördern lassen.“ Die Forschung basiert auf der „Act Belong Commit“-Kampagne, einem Langzeitprojekt zur mentalen Gesundheitsförderung in der Bevölkerung.</p>

<p>Die zentrale Botschaft: Psychische Gesundheit lässt sich nicht nur durch professionelle Hilfe stärken, sondern auch durch die bewusste Gestaltung alltäglicher Routinen und Habits. Gerade in Zeiten, in denen viele unter chronischem Stress, Isolation oder innerer Erschöpfung leiden, sind regelmässige Gespräche, Bewegung im Grünen und kleine geistige Herausforderungen ein wirksamer Beitrag zur Prävention. Wer also heute eine halbe Stunde spazieren geht oder sich Zeit für ein gutes Gespräch nimmt, tut mehr für die eigene Resilienz, als es vielleicht scheint.</p>

<h2 id="denkanstoss-zum-wochenbeginn" id="denkanstoss-zum-wochenbeginn">Denkanstoss zum Wochenbeginn</h2>

<blockquote><p><strong><em>„Das Grosse ist nicht, dies oder das zu sein, sondern man selbst zu sein.“</em></strong> – Søren Kierkegaard (1813–1855)</p></blockquote>

<h2 id="productivityporn-tipp-der-woche-beweg-dich" id="productivityporn-tipp-der-woche-beweg-dich">ProductivityPorn-Tipp der Woche: Beweg dich!</h2>

<p>Langes Sitzen macht müde und senkt deine Produktivität. Steh zwischendurch auf, mach einen kurzen Spaziergang oder arbeite im Stehen – das hält deinen Kopf wach und hilft dir, kreativer zu denken.</p>

<h2 id="aus-dem-archiv-kierkegaard-als-wegweiser-zu-einem-erfüllten-leben" id="aus-dem-archiv-kierkegaard-als-wegweiser-zu-einem-erfüllten-leben">Aus dem Archiv: Kierkegaard als Wegweiser zu einem erfüllten Leben</h2>

<p>Viele Menschen streben nach einem erfüllteren Leben, doch oft fühlen sie sich von den zahlreichen Anforderungen und Optionen überfordert. Zwischen der Jagd nach Erfolg, Selbstverwirklichung und Glück bleibt oft wenig Raum für echte innere Balance und Zufriedenheit. Die Frage, wie wir ein authentisches Leben führen können, bleibt für viele unbeantwortet. Søren Kierkegaard, der dänische Philosoph des 19. Jahrhunderts, hat sich intensiv mit dieser Frage auseinandergesetzt.</p>

<p><a href="https://epicmind.ch/kierkegaard-als-wegweiser-zu-einem-erfullten-leben">weiterlesen …</a></p>

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„EpicMind“ (kurz für „Epicurean Mindset“) ist mein Blog und Newsletter, der sich den Themen Lernen, Produktivität, Selbstmanagement und Technologie widmet – alles gewürzt mit einer Prise Philosophie.</p>



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<p><strong>Disclaimer</strong>
Teile dieses Texts wurden mit Deepl Write (Korrektorat und Lektorat) überarbeitet. Für die Recherche in den erwähnten Werken/Quellen und in meinen Notizen wurde NotebookLM von Google verwendet. Das Artikel-Bild wurde mit ChatGPT erstellt und anschliessend nachbearbeitet.</p>

<p><strong>Topic</strong>
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    <img src="https://www.gisiger.biz/assets/storage/epicmind/michael-gisiger-round-2.png" alt="Michael Gisiger" class="profile-pic u-photo">
    <div class="signature-content">
        <h2 class="p-author p-name">Michael Gisiger</h2>

        <p class="p-note">
            Erwachsenenbildner und Coach mit 20+ Jahren Erfahrung.
            Aus philosophischer Perspektive schreibe ich über Produktivität,
            PKM und Coaching – fundiert und praxisnah.
        </p>

<p class="signature-links"><a href="https://www.michaelgisiger.ch/" target="_blank">Website</a> · <a href="https://nerdculture.de/@gisiger" target="_blank">Mastodon</a> · <a href="https://nolto.social/profile/michael_gisiger" target="_blank">Nolto</a> · <a href="https://bsky.app/profile/gisiger.bsky.social" target="_blank">Bluesky</a> · <a href="https://www.linkedin.com/comm/mynetwork/discovery-see-all?usecase=PEOPLE_FOLLOWS&amp;followMember=michaelgisiger" target="_blank">LinkedIn</a></p>
    </div>
</div>
]]></content:encoded>
      <guid>https://epicmind.ch/epicmonday-12-taegliche-gespraeche-natur-und-geistige-aktivitaet</guid>
      <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 07:30:39 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>EpicMonday 11: Warum uns Negatives stärker trifft – und was wir dagegen tun können</title>
      <link>https://epicmind.ch/epicmonday-11-warum-uns-negatives-staerker-trifft-und-was-wir-dagegen-tun?pk_campaign=rss-feed</link>
      <description>&lt;![CDATA[Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur.&#xA;&#xA;Freundinnen &amp; Freunde der Weisheit! Wir alle werden regiert vom Negativity Bias. Darum hallt Kritik auch viel länger nach als Lob. Doch wir können uns dem entgegenstemmen.&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Ein missmutiger Kommentar im Meeting bleibt länger im Kopf als das spontane Lob am Morgen. Diese Tendenz ist kein Zufall, sondern Ausdruck eines tief in uns verankerten Mechanismus: der Negativitätsverzerrung (Negativity Bias). Unser Gehirn reagiert stärker auf potenzielle Gefahren als auf positive Reize – eine Eigenschaft, die in der Evolution unser Überleben sicherte, heute aber zunehmend zur Belastung werden kann.&#xA;&#xA;Wissenschaftliche Studien zeigen, dass negative Eindrücke im Gehirn intensiver verarbeitet werden und länger nachwirken – mitunter über Monate hinweg. Diese übersteigerte Aufmerksamkeit für das Schlechte ist zwar nützlich, wenn es darum geht, Risiken zu erkennen oder Fehlentwicklungen zu korrigieren. Doch sie kann auch in chronischem Grübeln, Ängsten oder Erschöpfung münden, wenn sie nicht bewusst gesteuert wird.&#xA;&#xA;Die gute Nachricht: Unser Gehirn ist formbar. Es lässt sich trainieren, Positives stärker wahrzunehmen – nicht durch Schönfärberei, sondern durch gezielte Aufmerksamkeit. Wer sich regelmässig kleine Momente der Dankbarkeit bewusst macht oder bei Ärger und Frust den Blick aktiv auf konstruktive Handlungsmöglichkeiten lenkt, kann die Wirkung der Negativitätsverzerrung ausgleichen. Entscheidend ist dabei nicht das Ausblenden des Schlechten, sondern das bewusste Ergänzen durch das Gute.&#xA;&#xA;Die Fähigkeit, Negatives zu verarbeiten, ist zentral für persönliches Wachstum – sofern wir lernen, sie zu nutzen, ohne uns in ihr zu verlieren. Ein bewusster Umgang mit dieser kognitiven Tendenz kann nicht nur unser psychisches Wohlbefinden stärken, sondern auch unser Handeln klarer und wirkungsvoller machen.&#xA;&#xA;Denkanstoss zum Wochenbeginn&#xA;&#xA;  „Der angestammte Platz des Moralisten ist und bleibt der verlorene Posten.“ – Erich Kästner (1899–1974)&#xA;&#xA;ProductivityPorn-Tipp der Woche: Klare Ziele setzen&#xA;&#xA;Vage Ziele wie „Ich will produktiver sein“ bringen dich nicht weiter. Setze dir klare, messbare Ziele mit einer Deadline, um gezielt darauf hinzuarbeiten.&#xA;&#xA;Aus dem Archiv: Warum sich Arbeit immer ausdehnt (Parkinsonsche Gesetz)&#xA;&#xA;Kennst du das? Du hast eine Woche Zeit für ein Projekt, und trotzdem findest du dich am Vorabend der Deadline in einem Strudel aus Hektik und Stress wieder. Dieses Phänomen hat einen Namen: das Parkinsonsche Gesetz. Es besagt, dass sich Arbeit stets so ausdehnt, dass sie die verfügbare Zeit vollständig ausfüllt. In diesem Beitrag erkläre ich dir, was hinter diesem Phänomen steckt, wer Parkinson war, der dieses Gesetz aufgestellt hat, und wie du mit ein paar einfachen Strategien verhindern kannst, dass deine Arbeit unnötig in die Länge gezogen wird.&#xA;&#xA;weiterlesen …&#xA;&#xA;Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diesen Newsletter zu lesen. Ich hoffe, die Inhalte konnten Dich inspirieren und Dir wertvolle Impulse für Dein (digitales) Leben geben. Bleib neugierig und hinterfrage, was Dir begegnet!&#xA;&#xA;---&#xA;EpicMind – Weisheiten für das digitale Leben&#xA;„EpicMind“ (kurz für „Epicurean Mindset“) ist mein Blog und Newsletter, der sich den Themen Lernen, Produktivität, Selbstmanagement und Technologie widmet – alles gewürzt mit einer Prise Philosophie.&#xA;&#xA;!--emailsub--&#xA;&#xA;---&#xA;Disclaimer&#xA;Teile dieses Texts wurden mit Deepl Write (Korrektorat und Lektorat) überarbeitet. Für die Recherche in den erwähnten Werken/Quellen und in meinen Notizen wurde NotebookLM von Google verwendet. Das Artikel-Bild wurde mit ChatGPT erstellt und anschliessend nachbearbeitet.&#xA;&#xA;Topic&#xA;Newsletter&#xA;&#xA;div class=&#34;signature&#34;&#xD;&#xA;    &lt;img&#xD;&#xA;        src=&#34;https://www.gisiger.biz/assets/storage/epicmind/michael-gisiger-round-2.png&#34;&#xD;&#xA;        alt=&#34;Michael Gisiger&#34;&#xD;&#xA;        class=&#34;profile-pic u-photo&#34;&#xD;&#xA;      div class=&#34;signature-content&#34;&#xD;&#xA;        h2 class=&#34;p-author p-name&#34; rel=&#34;author&#34;Michael Gisiger/h2&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;        p class=&#34;p-note&#34;&#xD;&#xA;            Erwachsenenbildner und Coach mit 20+ Jahren Erfahrung.&#xD;&#xA;            Aus philosophischer Perspektive schreibe ich über Produktivität,&#xD;&#xA;            PKM und Coaching – fundiert und praxisnah.&#xD;&#xA;        /p&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;p class=&#34;signature-links&#34;a href=&#34;https://www.michaelgisiger.ch/&#34; target=&#34;blank&#34;Website/a · a href=&#34;https://nerdculture.de/@gisiger&#34; target=&#34;blank&#34; rel=&#34;me&#34;Mastodon/a · a href=&#34;https://nolto.social/profile/michaelgisiger&#34; target=&#34;blank&#34;Nolto/a · a href=&#34;https://bsky.app/profile/gisiger.bsky.social&#34; target=&#34;blank&#34;Bluesky/a · a href=&#34;https://www.linkedin.com/comm/mynetwork/discovery-see-all?usecase=PEOPLEFOLLOWS&amp;amp;followMember=michaelgisiger&#34; target=&#34;blank&#34;LinkedIn/a/p&#xD;&#xA;    /div&#xD;&#xA;/div]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://gisiger.biz/assets/storage/epicmind/epicmonday-cover.png" alt="Illustration eines antiken Philosophen in Toga, der erschöpft an einem modernen Büroarbeitsplatz vor einem Computer sitzt, umgeben von leeren Bürostühlen und urbaner Architektur."/></p>

<p>Freundinnen &amp; Freunde der Weisheit! Wir alle werden regiert vom Negativity Bias. Darum hallt Kritik auch viel länger nach als Lob. Doch wir können uns dem entgegenstemmen.</p>



<p>Ein missmutiger Kommentar im Meeting bleibt länger im Kopf als das spontane Lob am Morgen. Diese Tendenz ist kein Zufall, sondern Ausdruck eines tief in uns verankerten Mechanismus: der Negativitätsverzerrung (Negativity Bias). Unser Gehirn reagiert stärker auf potenzielle Gefahren als auf positive Reize – eine Eigenschaft, die in der Evolution unser Überleben sicherte, heute aber <a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1053811909004911">zunehmend zur Belastung</a> werden kann.</p>

<p>Wissenschaftliche Studien zeigen, dass negative Eindrücke im Gehirn intensiver verarbeitet werden und <a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S009265661000173X?via%3Dihub">länger nachwirken – mitunter über Monate</a> hinweg. Diese übersteigerte Aufmerksamkeit für das Schlechte ist zwar nützlich, wenn es darum geht, Risiken zu erkennen oder Fehlentwicklungen zu korrigieren. Doch sie kann auch <a href="https://www.youtube.com/watch?v=3ThUrVXz9j0&amp;ab_channel=Fig.1byUniversityofCalifornia">in chronischem Grübeln, Ängsten oder Erschöpfung münden</a>, wenn sie nicht bewusst gesteuert wird.</p>

<p>Die gute Nachricht: Unser Gehirn ist formbar. Es lässt sich <a href="https://www.washingtonpost.com/wellness/2025/05/06/negativity-bias-positivity-strategies/">trainieren, Positives stärker wahrzunehmen</a> – nicht durch Schönfärberei, sondern durch gezielte Aufmerksamkeit. Wer sich regelmässig kleine Momente der Dankbarkeit bewusst macht oder bei Ärger und Frust den Blick aktiv auf konstruktive Handlungsmöglichkeiten lenkt, kann die Wirkung der Negativitätsverzerrung ausgleichen. Entscheidend ist dabei nicht das Ausblenden des Schlechten, sondern das bewusste Ergänzen durch das Gute.</p>

<p>Die Fähigkeit, Negatives zu verarbeiten, ist zentral für persönliches Wachstum – sofern wir lernen, sie zu nutzen, ohne uns in ihr zu verlieren. Ein bewusster Umgang mit dieser kognitiven Tendenz kann nicht nur unser psychisches Wohlbefinden stärken, sondern auch unser Handeln klarer und wirkungsvoller machen.</p>

<h2 id="denkanstoss-zum-wochenbeginn" id="denkanstoss-zum-wochenbeginn">Denkanstoss zum Wochenbeginn</h2>

<blockquote><p><strong><em>„Der angestammte Platz des Moralisten ist und bleibt der verlorene Posten.“</em></strong> – Erich Kästner (1899–1974)</p></blockquote>

<h2 id="productivityporn-tipp-der-woche-klare-ziele-setzen" id="productivityporn-tipp-der-woche-klare-ziele-setzen">ProductivityPorn-Tipp der Woche: Klare Ziele setzen</h2>

<p>Vage Ziele wie „Ich will produktiver sein“ bringen dich nicht weiter. Setze dir klare, messbare Ziele mit einer Deadline, um gezielt darauf hinzuarbeiten.</p>

<h2 id="aus-dem-archiv-warum-sich-arbeit-immer-ausdehnt-parkinsonsche-gesetz" id="aus-dem-archiv-warum-sich-arbeit-immer-ausdehnt-parkinsonsche-gesetz">Aus dem Archiv: Warum sich Arbeit immer ausdehnt (Parkinsonsche Gesetz)</h2>

<p>Kennst du das? Du hast eine Woche Zeit für ein Projekt, und trotzdem findest du dich am Vorabend der Deadline in einem Strudel aus Hektik und Stress wieder. Dieses Phänomen hat einen Namen: das Parkinsonsche Gesetz. Es besagt, dass sich Arbeit stets so ausdehnt, dass sie die verfügbare Zeit vollständig ausfüllt. In diesem Beitrag erkläre ich dir, was hinter diesem Phänomen steckt, wer Parkinson war, der dieses Gesetz aufgestellt hat, und wie du mit ein paar einfachen Strategien verhindern kannst, dass deine Arbeit unnötig in die Länge gezogen wird.</p>

<p><a href="https://epicmind.ch/das-parkinsonsche-gesetz-warum-sich-arbeit-immer-ausdehnt">weiterlesen …</a></p>

<p>Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diesen Newsletter zu lesen. Ich hoffe, die Inhalte konnten Dich inspirieren und Dir wertvolle Impulse für Dein (digitales) Leben geben. Bleib neugierig und hinterfrage, was Dir begegnet!</p>

<hr/>

<p><a href="https://epicmind.ch/"><strong>EpicMind – Weisheiten für das digitale Leben</strong></a>
„EpicMind“ (kurz für „Epicurean Mindset“) ist mein Blog und Newsletter, der sich den Themen Lernen, Produktivität, Selbstmanagement und Technologie widmet – alles gewürzt mit einer Prise Philosophie.</p>



<hr/>

<p><strong>Disclaimer</strong>
Teile dieses Texts wurden mit Deepl Write (Korrektorat und Lektorat) überarbeitet. Für die Recherche in den erwähnten Werken/Quellen und in meinen Notizen wurde NotebookLM von Google verwendet. Das Artikel-Bild wurde mit ChatGPT erstellt und anschliessend nachbearbeitet.</p>

<p><strong>Topic</strong>
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    <div class="signature-content">
        <h2 class="p-author p-name">Michael Gisiger</h2>

        <p class="p-note">
            Erwachsenenbildner und Coach mit 20+ Jahren Erfahrung.
            Aus philosophischer Perspektive schreibe ich über Produktivität,
            PKM und Coaching – fundiert und praxisnah.
        </p>

<p class="signature-links"><a href="https://www.michaelgisiger.ch/" target="_blank">Website</a> · <a href="https://nerdculture.de/@gisiger" target="_blank">Mastodon</a> · <a href="https://nolto.social/profile/michael_gisiger" target="_blank">Nolto</a> · <a href="https://bsky.app/profile/gisiger.bsky.social" target="_blank">Bluesky</a> · <a href="https://www.linkedin.com/comm/mynetwork/discovery-see-all?usecase=PEOPLE_FOLLOWS&amp;followMember=michaelgisiger" target="_blank">LinkedIn</a></p>
    </div>
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      <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 07:30:24 +0000</pubDate>
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